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Da es sich hier um einen Quasi-Industriestandard für kopiergeschützte Musiksoftware handelt, braucht man auch nicht für jeden Hersteller — oder schlimmer:

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C. Charta. kantieremisto.tkonics Elektronik in Theorie und Praxis, gegründet von Thomas Schaerer und Martin Huber In diesem Diskussionsforum soll es um den praktischen Erfahrungsaustausch.

Mein Chef würde das vermutlich nicht bemerken und für mich wäre es ein netter Nebenverdienst. Aber wenn Dein AG den Wartungsvertrag mit MS kündigt sind auch die Lizenzen weg, dann dürften auch die verkauften Lizenzschlüssel nicht mehr funktionieren. Aber wie ich schon schrieb ist bei 2,98 Euro nichts hin. Es gab da vor ca. Inzwischen finde ich diesen ganzen Zwangsregistrierungs- und Aktivierungsmist einfach nur noch gruselig. Ich finde es gut dass man seine Software zwangsaktivieren muss.

Ich meine diejenigen Menschen die alles umsonst haben möchten und nur Raubkopien nutzen. Nur spreche ich dieses Wort nicht aus. Wer mit Gewalt gegen eine Person oder unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt Der Begriff "Raubkopie" wird einfach nur umgangssprachlich für eine urheberrechtswidrig hergestellte Kopie verwendet.

Natürlich kann man das nicht mit der juristisch exakten Definition von "Raub" vergleichen. Meinst du, ich bin blöd, oder aus dem Kindergarten? Trotzdem ein unsägliches Wort, und es sollte entsorgt werden. Wer nachdenken kann, plappert halt nicht jeden Mist nach. Wobei Raubkopie-Nutzer gern auf "ge-crackte" Versionen aus den Weiten des Netzes zurückgreifen; da sind diese Schutzmacheanismen gern mal "weggepatched". Damit drangsaliert werden in jedem Fall die ehrlichen Käufer.

Andere Hersteller schützen ihre Software auch. Aber es geht auch weniger schikanös als bei Microsoft. An welche Beispiele denkst Du dabei und wie sieht der Schutz dann bei den anderen Anbietern aus?

Mit Abstand am besten gefällt mir die Lösung von Ableton. Um die Live-Suite zu aktivieren, logge ich mich auf deren Website mit meinem Account ein und lade eine Aktivierungsdatei herunter.

Die klicke ich eimal an, das Programm startet und ist fortan aktiviert. Bei Rob Papen ist es ähnlich geräuschlos, auch dort logge ich mich ein, kopiere eine Art Schlüssel, der natürlich an mich gebunden ist und kopiere den in ein dafür vorgesehenes Feld ein. Danach ist die Software aktiviert. Ähnlich macht es auch Acoustica Audio. Dann gibt es noch eine andere Lösung, die vielleicht nicht jedermanns Sache ist, aber in der Praxis auch ganz gut funktioniert: Dort spielt man alle Software-Lizenzen drauf, die man hat und ab geht die Post.

Die Frage ist ja nicht, wie kompliziert oder einfach die einmalige Aktivierung ist sondern wie sich die Anbieter bei wiederholter Aktivierung bzw. Letztlich ist eine einmalige MS-Office-Aktivierung auch nicht komplizierter als die Verfahren, die Du beschrieben hast. Leute, die nichtmal mit Dateien umgehen können, werden bei der Aufforderung, irgendeine Datei herunterzuladen und irgendwohin zu kopieren schon ins Schwimmen kommen!

Solche Dongles gibt es ja schon ewig, die waren auch vor 20 oder mehr Jahren damals meist noch am Parallelport üblich. Also Probleme kann es auch bei diesem Verfahren geben. Aber irgendwie müssen eben die Anbieter insbesondere höherwertiger Software ihre Leistungen schützen. Diesen Einwand verstehe ich nicht. Wenn jemand derart unbeholfen ist, dass er keine Datei herunterladen und anklicken kann — wie schafft er es dann, Ableton Live herunterzuladen und die Installation zu starten?

Alles schon ausprobiert ;-. Der Charme bei dieser Methodik ist, dass die Neu-Aktivierung weder über das Internet noch übers Telefon erfolgen muss, sondern offline geschehen kann. Da es sich hier um einen Quasi-Industriestandard für kopiergeschützte Musiksoftware handelt, braucht man auch nicht für jeden Hersteller — oder schlimmer: Wir sprachen doch ursprünglich vom Microsoft Office.

