Mein "Allwetter-ETF-Portfolio" soll entstehen| Fragen - Gedanken - Diskussion!



Die Hoffnung, dass der chinesische Mischkonzern seine Beteiligung kräftig ausbauen könnte, stieg der Kurs der Aktien des Reisedetailhandelskonzerns aus Basel in den darauffolgenden Wochen auf über Franken. Im Sommer vor drei Jahren wurden für dieselben Aktien nämlich noch Kurse von Franken oder mehr bezahlt.

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Aber wer in diesen Zeiten Rendite sucht, muss den Anteil von Zinsanlagen nun einmal deutlich reduzieren. Wer Anlagen in Rohstoffe nicht schätzt, kann sie auch weglassen und seine Mittel zu je 25 Prozent auf die anderen vier Anlageklassen verteilen.

Über die Prozentanteile kann man je nach persönlicher Risikoneigung reden - sie sind kein Gesetz. Erstens soll der Anleger die Verwaltungskosten so niedrig wie möglich halten und dort, wo es geht, billige Indexfonds kaufen. Viele Anleger werden feststellen, dass ihnen ihre Vermögensberater zu solchen Indexfonds nicht raten dürften, sondern oft aktiv gemanagte Fonds aus dem eigenen Haus anbieten werden. Solche Fonds bringen der Bank oder Sparkasse höhere Gebühren ein; sehr oft erzielen diese aktiv gemanagten Fonds aber keine höhere Rendite als die billigen Indexfonds.

Das zweite Prinzip im Umgang mit diesem Depot lautet: In der Ruhe liegt die Kraft. Anleger unterliegen wie alle Menschen Stimmungsschwankungen und tendieren häufig dazu, Umschichtungen in ihrem Depot vorzunehmen, wenn die Kurse einmal in die falsche Richtung laufen.

Anlageberater, deren Häuser auch von Börsenumsätzen leben, dürften sie dazu ermuntern. Trotzdem ist dies falsch; vorübergehende Baissen muss man aushalten. Auch Warren Buffett hat einzelne schlechte Jahre erlebt, und trotzdem ist er bei langfristiger Perspektive einer der erfolgreichsten Anleger aller Zeiten.

Anleger, die dennoch Furcht haben, mit einer zu passiven Strategie eventuell lange einer Baisse ausgesetzt zu sein, können ein paar simple aktive Strategien erwägen. Faber und Richardson erwähnen simple Trendfolgemodelle. Eine Idee wäre, den aktuellen Kurs von Aktien oder Fonds mit dem Durchschnittskurs der vergangenen Handelstage zu vergleichen und daraus Kauf- und Verkaufszeitpunkte für Aktienfonds abzuleiten.

In der Charttechnik nennt man dieses Konzept die Tage-Linie. Diese Optionen kosten zwar Geld, lassen aber vielleicht den Anleger ruhiger schlafen. Der letzte Ratschlag, den Faber und Richardson geben, geht über die reine Vermögensverwaltung hinaus, aber er ist dennoch mindestens ebenso wichtig: Wir leben nicht, um zu essen oder Geld zu machen.

Wir essen und machen Geld, um zu leben. Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben. In Deutschland gibt es so gut wie keine Zinsen. Wer Dollar-Anleihen kauft, ist viel besser dran — denn hier werfen die Anleihen noch nennenswerte Zinsen ab.

Wo ist der Haken? Das Konto ist schwer, die Rente mehr als ausreichend und das Bargeld stapelt sich: Das perfekte Beispiel, um der Frage auf den Grund zu gehen: Weshalb fürchten sich Menschen vor der Geldanlage? Wer heute Geld anlegen will, hat es schwer: Sparer kommen bei Börsengängen und neuen Anleihen kaum noch zum Zug. Warum steigen die Preise für erlesene Spirituosen so rasant?

Warum sehe ich FAZ. Unnötig zu sagen, dass von dieser Beteiligungsnahme durchaus eine Signalwirkung für die Börse ausgeht. Die Rendite beträgt immerhin 3,2 Prozent. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Grossaktionärin ihre Beteiligung weiter ausbaut. Möglich ist auch eine Rückkehr von Temasek.

Der zweite Staatsfonds Singapurs war früher ebenfalls in einem bedeutenden Umfang am Reisedetailhandelskonzern beteiligt. Lassen wir uns mal überraschen, ob bei der SIX in den nächsten Wochen nicht weitere Offenlegungsmeldungen eingehen. View the discussion thread.

Themendossiers Rechner Börsenlexikon Pensionscoach. Zwei mächtige amerikanische Investmentbanken entdecken die Aktien von Novartis wieder. Ein altbekannter Grossaktionär meldet sich bei Dufry zurück. Schade nur verhalten sich die Aktienkurse nicht immer so, wie das die Analysten vorhersagen Der cash Insider nimmt Marktgerüchte sowie Strategie-, Branchen- oder Unternehmensstudien auf und interpretiert diese.

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