Neue Webseite


Hi Michael, es freut mich sehr zu sehen, das es einen Blog gibt in dem die gleichen Ziele verfolgt werden, die ich anstrebe. Ähnliches habe ich ebenfalls erlebt und bin über viele freie Informationen im Internet so nach und nach zum Optionshandel gekommen.

Beim konventionellen Devisenhandel hängen die progressiven Gewinne und Verluste von der Genauigkeit des Ergebnisses bei einem bestimmten Asset ab. Moin, ich habe keine Ahnung vom Optionshandel, finde das Thema aber zunehmend spannender. Danke für deinen Kommentar! Ich suchte mir einen aus, investierte eine kleine Summe und dann monatlich einen kleinen Betrag um den Cost-Average-Effekt auf meiner Seite zu haben. Sollten die Optionen ausgeübt werden, lasse ich mir die Aktien ins Depot einbuchen und kassiere dann die Dividende.

Beitrags-Navigation

Außerdem kann der Optionshandel (im Gegensatz zu Dividendenaktien) nicht zum passiven Einkommen gezählt werden. Denn man muss regelmäßig seine Positionen kontrollieren und anpassen. Das bedeutet, dass man nicht mal eben 2 - 3 Wochen in den Urlaub fliegen kann, ohne die offenen Positionen weiterhin im Auge zu behalten.

Aktuell beträgt die IV Somit ergibt sich ein IV Rank von Ich hoffe, ich habe das halbwegs verständlich rüber gebracht. Ich werde dir in die E-mail auch ein paar Links einfügen, wo die IV erklärt wird. Ich benutzte den IV Rank. Wie ich sehe haben wir einiges gemeinsam. Ähnliches habe ich ebenfalls erlebt und bin über viele freie Informationen im Internet so nach und nach zum Optionshandel gekommen.

Nun bin ich jedoch aktuell dabei Credit Spreads zu handel und ebenfalls auch hin und wieder naked Puts zu verkaufen. Schön das du auf meinen Blog vorbeigeschaut hast und die selben Ziele verfolgst.

Meiner Meinung nach sollte jede Person, die ein Dividenden-Portfolio besitzt oder aufbauen möchte, mit Optionen vertraut sein. Mit dem ständigen, konservativen schreiben von Optionen kann man die Rendite ordentlich erhöhen.

Das Risiko liegt in der Aktie, und die besitzt man ja so oder so. Ich verkaufe zurzeit hauptsächlich short Puts, da mein Konto fürs investieren noch zu klein ist. Find ich klasse geschrieben. Das zeigt auch wieder, das man der Bank sein Geld nicht anvertrauen sollte. Ich vertrete die Meinung, das man sich nur selber richtig um sein Geld kümmern kann. In diesem Fall freuen sich beide Seiten wenn die Optionen nicht ausgeübt werden, der Optionskäufer, weil die Aktie nicht gefallen ist und der Optionsverkäufer weil er eine Prämie verdient hat.

Teilweise sind auch schon Future Optionen mit dabei, da diese einfach ein besseres Verhältniss von Margin zu Prämie geben. Ausschlaggebend ist halt das Kapital, welches einem zur Verfügung steht und um dies bei mir zu erhöhen möchte ich demnächst evtl.

Du kommentierst mit Deinem WordPress. Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren per E-Mail senden. So wie bei Monopoly, man kauft Häuer und verdient damit Geld. Ein bisschen habe ich mich mit Optionen auch schon auseinander gesetzt. Aber noch nichts konkretes gemacht.

Dafür fehlt mir noch das Wissen. Und ich finde das Thema noch nicht ganz so einfach zu verstehen. Interessant finde ich es aber. Auf die Frage habe ich gewartet: Ich habe keine ausreichenden Kenntnisse für den Optionshandel. Die 3-jährige Ausbildungszeit ist mir zu lang. Zeit ist bei mir eh ein knapp bemessenes Gut. Hürden wie separater Broker und hohe Gebühren sieh Kommentar von Axe stören mich zusätzlich!

Ich behalte das im Auge aber ein Einstieg in den Optionshandel steht in absehbarer Zeit nicht an. Sinnvoll wird es wohl aber erst ab ca. Götz Freitag, 09 Juni Moin, ich habe keine Ahnung vom Optionshandel, finde das Thema aber zunehmend spannender. Deshalb danke für den Beitrag! Was mich interessieren würde ist, ob die positiven Ergebnisse von denen man derzeit überall liest, allein auf die geringe Volatilität der Märkte zurückzuführen sind.