Das ist doch auf den meisten Windows-PCs als Bloatware schon vorinstalliert. Das frage ich mich in solchen Fällen meistens auch. Sie speichern einfach "in Word" und finden "in Word" ihre Dateien auch wieder, ohne wirklich zu wissen, wo Word diese Dateien überhaupt abgelegt hat.

Ich habe schon Leute erlebt, die haben überhaupt niemals Dateien gespeichert. Die haben Word wie eine Schreibmaschine benutzt und nachdem der z.

Brief ausgedruckt war, war für die die Sache erledigt. Die Nachfrage beim Beenden ob gespeichert werden soll beantworten sie grundsätzlich mit "Nein".

Auch das ist natürlich besser als bei früheren Parallelport-Dongles, von denen man im Zweifel mehrere hintereinanderstecken musste und daran dann noch das Druckerkabel!

Wenn die Datei auf der Website des Herstellers nicht "gut versteckt" liegt und nach dem Download gleich im Ordner Downloads, oder noch besser auf dem Desktop erscheint, ist das auch für die anvisierte Zielgruppe kein Problem. Danach muss man die Datei nur 1x anklicken, das war's dann schon. Oder eben die Variante von Rob Papen: Dort erscheint ein Eingabefeld, in dem dieser Code abgefragt wird.

Schwierig wird es evtl. Einzel-Nutzer gar nicht bestimmt sind oder die schon mehrfach aktiviert wurden. Dann kommt die telefonische Aktivierung ins Spiel, die zumindest aufwändiger ist als die Online-Aktivierung.

Und dann kann es auch passieren, dass Keys abgelehnt werden. Oder die Keys werden später gesperrt. Das ist dann im Zweifel für den einzelnen Kunden nervig aber das liegt dann halt auch an der missbräuchlichen Nutzung dieser Keys. Ich nehme an, dass auch die Hersteller Deiner Software-Beispiele einen Riegel vorschieben würden, wenn z. Sonst könnten sie sich das ganze Aktivierungs-Prozedere je gleich sparen. Immerhin kann man Windows ja schon seit einigen Jahren komplett ohne Aktivierung nutzen.

Das vereinfacht vieles, z. Dass sie Gleiches beim Office noch nicht zulassen, zeigt doch auch, dass sie damit noch Geld verdienen wollen. Ist gar nicht nötig. Die Aktivierungs-Datei Ableton bzw. Selbst wenn Rob Papens Software auf die Idee käme, aus heiterem Himmel plötzlich meine Lizenz überprüfen zu wollen und ich stünde gerade mitten in der Pampa ohne Internet z.

Aber irgendwie hast du auch wieder recht Ich schätze, es verhält sich so, wie es Max Payne anschaulich erklärt hat: In Arbeitszeugnissen gibt es für solche Verhaltensweisen eine sehr hübsche Formulierung: Gibt es keine Chance, die Software z. Fraglich ist, ob ein solches Verhalten nicht zivilrechtlich wie auch strafrechtlich zu ahnden wäre? Doch, auf jeden Fall. Ein Systemwechsel müsste nur angemeldet werden bzw.

Das geht recht einfach, wenn man auf der Website unter seinem Kundenkonto eingeloggt ist. Aber dann kämen wieder die Menschenrechtler Darf der nun auch nur noch - falls jemand nach seinem Namen fragt - sagen: Um auf deine Anspielung zurückzukommen: Früher gab es auch mal den Ausdruck "Negergeld" für Schwarzgeld. Oder "Negertaler" von Haribo Die Leute kapieren entweder nicht — oder wollen nicht kapieren — dass Sprache eine verdammt lebendige, dynamische, flexible Angelegenheit ist.

Alte Ausdrücke verschwinden, neue kommen hinzu — andere alte Ausdrücke verschwinden zwar nicht, ändern aber ihre Bedeutung, oder ihre Konnotation , ihren Beigeschmack. Jahrhundert eine völlig legitime Bezeichnung für "Frau", im Jahrhundert war es schon ein Schimpfwort. Das Wort "Neger" war noch in meiner Kindheit ein ganz legitimer Ausdruck für einen Menschen afrikanischer Abstammung — im Gegensatz zu "Nigger", was damals schon eine Beleidigung war.

