Optionen vollständig und unkompliziert erklärt


Im Jahr veröffentlichten die amerikanischen Wissenschaftler Fischer Black und Myron Scholes fast gleichzeitig mit Robert C. Merton in zwei unabhängigen Artikeln Methoden zur Bestimmung des „wahren“ Wertes einer Option. Scholes und Merton erhielten den Preis der Schwedischen Reichsbank für Ökonomische Wissenschaften in Erinnerung an Alfred Nobel, oftmals als.

Somit wäre ich sehr günstig sozialversichert und müsste dafür wenig arbeiten: Ganz einfach, nach einer gewissen Zeit implodieren diese und fressen alle vorausgegangenen kleinen Gewinne wieder auf. Jetzt legt sie bis zum

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Optionen bieten Tradern eine Vielzahl hervorragender Möglichkeiten, mit einem sehr geringem Kapitaleinsatz sind sehr hohe Renditen möglich. Der größte Vorteil: Mit geeigneten Strategien brauchen Sie sich nicht mehr mit der Bestimmung der Marktrichtung herumzuplagen.

Also im Grunde von Aktiv auf Passiv wandel einleiten. Sprich , aus dem aktiven Selbstständig sein, incl. Notfalls , würde ich um in die GKV zu kommen , evt.

Aber dieses ist eigentlich meine vorrangige prüfung bzgl. Da ich bescheiden bin, strebe ich so ca. Wenn dann KV Beitrag dazu ca. Für alles darüber hinaus gehende ,wäre ich ggf. Die Hälfte an passiven Einkommen ,ist bereits geschafft , die andere Hälfte muss noch umgewandelt werden ,in der Hoffnung , das dann 60 Prozent auch 60 Prozent sind , und nicht nur Und dann die Sache mit der KV noch geregelt werden.

Wenn ich im wir denke , ist es wesentlich mehr. Für meine passiven Anlagen gehe ich von ca. Ob dieses so funktioniert bleibt abzuwarten. Aus meiner Sicht ergäbe sich für Sie eine zweigeteilte Betrachtungsweise; 1. Sollten Sie dort einen anderen Kenntnisstand haben , wäre ich für Rückinfo Dankbar.

Wenn gemeint ist , das ich in der GKV dann ein freiwilliges Mitglied mit unterwerfung aller Einkünfte unter die Beitragspflicht bin , ist dieses schon klar , da ich die Zeit ja nicht zurückdrehen kann. Es ist halt so wie es ist. Gelesen habe ich die 10 Seiten nicht; evtl. An Für , Danke für den Link , aber hier ist R verlinkt , welches nur mein Einstandsblatt war , um mich in das Thema wieder einzuarbeiten.

Danke für die Mühe trotzdem. So sehr komplex ist dieses Thema nun auch wieder nicht , jedoch erfordert es schon einge Mühe sich auf einen frischen Stand zu bringen. Das was das eigentliche Problem dabei ausmacht , ist der Spitzenverband der GKV , mit seiner extremen Lobby , die trotz anderslautender Gesetze , auch Gesetzgebungsverfahren betreiben , indem Sie die Regeln immer wieder neu verschieben.

Darauf muss dann erst wieder einer Klagen , ein Gericht reagieren , und so geht es immer weiter. Es ist ein entscheidender Unterschied, ob ich in der KVdR als pflichtversichert oder als freiwillig versichert gelte.

Günstiger gerade dann, wenn man viele Kapitalerträge hat ist auf jeden Fall die Pflichtversicherung. Wer also mit 15 eine Lehre begonnen hat und mit 65 in Rente geht, bei dem wird es ab einem Alter von ca. Wer etwas länger studiert hat und erst mit 25 Jahre seinen Beruf beginnt, aber schon mit 63 Rente bezieht, liegt der Zeitpunkt etwas später, bei ca.

Also freiwillige Regelung in der GKV ja dann nicht zutreffend??? Dabei spielt es keine Rolle, ob pflicht-, freiwillig oder auch Familien-Versichert. Die Vorversicherungszeit ist erfüllt, wenn Sie seit der erstmaligen Aufnahme einer Erwerbstätigkeit bis zur Rentenantragstellung mindestens neun Zehntel der zweiten Hälfte dieses Zeitraums in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert zum Beispiel als Beschäftigter , freiwillig versichert oder familienversichert waren. Dann wäre ja alles Klar.