Was passiert, wenn die Volatilität wieder steigt? Steigt damit auch das Verlustrisiko und die Gewinne drehen ins Minus? Du sprichst mir mal wieder aus dem Herzen. Ich frage mich auch, ob die dauerhaften Gewinne in einer anders aussehenden Marktphase ebenso einfach zu realisieren sind. Die Zusammenhänge habe ich ehrlich gesagt auch noch nicht verstanden. Und ich bin mir auch nicht sicher, ob die noch recht junge Options-Community das realistisch einschätzen kann.

Der Markt kennt ja grob gesagt seit Jahren nur eine Richtung. Da würden mich die Meinungen von den Optionstradern auch noch mal interessieren.

Moin Vincent, spannendes Thema, aber irgendwie hört sich das alles zu einfach an und erinnert mich an die Dotcom Blase. Damals dachte auch jeder, er könne nur gewinnen. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren. Naja, das ist ja genau die Frage: Funktioniert das dauerhaft und in nahezu allen Marktphasen?

Bin auch sehr gespannt! Johann Freitag, 09 Juni Hi, grundsätzlich steigt mit der Volatilität auch die einzunehmende Prämie. Dies ermöglicht wiederum, den Strike Price weiter vom aktuellen Kurs zu setzen und somit eben kein höheres Risiko einzugehen. Hi Johann, danke für die Info. Ich suche immer noch den Haken an der Sache Emanuel Samstag, 10 Juni Tastyworks sehe ich mit seiner Gebührenstruktur auch als Vorreiter an.

Da sind wir hier in Deutschland völlig überteuert. Für mich persönlich ist aber Tastyworks noch zu neu für uns Deutsche.

Man findet kaum etwas bzgl. Ich denke, da müssen noch paar Monate ins Land ziehen, wenn die ersten Erfahrungsberichte veröffentlicht werden.

Wird aber in meinen Augen nicht passieren, solange damit noch gut Geld verdient werden kann. Hallo zusammen, erstmal vielen Dank an Maxim für den Artikel! Ich sehe auch die geringe Kapitalbindung als einen der interessantesten Vorteile vom Optionshandel an.

Das Problem im derzeitigen Marktumfeld ist in meinen Augen die niedrige Volatilität, in der wir Optionen verkaufen. Oder wir müssen unseren Strike näher am aktuellen Kurs positionieren, wodurch das Risiko steigt, da unser "Puffer" kleiner ist, wenn der Kurs drehen sollte. Der kritische Punkt ist dann erreicht, wenn wir von der niedrigen Volatilität in eine höhere reingehen fallende Kurse meistens und unsere offenen Optionen in Bedrängnis kommen.

Viele Stillhalter der Community inkl. Hier gibt es die Spezialität, dass man sich einfach "ausüben" lässt und dann die Aktie zum Strike Preis der Option eingebucht bekommt.

Das ist wie, wenn man die Aktie einfach zu diesem bestimmten Kurs gekauft hätte. Damit behält man die Prämie und bekommt die Aktien. Dann kann man einfach in normales Buy-and-Hold übergehen und entweder halten oder bei steigenden Kurse mittels Call-Option verkaufen. Bei Futures, welche z. Maxim handelt, sieht das Ganze natürlich etwas anders aus. Interessant wird es aber erst, wenn eine gesamtheitliche, stärkere Marktkorrektur oder "der Crash" kommt. Die Volatilität wird extremst ansteigen, wahrscheinlich alle offenen Optionen gehen kräftig ins Minus.

Dann kommt die Margin ins Spiel. Diese ermöglicht uns sozusagen auf Kredit zu handeln bzw. Margin Call ist hier das Stichwort. Deswegen sehe ich persönlich es als besonders wichtig an, auf die Margin aufzupassen.

Zudem kann man auch beide Richtungen des Kurses handeln. Es ist in meinen Augen ein sehr flexibles Werkzeug. Je nachdem wie man es nutzt, kann man höchst risikoreich und spekulativ handeln, aber auch mit einem überschaubaren Risiko agieren.

Vincent Samstag, 10 Juni Ganz lieben Dank für deinen ausführlichen Kommentar und die wirklich hilfreichen Ergänzungen und Erklärungen. Die Variante mit Aktienbezug und die Möglichkeit über die Ausübumg dann an die Aktien zu kommen, statt Verluste zu realisieren wenn ich es richtig verstanden habe finde ich für mich persönlich auch noch greifbarer.