Die Zeiten ändern sich eben, und die Sprache ist etwas, vor der Veränderungen mit am wenigsten Halt machen. Das einzig Lächerliche an solchen Diskussionen ist, dass manche Menschen anscheinend glauben, dass das, was "früher", als wir noch den Kaiser hatten, als richtig galt, heute zwangsläufig noch genau so richtig zu sein hat.

Aber ich will niemanden daran hindern, weiter in der Vergangenheit zu leben. Ich fühle mich ganz wohl im Hier und Jetzt. Gab ja schon entsprechende Meldungen, dass die Dachdeckerei Neger das ist übrigens der Herr Neger, welcher das von mir verlinkte Karnevalslied gesungen hat entsprechende Drohungen bekommen hat. Genau das meine ich damit, dass "es lächerliche Formen" annimmt! Dass das Wort "Neger" für einen dunkelhäutigen Menschen nicht mehr akzeptabel ist, ist selbstverständlich.

Wäre das eigentlich ein Grund für eine fristlose Kündigung, z. Denn wenn überhaupt, dann müsste die Firma die Lizenzen eher selbst verkaufen und den Erlös als "Softwarelizenzkostensenkung" verbuchen. Zumindest eine fette Abmahnung wäre doch locker drin? Ich nehme schon an, dass das arbeitsrechtliche Konsequenzen haben könnte. In vielen Fällen wird aber eine Informationsasymmetrie vorliegen, sodass der Chef gar nicht über das entsprechende Know-how verfügt, diese Privatgeschäfte seines Systembetreuers zu entdecken.

Was Microsoft angeht, hab ich keine Ahnung. Einerseits ist diese Art der Lizenznutzung sicherlich nicht im Sinne des Erfinders. Andererseits dürfte es ziemlich schwierig sein zu prüfen, ob ein MAK-Key berechtigterweise oder unberechtigterweise genutzt wird.

Wir in unserem Cumputerclub hatten auch mal eine Volumenlizenz. Da unser Club längst aufgelöst ist kümmere ich mich auch nicht mehr um das Ofificepaket Office Wenn da jemand aus dem ehemaligen Club den Lizenzschlüssel missbraucht wird er irgendwann Pech haben. Warum stellt Microsoft dieses Keys überhaupt zu Verfügung, wenn der Lizenznehmer sie gar nicht braucht?

Normalerweise müssen doch nur so viele Keys bereitgestellt werden, wie Lizenzen gekauft worden sind. Es könnte ja sein dass Du das System neu installieren musst. Und da ist es einfacher einen neuen Schlüssel zu haben als "Stundenlang" mit MS zu telefonieren damit diese den Schlüssel reaktivieren können.

Auch ich bin mir sicher, dass es im Netz jede Menge von dubiosen Billig-Anbietern gibt, die zweifelhafte bzw. Es gibt aber auch seriöse Anbieter; man muss sie nur finden und das Kleingedruckte lesen. Ich zitiere mal aus den rechtlichen Hinweisen m eines Verkäufers:. Sie kaufen hier einen Produktschlüssel, keine Lizenz. Die Nutzungsdauer ist hierbei unbegrenzt, solange das Produkt auf dem gleichen Gerät genutzt wird. Darüber hinaus ist es Ihnen untersagt, den Key auf mehreren Geräten zu aktivieren, siehe Microsoft Nutzungsbedingungen microsoft.

Die Voraussetzungen des Art. Seit ist der Handel aus Europa heraus in die ganze Welt erlaubt. Man erwirbt also eine Lizenz, bzw. Immerhin sind das Händler - und die wollen verkaufen, da ist so ein Hinweis u. Du machst insofern nichts falsch, als sich der finanzielle Verlust verschmerzen lässt. Die haben irgendein Gewäsch von vor 20 Jahren kopiert und auf ihre Angebotsseite gepackt, ohne nur im geringsten darüber nachzudenken, ob sich das mit dem aktuellen Angebot überhaupt verträgt.

Und wenn es 50 Jahre altes "Gewäsch" wäre: Seine Gültigkeit hat es deswegen absolut nicht verloren! Dann hättest du besser Wahrsager werden sollen Für entsprechende "Beweise" sind wir hier alle offen! Das Problem bei solchen Billiganbietern ist dass man nicht weiss woher die aufgekauften Lizenzschlüssel stammen, oder ob sie tatsächlich aus legaler Quelle stammen.

Der Dumme ist am Ende der Gutgläubige Endverbraucher. Das nimmt schon langsam krankhafte Züge an! Wenn man ein Microsoft-Produkt aktivieren will, dann wird der eingegebene Product Key doch immer automatisch online von Microsoft auf Gültigkeit überprüft, richtig?