Also freiwillig immer , pflichtmitgliedschaft sehr , sehr schwer. Aber auch hier werde ich mir nochmal gesonderte Gedanken zu machen. Aber da habe ich ja noch ein wenig Zeit mind. Mir wäre das z. Wie oft gibt es die? Über Jahre Jahrzehnte hinweg… Wozu? Wer bis 55 Jahre in der PKV war, bleibt auch dort. Ob freiwillig oder pflichtversichert, richtet sich nach der Versicherung in der zweiten Hälfte des Arbeitslebens. Wer dies nicht war, kann trotzdem in der GKV bleiben, aber als freiwilliges Mitglied.

Der Unterschied ist allerdings gravierend! Mir ist es gerade irgendwie entfallen — kannst Du noch mal dein Geburtsjahr sagen, dann kann man die Aussagen besser einordnen.

Das ich es mir unnötig schwer mache , sehe ich nicht so , ich bin einfach nur gut und vollumfänglich vorbereitet , sonst würde ich vermutlich nicht da stehen wo ich heute bin. Bevor ich irgendetwas mache , bereite ich mich in der Regel immer darauf vor , um dann mit den Fehlern oder deren Auswirkungen im System auch gut leben zu können.

Also ich halte es da eher wie Kostolany , lieber 1 Stunde über Geld nachgedacht , wie eine Stunde für Geld Arbeiten zu gehen. Aber ich hoffe dennoch zu deine Blog auch für Dich siehe Gold und Silber und die anderen User etwas positives beitragen zu können. Und eine gute Vorbereitung ist immer eine unbedingte Voraussetzung.

Und darum muss ich noch mal nachfragen: Wie kommst Du denn auf 5 Jahre? Normaler Rentenbeginn wäre bei Dir also mit 67 Jahren. Vorzeitiger Beginn mit 63 Jahren. Hallo Peter , bisher war es so , das mann max. Ich habe mich aber mit diesen Thema noch nicht beschäftigt , da es für mich nicht relevant ist , ob ich von bis ,00 Euro Gesetzlicher Altersrente 60 oder ,00 Euro abgezogen bekomme.

Für mich ist z. Und natürlich das dazugehörige Beitragsrecht. Auch wenn sich dieses jetzt ein bischen Komisch anhört ,hatte ich vieler Deiner Gedanken bereits , mir mit 25 Jahren machen müssen. Ich habe dort für mich viele eigene Lösungen gefunden , die jetzt halt mal wieder nach 25 Jahren einen rebalancing unterzogen werden müssen. Und ein Punkt von vielen weiteren warum dieses jetzt überhaupt ansteht , ist die Frage der Aufnahmepflicht der GKV nach dem 55 ten Lebensjahr.

Da ich die KV Beiträge halt lieber Prozentual zu meiner passiven Einkommensart bezahlen würde , wie mit einen regelmässigen festen monatlichen Beitrag , der evt.

Andererseits , wenn ich mal so von anderen GKV Versicherten höre , wie lange Sie brauchen um einen Termin beim Facharzt zu bekommen Zweiklassenmedizin , überlege ich mir , ob sich dieses alles überhaupt lohnt. Und jünger wird mann halt auch nicht. Dabei muss man sich dann eben fragen, ob man wirklich unbedingt vom Chefarzt operiert werden muss oder man nicht vielleicht ohnehin lieber den hätte, der das jeden Tag macht.

Oder ob man nicht doch in der Lage ist, einen Teil der Kosten selber zu tragen Selbstbeteiligung. Wer sich nicht selber durch den Dschungel an Einzelleistungen und -Kosten kämpfen will, kann auch Experten beauftragen, die das gegen Entgelt machen. Ein guter Bekannter hat auf diese Art seinen monatlichen Beitrag von ca. Immer noch mehr als mein derzeitiger Beitrag in der GKV, aber dafür hat man eben auch einige Vorteile.

Wäre halt ein Kompromiss…. Hallo Peter , mir geht es deshalb , um einen wechsel , da ich prozentual zu meinen künftigen Einnahmen bebeitragt werden möchte.

Da ich leider überhaupt noch nicht absehen kann , wie mein passiver Einkommensstrom in der Zukunft aussehen wird , geht z. Und da dieses schon einen starken Unterschied macht , ob ich jeden Monat ,00 Euro an KV zahle , oder 14,9 Prozent davon , wäre die prozentuale bebeitragung , die von mir gewünschte.

Wenn ich im Wir denke , ist dieses auch noch nicht abzusehen , kommt vermutlich noch mal das gleiche bis doppelte hinzu. Aber Familienversicherung halt nicht möglich , da mind. Das ich im moment keine probleme habe , KV Beitrag zu zahlen , liegt an der derzeitigen Aufstellung , aber diese möchte ich ja auf passiv ändern , und dann werden die Einkünfte irgendwo auch in den oben genannten Bereich liegen. Nein — da gibt es keinen Unterschied, ob man vorher gesetzlich oder freiwillig versichert war.