Frage mich grade, ob man sich beim Handel mit Futureoptionen z. Wahrscheinlich schon aber ist doch eher unpraktisch Wenn man dann noch in Richtung der angesprochenen gedeckten Optionen geht bekommt das Ganze schon wieder einen gewissen Reiz es wirklich mal auszuprobieren.

Aber die administrativen Hürden Broker, Gebühren, etc. Das ist mir "too much", nur um mal ein bisschen meinen Spieltrieb auszuleben. Erfolgsmaschine Samstag, 10 Juni Ich habe bis jetzt die Finger von Optionen gelassen. Du hast geschrieben, dass man für den Optionenhandel einen amerikanischen Broker braucht. Ich glaube der Broker Degiro bietet auch Optionenhandel an. Hi Fabian, interessanter Hinweis.

Müsste man mal vertiefend recherchieren. Bin mir aber fast sicher, dass die Sache n Haken hat. Sonst würden die Jungs das sicher auf dem Schirm haben.

Ich kann mir z. Vielleicht meldet sich ja noch einer von den Spezis dazu und klärt das auf. Der Hobbyinvestor Samstag, 10 Juni Mir geht es, wie den meisten. Die Blumen gebe ich gerne weiter an Maxim! Ich freue mich sehr, dass ich ihn für diesen Gastartikel gewinnen konnte: Matthes Samstag, 10 Juni Hallo Vincent, Wenn du Aktien erfolgreich handelst als Investor solltest du dich zwingend mit dem Optionshandel beschäftigen.

Hi Matthes, danke für die Ermutigung! Ich bin sicher es es gibt auch für mich ganz interessante Varianten des Optionshandels. Mir fehlt wirklich die Zeit mich da reinzufuxxen. Es klingt spannend und lukrativ und es ist für die Zukunft nicht ausgeschlossen. Aber zumindest diesen Sommer wird das nix mehr ; Trotzdem danke für die Hinweise. Dass es Mouseover-Help und andere Hilfe gibt, habe ich nur durch Zufall herausgefunden.

Es ist sicher Pech für den Autor, dass dieser Zinssatz schon seit längerer Zeit 0 oder sogar negativ ist. In den Beispielen wurden die Zinsen deshalb nonchalant auf nützliche Höhe gesetzt. Die Dividenden werden immer voll angesetzt, der unvermeidliche Steuerabzug also nicht berücksichtigt.

Einfache Strategien werden nicht beschrieben, nur ein Short Put anhand eines ausgewählten Worst-Case-Falls herabgewürdigt. Die beschriebenen Strategien beruhen alle auf Kombinationen von vielen Optionskontrakten bis zu 36 Kontrakte pro System. Der Ehrgeiz des Autors schien zu sein, bei angefallenen Zwischengewinnen durch komplizierte und mit echten Spesen teure Follow-Up-Aktionen einen eventuellen späteren Verlustbereich möglichst zu eliminieren — statt einfach glattzustellen und den Gewinn mitzunehmen.

Oft habe ich mich gefragt, ob der Autor eigentlich jemals solche Strategien selbst real gehandelt hat. Durch das Fehlen der Transaktionskosten, weil Marginanforderungen nicht deutlich erkennbar sind und weil letztendlich alles nur Simulation ist, kann man auch keine echten Renditen aus den Beispielen herauslesen.

Das muss nicht so sein. Es gibt auch einfache, ruhige und doch konservative Strategien, die hier leider nicht gewürdigt werden. Obwohl ich das Buch sehr intensiv durchgearbeitet habe, werde ich selbst kaum etwas daraus anwenden können. Andere Leser sollten auch sehr genau überprüfen, welche Kosten ihnen bei Anwendung der in diesem Buch beschriebenen Strategien real entstehen würden.

Faszinierend ist die Lektüre aber allemal! Am höchsten bewertet Neueste zuerst Am höchsten bewertet. Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal. Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf. Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Mit Optionen kann man viel Geld verdienen, aber auch alles verlieren. Um so wichtiger ist es, sich das notwendige Wissen anzueignen, bevor man sich auf diese gewagten Investments einlässt.

Eine gute Einführung in dieses komplexe Thema ist "Gewinnen mit Optionsstrategien" von Reinhold Fend, das allgemeinverständlich beschreibt, was Optionen sind, wofür sie verwendet werden und welche Strategien sich in der Praxis bewährt haben.