Auch habe ich ihm geschrieben, dass man bei eBay solche Händler, bei welchen man den Verdacht hat, dass sie illegale Artikel verkaufen, ganz einfach melden kann - ebenfalls mit einem Link, wie man das anstellt.

Wie soll man den guten Mann noch ernst nehmen? Es kommt auch darauf an woher die "gebrauchten" Lizenzschlüssel stammen. Manche Lizenzschlüssel können auch von entsorgten Systemen stammen. Das erklärt aber nicht supergünstige 2,98 Euro, dagegen sind 40,- Euro schon eine Hausnummer. Wieso bringst du jetzt auch noch China ins Spiel? Es steht doch klipp und klar fest, dass Software aus Volumenlizenzen auch einzeln verkauft werden darf - und das betrifft eben nicht nur chinesische Lizenzen.

Das steht doch alles schon seit vielen Jahren fest - und zwar "Ohne Wenn und Aber". Und das ist absolut legal. Ich frage mich dennoch woher diese massenhaften Volumenlizenzen kommen. Soviele Firmen gibt es auf der ganzen Welt nicht. Oooooch, da gibt es sicher ein paar Millionen von - auch wenn es für dich unvorstellbar ist.

Wie kommst Du auf die Idee? Erstens lebe ich seit alleine. Zum Zweiten ist meine Mama seit langem selig. Aber dennoch bezweifle ich dass 2,50 Euro seriös ist, zumindest ist daran netto nichts nennenswert verdient. Seriöse Händler halten sich an diese Regelung.

Als Kunde eines solchen Händlers erfährt man, wer die Lizenz ursprünglich erworben hatte. Und wo steht das? Also sowas wie einen Gesetzestext, eine Ver- oder Anordnung, ein Gerichtsurteil, eine Bestimmung etc. Ansonsten - wenn du mal wieder keine Belege für deine Behauptungen liefern kannst - könnte man nämlich auf die Idee kommen, dass du dir einfach was ausgedacht hast, nur um Recht zu haben Windows 10 gibt es ja auch noch auf DVD z.

Eine CD ist ja auch zu klein für die aktuellen Microsoft-Produkte. Mein Posting, auf welches du nun geantwortet hast, ging eigentlich an die Adresse von mawe2. Und es bezog sich auf die Aussage von diesem in seinem Posting von Die entsprechende Stelle, die gemeint ist, habe ich als Zitat in mein Posting gesetzt. Hier aber - exklusiv für dich - nochmal die Aussage von mawe Was ich ihm also dem guten mawe2 mit meinem Posting von Oder liege ich da falsch!

Du musst doch aber nicht immer auf die Namen schauen. Die Inhalte dieser Seiten sind nur für den persönlichen Gebrauch. Jegliche Weiterverwendung und Reproduktion - auch ausschnittsweise - ist untersagt.

Antwort absenden bei Antwort benachrichtigen. Legal ist ein weites Feld und passieren tut dir da definitiv nix. Ich habe mir mein Office hier gekauft. Danke Euch alles, hat mir sehr geholfen. Man kann aber davon ausgehen, dass es relativ unwahrscheinlich ist, eine legale Lizenz für 5 EUR zu bekommen Da hast Du sicherlich Recht.

Ich habe es trotzdem getan, und - hurra, es geht! Nur ist es eben trotzdem eine unlizensierte Nutzung. Es gibt diesbezüglich einen entscheidenden Unterschied zwischen Windows und Office: Mit Office geht zumindest Letzteres nicht. Der mir verkaufte Product Key ist gültig. Was hast Du eigentlich als Download von Microsoft erhalten?

Hast Du die oder die Bit-Version von Office installiert? Ist das so ungefähr verständlich? Du hast die bekommen nicht ich. Weniger ist oft mehr Du solltest es Dir zu Herzen nehmen.

Das ist ganz normal bei dem OK, letzter Versuch, dann gebe ich auf: Für weniger als 5 Euro Nur der Preis macht den Unterschied. Wenn sie das tun, gibt es einen anderen Grund dafür.