Dazu zählen auch die Kapitaleinkünfte! Und dann berichte doch mal hier von Deinen Erfahrungen bei der Arbeitsagentur. Die obige Aussage ist nicht so ganz vollständig. Ich zitiere hier mal die AOK: Für alle anderen ist die Familienversicherung nur dann möglich, wenn die monatliche Einkommensgrenze von Euro nicht überschritten wird. Ein Überwiegen des Arbeitsentgelts aus der geringfügigen Beschäftigung wird für die Anwendung der Einkommensgrenze von Euro nicht verlangt.

Damit ist die Familienversicherung selbst dann noch möglich, wenn das sonstige anrechenbare Gesamteinkommen bereits über dem Betrag von Euro liegt, zusammen mit dem Entgelt aus dem Minijob jedoch die Grenze von Euro nicht übersteigt.

Hallo demoli, wie unten gesagt, gibt es keinen Unterschied. Obwohl meine Frau und ich bei derselben KK versichert waren, musste ich eine formelle Kündigung schreiben. Meine Frau hat dann die Aufnahme in die Familienversicherung beantragt. Das ist alles problemlos abgelaufen.

Dann fallen die Kapitaleinkünfte nach dem Dispositionsjahr, also im Jahr der Arbeitslosigkeit an. Dann spielen sie meines Wissens keine Rolle. Bei der Arbeitslosigkeit bist ja wieder selber Krankenversichert und da spielen die Kapitaleinkünfte keine Rolle.

Für Dich ist natürlich nur das Jahr von Interesse. Aber da kenne ich die Grenze noch nicht. Sie wird vermutlich leicht höher liegen. Ich hatte dies in einem früheren Kommentar hier auch schon einmal kurz angesprochen. Eventuell wäre dies evtl. Wenn aber hier jemand gesicherte Erkenntnisse beisteuern kann, so sind diese jederzeit willkommen!

Danke zottelbaer für den link , ist aber mMn. Meine Überlegungen sind aber z. Sollte ich für mich eine Lösung gefunden haben , werde ich dann darüber hier mal berichten , bis dahin alles Gute. Dieses muss ich aber wirklich nochmal mit echt spitzen Bleistift für mich nachrechnen. Vielen Dank dafür , auch an die anderen User. Danke für den Tipp. Von Michael Ridpath habe ich auch schon 2 o. War früher immer gerne meine Urlaubslektüre.

Da wäre ja dann z. Tatsächliche Zahlen , werden hier aber nirgends genannt. Möglicherweise haben hier ja auch bereits andere Mitleser Erfahrungen sammeln können , und können dieses so bestätigen oder verneinen. Hallo Det, ich danke Dir für diese Zusammenstellung, die ich aber einfach einmal ohne eigene Meinung oder Sichtweise so stehen lassen möchte. Für diese Leser ist die o. Ich selber habe aber Null Erfahrungen mit der PKV und möchte mich auch nicht in dieses sicher auch recht umfangreiche Thema einarbeiten.

Für mich ergibt sich aber ein Fazit und das würde ich gerne gerade den jungen Lesern mitgeben: Es hat viele Vorteile, von der Versorgung und den Finanzen her.

Es kann sich aber im Alter auch nachteilig auswirken. Hallo Zusammen, ich verfolge hier die Diskussionen seit einigen Monaten und bin angenehm über die sachliche und fundierte Diskussion überrascht.

Zum Thema Krankenversicherung habe ich eine Frage. Die Ehefrau ist freiwillig pflichtversichert und zahlt einen entsprechenden Krankenkassenbeitrag. Daneben hatte der Ehemann ein unselbständiges Arbeitsverhältnis, welches er mit Mitte 50 aufgegeben hat. Irgendwann wird das ALG1 für den Ehemann auslaufen. Der Ehemann geht keinem pflichtversicherten Arbeitsverhältnis nach. Monat beschränkt, oder gibt es weitere Aspekte bei dem Krankenkassenbeitrag des Mannes zu beachten? Also bedeutet , meiner u.

Welches bei meiner Sichtweise, von über 50 Prozent der Einkünfte von woher auch immer , bedeuten würde.

Einige schreiben auch von einer Sichtweise der zu arbeitenden Stunden??? GKV s, lassen sich hierzu auch nicht aus! Dem Ehemann könnte man also nur raten, sich vor einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis bei seiner Krankenkasse zu informieren, ab wann aus deren Sicht ein pflichtversichertes Beschäftigungsverhältnis vorliegt.