Aber auch Fortgeschrittene profitieren von dem Buch, um eigene Strategien zu entwickeln und zu optimieren. In den ersten Kapiteln beschreibt der Autor, was Optionen sind und wie sich der Optionspreis zusammensetzt. Er geht hier ausführlich auf den inneren Wert, den Zeitwert und die implizierte Volatilität ein und erläutert die wichtigsten Kennziffern "Griechen" wie Delta, Gamma, Theta, Vega und Rho.

Neben diesen Grundlagen werden auch die unterschiedlichen Rollen im Optionshandel und deren Zielsetzung und Einflussfaktoren beschrieben. Der Autor bietet zahlreiche Videos an, die zur Festigung und Vertiefung sehr hilfreich sind.

Noch hilfreicher ist allerdings der erwähnte Optionssimulator, mit dem sich die vorgestellten Beispiele nachstellen lassen und die Auswirkungen der einzelnen Einflussfaktoren auch optisch sichtbar gemacht werden.

Das Programm ist nicht einfach zu bedienen, aber die detaillierten Beschreibungen in den Übungen helfen bei der Umsetzung. Für Fortgeschrittene beschreibt Fend in der zweiten Hälfte des Buches auch komplexe Strategien, die weit über die Grundstrategien hinausgehen sowie für Programmierer sogar Quellcode in Visual Basic, um eigene Algorithmen zur Optionspreisberechnung zu entwickeln Das Thema Optionen ist weitaus komplexer und zeitaufwendiger als es so manche andere Ratgeber suggerieren und als ich bisher gedacht habe.

Fend warnt daher, den Einarbeitungsaufwand zu unterschätzen. So sollte der Leser - je nach Vorkenntnissen - bei täglichem Studium! Und auch dann gibt es keine Garantie für den Erfolg. Eine für mich ernüchternde Erkenntnis. Von Fernseher am Dieses Buch ist für den engagierten Optionshändler bestens geeignet. Hier geht es in das Detail und die Optionstheorie wird sehr gründlich und praktisch erklärt. Dann werden auch komplexe Optionsstrategien erklärt und wie man diese bei ungünstigen Marktbewegungen adjustiert.

Beigefügt ist eine Software, wo man Strategien austesten kann. Mit dieser SW kann man sehr gut lernen und die Entwicklung einer Strategie nachvollziehen. Auch ein erfahrener Optionshändler bekommt hier Ideen und Strategien präsentiert, die er vorher vielleicht noch nicht kannte.

Das Buch erklärt zwar auch alle Grundstrategien, aber es wird dann auch schnell komplex. Ich würde Anfängern raten dieses Buch nicht als erstes zu lesen, aber wenn ein Buch über Optionen gelesen wurde und das Thema interessant ist, dann sollte man dieses Buch unbedingt lesen.

Eine Person fand diese Informationen hilfreich. Das Buch bietet eine sehr gründliche, fundierte und exakte Darstellung des komplizierten Themas. Fehlerhafte Charts wie ein anderer Rezensent meint sind in diesem Buch nicht enthalten. Als Anfängerstrategien eignen sich gedeckte short puts sowie gedeckte short calls.

Dazu sollte man auf andere Fachliteratur zusätzlich zurückgreifen. Ich benutze es auch aktuell sehr gerne als Nachschlagewerk und mir bieten die hier vorgestellten Strategien als fortgeschrittener Optionshändler nun sehr wertvolle Anregungen. Von Amazon Kunde am Aus meiner Sicht handelt es sich um das beste Buch, das zum Thema Optionshandel verfasst wurde. Es gelingt dem Autor sehr gut, eine ziemlich komplexe Materie dem Leser verständlich und nachvollziehbar zu vermitteln.

Die beigefügte Software trägt ebenfalls zum Verständnis bei und ist relativ einfach zu bedienen. Das beste deutschsprachige Buch über Handel mit Optionen für fortgeschrittene Trader. Gute Beispiele, klare Strategien-Erklärungen und follow-up Aktionen. Von ChristianP am 5.

Ich hatte das Buch vor Monaten bestellt. Leider wurde es erst letzte Woche geliefert. Der Author fängt mit einer für jeden Laien verständlichen Einführung in den Optionshandel an.

Danach wird es etwas komplexer, da auf die verschiedenen Einflüsse und auch die Optionspreismodelle im Detail eingegangen wird.