Der Preis ist es nicht. Ich verstehe nicht Du verstehst vieles nicht. Aber warum dokumentierst Du das ständig??? Dieser Beitrag ist gelöscht! Beiträge die andere beleidigen oder denunzieren werden deshalb entfernt. Es kann daher leicht zu Missverständnissen kommen. Mehr Information warum das Posting gelöscht wurde, gibt es hier. Oder bist du selbst dazu zu dumm? Ach, ist er nicht ein netter Kerl? Das könnte ein Grund sein.

Und aus Wohltätigkeit macht das MS natürlich definitiv nicht! Warst Du derjenige, der sich XP Pro gekauft hat? Was willst Du eigentlich? Sehe da kein Möglichkeit. Zum Beispiel hier Ich korrigiere meine Frage: Dann gebe ich Dir mal Dein arrogantes Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Wenn Du einem Unternehmen hier öffentlich illegale Geschäfte unterstellst Ich unterstelle hier gar nichts. Und sicher wird er auch ein paar Doofe finden, die das von dieser DVD installieren Aber das erklärt immer noch nicht, warum es 5!!

Die Wahrscheinlichkeit für hohe Verluste ist bei Aktienoptionen selbstverständlich deutlich höher als bei Indizes, Währungen oder Rohstoffen, die kaum auf einen Wert von Null fallen können.

Zwar kann ein Basiswert üblicherweise nur auf 0 sinken, nach oben hin ist der Kursanstieg jedoch nicht begrenzt. Ist der Stillhalter bereits im Besitz dieser Aktien, werden sie nach dem Verfallstermin gegen Zahlung von Der Verkäufer kann sich zwar über den entgangenen Kursgewinn ärgern, behält jedoch die Optionsprämie von Euro Calls sind theoretisch teurer als vergleichbare Puts und hat keine weiteren Nachteile aus dem teilweise missglückten Geschäft.

Sollte die Aktie auf das Doppelte — also Euro — gestiegen sein, kostet das ungedeckte Geschäft Der Anstieg auf den doppelten Aktienkurs ist, wenn auch selten vorkommend, vergleichbar mit dem Put-Verkäufer im Falle der plötzlichen Wertlosigkeit Insolvenz des Basiswerts. An diesem Punkt ist das Verlustpotential des Puts ausgereizt, der Call kann jedoch theoretisch noch weiter steigen und dem Verkäufer immense Verluste generieren — man denke nur an eine Übernahmeschlacht wie bei VW oder Mannesmann.

Das höchste Handelsvolumen findet bei Optionen üblicherweise at-the-money, mit Strikes im Preisbereich um den aktuellen Aktienkurs statt. Verändert sich der Preis des Basiswertes während der Laufzeit stark und man entscheidet sich das Geschäft vorzeitig zu beenden, kann das Vorhaben an nicht vorhandener Liquididät der jetzt weit aus dem Geld liegenden Optionen scheitern. Einerseits können so erzielte Gewinne nicht vorzeitig realisiert werden und womöglich bis zum Verfallstag der Option teilweise wieder verloren sein.

Entscheidender ist jedoch, dass die Begrenzung aufgelaufener Verlusten durch vorzeitigen Verkauf des Kontrakts zum fairen Preis schlicht nicht möglich ist oder eine Umstellung der Strategie durch Kombination mit weiteren — im Strike noch höher oder tiefer liegenden Optionen — massiv behindert wird. Man sollte sich vor jedem Geschäft genauestens über die Liquidität der Optionskette informieren und bei Anzeichen niedriger Handelsvolumina die Optionsstrategie bereits von Anfang an so strukturieren, dass der Verlust begrenzt ist.

Viele Banken bieten den Handel mit echten Optionen für Privatkunden jedoch nicht an oder veranschlagen so hohe Gebühren, dass ein Handel unattraktiv erscheint. Gerade bei Termingeschäften besteht aufgrund des Hebeleffekts eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich einzelne Marktteilnehmer verspekulieren und auf der Seite des Stillhalters ihre Verpflichtungen nicht mehr bedienen können.

Im Gegensatz zu Bankzertifikaten, die im Falle einer Insolvenz oft wertlos verfallen, ist das Kontrahentenrisiko an Terminbörsen minimiert. Um möglichen Problemen vorzubeugen, sollen die an Terminbörsen angeschlossene Clearingstellen über den Clearing-Prozess die Liquidität der Handelspartner sicherstellen.

Damit der Broker nicht von seinen Kunden in die Pleite getrieben wird, wird beim Verkauf von Optionen die Solvenz des zukünftigen Stillhalters sichergestellt, indem eine festgelegte Sicherheitsleistung — die Margin — im Depot festgestellt und für zukünftige Verpflichtungen reserviert wird.