Problem dabei leider , fragt man 4 GKVs , erhält man 5 Antworten. Und wo soetwas gesichert also als Gesetzestext niedergelegt ist , habe ich leider noch nicht gefunden.

Dieses ist Beitragsrecht der einzelnen GKVs , und müsste eigentlich über den Spitzenverband der GKV einheitlich geregelt sein , jedoch hier in den öffentlichen Protokollen , halt immer obige Aussagen.

Du kannst ja hier dann mal mitteilen , welche Antwort Du bekommen hast. Für mich leider noch nicht ganz klar zu erkennen , wohin hier die Reise geht. Und bei der Frage solltest Du auch besonderen Wert auf die schriftliche Fixierung der Antwort des Sachbearbeiters legen.

Insbesondere im Hinblick auf die Verbebeitragung der sonstigen Einkünfte , und der Überwiegend Abhängig Frage , nicht das es nachher , doch noch zu ganz anderen Sichtweisen der GKV kommt. Es bleibt spannend , im Abenteuerland Deutschland. Danke für den Tipp, der schriftlichen Bestätigung. Ich werde das Forum auf dem Laufenden halten. Allerdings wird es erst gegen Ende des Jahres aktuell, oder später, denn:.

Müsste ich eigentlich im Kapitel Arbeitsagentur posten. Ich will auch noch kurz ein paar Sätze zur Krankenkasse sagen, auch wenn ich zur der speziellen Thematik keine harten Fakten wie Gesetze o. Wie Det schon richtig vermutet hat, wird es wohl zunächst darauf hinauslaufen, dass die Krankenkasse eine Einschätzung und Einordnung in die richtige Kategorie vornehmen wird. Die Frage wird dabei lauten: Oder handelt es sich um einen Angestellten, der nebenberuflich selbständig ist?

Auch wenn die Antwort fast auf der Hand liegt, wird es sich die Krankenkasse nicht ganz so einfach machen, sondern dies anhand konkreter Fragen prüfen. Da wird es dann um Arbeitszeiten und Verdienste gehen, aber auch um die Funktion und um den Einfluss innerhalb der GmbH.

Aber einer von Hunderten und ohne jeden Einfluss und ohne Zeitaufwand. Es gilt also immer jeden einzelnen Fall zu prüfen! Das Ergebnis ist dann klar: Der Selbständige ist nicht pflichtversichert, kann dies aber freiwillig machen.

Der Angestellte ist pflichtversichert und muss auf die anderen Einkünfte keine Beiträge zahlen. Die Agenturen handeln da wohl sehr unterschiedlich. Aber durchaus Interesse an einem Existenzgründungsseminar hätte. Was ich dann auch bekommen habe. Und es hat nicht geschadet. Wie bereits geschrieben, wird das Thema erst Ende dieses Jahres aktuell. Ich werde über den Ausgang berichten.

Also möglicherweise über Monate hinweg und nicht heimatnah. Was genau die Dame sich vorstellt, hat sie nicht mitgeteilt. Also kann man annehmen: Dies würde ich u. Leider finde ich jedoch keine geeigneten Kurse, welche gefördert werden. Ich habe in meinem beruflichen Leben jedes Jahr an ca.

Sorry, das Thema ist für mich ein neuralgischer Punkt. Zumal alle vorhergehenden Berater bei der BfA explizit eine Weiterbildung als unsinnig ausgeschlossen hatten. Ich habe noch eine kurze Frage zum Thema Krankenversicherung. Ich scheide am Die Kündigungsfrist wurde eingehalten! Ich, als auch mein Mann sind in der gesetzlichen Krankenversicherung. Ich habe jetzt zum 1. Die Krankenkasse möchte , dass ich neben meinen Zinseinkünften, welche monatlich kleine als Euro sind und damit unkritisch,die Abfindung angebe!!

Mir stellt sich die Frage wozu? Meine Kündigungsfrist beim Aufhebungsvertrag wurde eingehalten, deshalb kann es keine Ruhezeit geben , nach dem Dispositionsjahr ohnehin nicht mehr und somit auch keine Anrechnung der Abfindung als Einkommen und Berechnung eines Krankenkassenbeitrages für mich.

Eine eventuelle Sperrzeit wegen Aufhebungsvertrag wäre ja nicht relevant für die Krankenkasse und spielt nach dem Dispositionjahr auch keine Rolle. Habe ich etwas falsch verstanden oder übersehen? Danke für Ihre Antwort. Was Du da richtig verstanden hast, bezieht sich auf die Beitragsberechnung für die freiwilligen Selbstzahler. Hier ist oftmals harte Überzeugungsarbeit notwendig!!