Dazu geben sowohl Regulierungsbehörden, als auch Terminbörsen und Clearingstellen unterschiedliche Margin-Anforderungen vor, zu deren Einhaltung die angeschlossenen Broker bzw. Banken auf Ebene der Kundendepots verpflichtet sind. Für gekaufte Optionen, sogenannte long Positionen, besteht keine Margin-Verpflichtung. Ein vom Kunden ausgehendes Risiko oberhalb der bereits bezahlten Optionsprämie ist nicht zu befürchten.

Die Margin hängt also einerseits von der historischen Volatilität Preisschwankung des Basiswerts und andererseits vom bisher aufgelaufenen Verlust der Option ab, letztendlich basierend auf dem Abstand zum Strike - verankert im steigenden Optionspreis. Wird das Optionsgeschäft durch andere Bestandteile des Depots im Verlust begrenzt, z.

Aktien wie im Falle des Covered Calls oder weitere Optionen beim Spread, kann der Broker statt des gesamten Kontraktwerts auch eine geringere Margin anhand des wahrscheinlichen Maximalverlust vorsehen.

Treffen zwei Handelspartner an der Optionsbörse zusammen, bekommt die Clearingstelle nach Abschluss des Geschäfts die Order weitergereicht und zieht die veranschlagte Sicherheitsleistung initial margin spätestens am nächsten Handelstag auf der Seite des Optionsverkäufers vom Konto des Brokers ab, der diese selbst im Konto des Kunden reserviert hat. Überschreitet die geforderte Margin den Depotwert des Stillhalters, kann der Broker einen Nachschuss des Kunden verlangen margin call.

Da man die Fäden dann nicht mehr in der Hand hat, sollte unbedingt auf eine ausreichende Reserve zwischen Margin-Anforderungen und Depotwert geachtet werden.

Abseits aller theoretischen Überlegungen und Berechnungen fairer Preise: Unabhängig vom Typ der Option soll die zu zahlende Optionsprämie i. Was in der Zeit zwischen dem Handel und Verfallsdatum des Kontrakts passiert bzw.

Einen mindestens ebenso wichtigen Part nimmt die Volatilität ein, das Ausmass erwarteter Preisschwankungen — deshalb oft Synonym für Wahrscheinlichkeit oder Unsicherheit. Die am Markt aufgerufenen Optionsprämien werden nicht anhand von abstrakt ermittelten Wahrscheinlichkeiten abgeleitet, sondern die den Optionen zugeschriebene Unsicherheit der zukünftigen Entwicklung wird aus den am Markt gehandelten Preisen abgeleitet.

Der innere Wert einer Option hängt einzig von der Differenz zwischen dem vereinbarten Ausführungskurs des Optionskontrakts am Laufzeitende im Vergleich zum aktuellen Marktwert des Basiswerts ab. Um jedoch den Preis eines Kontraktes zu jedem beliebigen Zeitpunkt der Laufzeit bestimmen zu können, muss zusätzlich die Wahrscheinlichkeit eines positiven inneren Werts zum Laufzeitende - der Zeitwert - mittels Optionspreismodellen option pricing model, OPM berechnet werden.

Trotz berechtigter Kritik an den praxisfernen Grundannahmen des Black-Scholes Modells ermöglichte die - auf einer Normalverteilung der Aktienrenditen basierende - Bewertungsformel erstmalig eine wissenschaftlich fundierte Darstellung der Preisfindung von Optionen und gilt bis heute als Standardmethode. Der Käufer einer Call-Option ist gegenüber dem sofortigen Käufer des Basiswerts im Vorteil, da trotz sofortiger Partizipation an Kursgewinnen zunächst nur ein geringer Cashanteil vorgehalten werden muss.

Der Käufer einer Put-Option ist gegenüber dem sofortigen Verkäufer des Basiswerts im Nachteil, da der vereinbarte Kaufpreis erst bei Ausübung des Optionsrechts - also i.

Im Optionspreismodell wird diese Ungleichheit der Call und Put Preise durch Diskontierung der Zahlungsströme zu einem bestimmten Zinsniveau in die Optionsbewertung berücksichtigt. Je stärker ein Basiswert während der Laufzeit des Kontrakts schwankt, desto unsicherer ist die Vorhersage des endgültigen Werts der Option zum Laufzeitende. Daher steigen Optionspreise mit zunehmender Volatilität, der Zeitwert einer Option ist extrem abhängig von der impliziten von den Marktteilnehmern erwarteten Volatiltät des Basiswerts.

Zu reinen Spekulationszwecken sollte man Optionen wirklich nur dann handeln, wenn man auch eine Meinung bezüglich der Entwicklung der Volatilität Vega hat! Die Auswirkungen kleinerer Änderungen der beeinflussenden Parameter auf den Optionspreis können über die so genannten "Griechen" ausgedrückt werden - eine Kollektion von Begriffen, mit denen Mathematiker Ordnung im Chaos der Preisbildung von Optionen finden wollen.

Mathematisch korrekt ausgedrückt sind es die mir griechischen Buchstaben bezeichneten Ableitungen der BS-Formel. Es ist nicht notwendig für den erfolgreichen Optionshandel die gegenseitigen Einflüsse aller Sensitivitätskennziffern wie im Schlaf zu beherrschen. Um im Voraus zu wissen wie sich eine Option bei Veränderung der Marktgegebenheiten verhält, ist ein Grundverständnis für die folgenden vier Sensitivitätskennziffern jedoch ausgesprochen hilfreich.

Gekaufte Optionen bietem dem Call-Käufer die Möglichkeit, das Underlying zunächst mit geringerem Kapitaleinsatz als dem Besitz des Basiswerts selbst zu erwerben und dem Put-Käufer eine vorhandene Position gegen erwünschte Kursverläufe nach unten hin abzusichern.

Mit dem Verkauf von Optionen und die Einnahme von Optionsprämien lassen sich zusätzliche Einnahmen generieren oder der potentielle Einsteigspreis in Aktienpositionen vermindern. Eine Option entsteht an der Terminbörse durch die gemeinsame Willenserklärung eines Käufers und eines Verkäufers zu einem zukünftigen Geschäft unter den standardisierten Bedingungen der Terminbörse.

Dadurch kann aus praktisch jedem Depot heraus zu überschaubaren Kosten auf eine Vielzahl von OS zugegriffen werden, oft bieten Depotanbieter Sonderkonditionen ausgewählter Partner. An die Stelle der Clearingstelle mit weitgehend eliminiertem Kontrahentenrisiko tritt bei Optionsscheinen die Bank als Emittent.

OS können nicht leer verkauft werden, sondern nur zum quotierten Preis an den Emittenten zurück gegeben werden - sämtliche short-Strategien sind nicht umsetzbar. Im Gegensatz zur weitgehenden Waffengleichheit unter den Kontrahenten beim Optionshandel an einer "neutralen" Terminbörse hat der Emittent bei OS als weitgehend einziger umsatzstärkster Handelspartner die Preissetzungsmacht. Der Emittent muss jedoch sicherstellen, dass jederzeit Rückkaufkurse gestellt werden, sofern ihm dies möglich ist.

Es sollte wenig verwundern, wenn OS im Vergleich zu Optionen gleicher Basispreise und Laufzeiten oft teurer quotiert sind - die aufgrund der eigenen Preisstellung aufgerufenen hohen Optionsprämien nimmt grundsätzlich die Bank auf der dann lukrativeren short-Seite ein! Bei Optionsscheinen wird das Recht zur Ausübung am Laufzeitende üblicherweise nur in Form von Bargeld abgerechnet Cash-Settlement , eine physische Lieferung des zugrundeliegenden Wertpapiers ist meist nicht vorgesehen.

Einer der bedeutendsten Vorteile von OS ist darin zu sehen, dass auch geringere Bezugsverhältnisse als 1: Basiswert bei Aktien angeboten werden. Optionen sind nichts für Anfänger. Optionsscheine OS auch nicht. Wir alle hoffen, wir werden alle profitieren. Wo und wie kann ich Options handeln? Das solltet Ihr auf jeden Fall selbst evaluieren.

In Deutschland werden Options über die Eurex gehandelt. Das ist keine Werbung sondern ein Erfahrungsbericht. Share this post Link to post Share on other sites. Genauere Informationen findet man bei hier: Mehr Details zur Preisbestimmung gibt es wieder bei wikipedia: Verschiedene Optionsstrategien sind hier erklärt: Optionsstrategien als Zertifikate Viele Zertifikate bilden in Wirklichkeit Optionsstrategien - gepaart mit einer festverzinslichen Anlage für das nicht für die Optionsstrategie benötigte Kapital - ab.

Es gelten die Vor- und Nachteile von Optionsscheinen. Allerdings kommen hier weitere hinzu: Ich pack' es mal hier mit rein, da es m. Bei klassischen Plain Vanilla Optionen werden folgende Spielarten unterschieden: Der Käufer europäischer Optionen kann lediglich am Laufzeitende über die Ausübung seines Optionskontraktes entscheiden.

Amerikanische Optionen erlauben es dem Käufer während der gesamten Laufzeit sein Optionsrecht auszuüben, also auch die vorzeitige Lieferung des Basiswerts zu fordern. Noch etwas schwieriger ist die Situation beim Verkauf eines Calls.

Aktienkurs - aktueller Preis des Underlying Basispreis - Ausführungskurs der Option risikoloser Zinssatz — als Annäherung bieten sich die Renditen von Staatsanleihen oder AAA-gerateter Unternehmensanleihen an Volatilität - die Standardabweichung der erwarteten stetigen Rendite Restlaufzeit Der Käufer einer Call-Option ist gegenüber dem sofortigen Käufer des Basiswerts im Vorteil, da trotz sofortiger Partizipation an Kursgewinnen zunächst nur ein geringer Cashanteil vorgehalten werden muss.

Ein wichtiger Fakt ist, dass Optionen die am Geld notieren ein Delta von 0,5 aufweisen. Theta gibt den Zusammenhang zwischen Optionspreis und Restlaufzeit Zeitwertverfall an. Rho misst den Zusammenhang zwischen Veränderungen des Zinsniveaus und Optionspreisen. Zwar ändern sich Optionspreise auf unterschiedlichen Zinsniveaus, da sich die Zinssätze im Hinblick auf die oft kurzen Optionslaufzeiten als praktisch konstanter Faktor darstellen sind sie meist von geringer Bedeutung.

Die zu zahlende Optionsprämie mindert den Gewinn, so dass die Strategie nur bei stark steigenden Kursen angemessene Erträge generiert. In Seitwärtsphasen mit geringen Kursschwankungen generiert die Strategie durch verlorene Optionsprämien konstante Verluste. Vereinfacht zahlt man hierbei eine "Prämie" und erwirbt damit das Recht, seine Papiere zum gewählten Basispreis Strike zu verkaufen.

Der maximale Verlust bei Ausübung einer am Geld gekauften Option ist auf die gezahlte Optionsprämie beschränkt. Eine Absicherung des gesamten Depotbestands wird üblicherweise über den Kauf von Indexoptionen erreicht, wobei eine hohe Korrelation der Depotbestandteile mit dem gewählten Index sichergestellt sein muss.

Rendite eines breit gestreuten Aktiendepots. Es gibt begrenzte Fälle, in denen diese Art der Absicherung tatsächlich Sinn macht, z. Oft ärgert man sich dann wenn es einen temporären Einbruch gibt aber der Crash ausbleibt. Diese Strategie wird oft dazu verwendet, die Rendite des Depots "zu glätten". Im Tausch gegen die Optionsprämie stehen dem Käufer der Optionen die Kursgewinne oberhalb des vereinbarten Basispreises zu.

Steht der Marktpreis des Basiswerts am Bewertungstag über dem zu zahlenden Strike, wird der Optionskäufer sein Recht auf Lieferung der Aktien mit Sicherheit ausüben bzw.

Allerdings liegt der Preis über dem Wunschlimit. Eine Möglichkeit besteht darin, eine Limitorder abzugeben und auf einen Rückgang des Kurses zu hoffen. Oftmals kehren Aktien jedoch nicht auf das Wunschlimit zurück und der Interessent geht leer aus. Eine wenig beachtete Strategie besteht darin, zunächst einen Put mit Basispreis im Bereich des gewünschten Einstiegskurses in die Aktie zu platzieren verkaufen. Verharrt der Aktienkurs oberhalb des gewünschten Kaufpreises, geht der Interessent auch hier ohne Aktien nach Hause, kann jedoch die vereinnahmte Optionsprämie behalten und den nächsten Put schreiben.

Sollte der Kurs unter den Strike nachgeben, verringert sich der gewählte Einstandskurs noch um die Optionsprämie, die man in jedem Fall behalten darf. Der Unterschied zu einem ungedeckten Optionsverkauf short-put Spekulation besteht darin, dass der Anleger genügend Geld auf seinem Konto vorhält, um die Aktien am Verfallstag abnehmen zu können.