Aber das ist hier nicht das Problem. Das Problem ist, dass die Regeln für ein freiwilliges KK-Mitglied und ein familienversichertes Mitglied keinesfalls dieselben sind! Das zeigt sich zum Beispiel an der Berücksichtigung des Sparerfreibetrages bei den Kapitaleinkünften: Er hat sie ja erhalten und kann sie frei verwenden.

Dass sie steuerfrei sind, spielt dabei keine Rolle. Okay — das nur am Rande. Die Regeln sind unterschiedlich! Man kann das eine nicht so einfach auf das andere übertragen. Wenn man den oben genannten Grundsatz der steuerlichen Betrachtung als Basis für die Familienversicherung auch für die Abfindung anwenden würde, sähe das auch eher schlecht aus. Denn in der Einkommensteuer-Erklärung ist ja ein entsprechend hohes Einkommen ausgewiesen.

Aber es gibt einen anderen Grund, warum die Abfindung von der KK bei der Familienversicherung nicht berücksichtigt werden darf: Dies hat das Bundessozialgericht mit Urteil vom Entscheidend ist hierbei die Aussage, dass eine einmalige Zahlung nicht auf fiktive Einnahmen in Folgemonaten verteilt werden darf! Ich bin mir jetzt nicht so ganz sicher, wie es sich im Monat der Auszahlung verhält. Laut Besprechung der Spitzenverbände der Krankenkasse vom So, Brigitte — nun hast Du hier geballtes Wissen, dass Du deiner Krankenkasse freundlich und nett präsentieren kannst.

Wenn Du Glück hast, winken sie das einfach so durch. Wenn Du Pech hast, musst Du u. Widersprüche bis zur Klage durchkämpfen oder einfach die Krankenkasse wechseln. Hallo Privatier, danke für die vielen hilfreichen Informationen zum Thema Familienversicherung und Abfindung!!! Ich empfehle Ihre Seite immer wieder gerne weiter an betroffene Freunde und Arbeitskollegen!!! Ich fühle mich gut gewappnet, falls die Krankenkasse die Aufnahme in die Familienversicherung ablehnen sollte.

Bis heute haben sie nicht reagiert. Aber auf einen gewissen Widerstand muss man sich leider überall gefasst machen, egal ob es sich nun um die Krankenkasse, die Arbeitsagentur oder auch das Finanzamt handelt. Das ist meistens auch gar nicht böse gemeint, sondern schlicht und einfach Unwissen. Wenn man den Mitarbeitern ein wenig Hilfestellung gibt, geht es dann meistens.

Hallo Privatier, ich habe noch ein Frage zum Thema Krankenversicherung im Dispositionsjahr, die ich hier stellvertretend für eine Kollegin stellen möchte , die in einer etwas anderen Situation ist. Die Kollegin ist alleinstehend und gesetzlich krankenversichert;sie hat zum Jetzt legt sie bis zum Da sie ja alleinstehend ist, muss sie sich im Dispojahr freiwillig gesetzlich krankenversichern.

Im Dispositionsjahr hat aber das Arbeitsamt noch nicht einmal Kenntnis von Ihr und somit keine Ruhezeit verhängt! Lässt sich in solchen Fällen die Krankenkasse den Aufhebungsvertrag geben und entscheidet selbst,ob eventuell eine Ruhezeit verhängt würde? Wissen Krankenkassen überhaupt, was ein Dispositionsjahr ist und das nach einem Dispositionsjahr Ruhe-und Sperrzeiten verjährt sind und somit nicht zum tragen kommen? Danke für Ihre Antwort!

Ja — mal wieder alles richtig verstanden! Ob die Agentur dies macht oder nicht, und ob man da überhaupt bekannt oder gemeldet ist, spielt keine Rolle.

Es ist in der Tat so, dass die Krankenkassen ihre eigene Prüfung machen sollten , nach exakt denselben Regeln, die auch für die Agentur gelten. Denn es gilt für beide derselbe Paragraph des SGB. Im Idealfall kommen also beiden zu demselben Ergebnis.

Der Unterschied besteht darin, dass man mit einem Dispojahr eine Ruhezeit bei der Agentur umgehen kann, bei der Krankenkasse aber nicht. Und das liegt einfach daran, dass man sich bei der Agentur einfach ein Jahr lang nicht meldet. Das geht aber bei der Krankenkasse nicht.

Nein — ein Dispojahr müssen die Krankenkassen nicht kennen. Das kennen nicht einmal alle Arbeitsagenturen. Denn es ist kein offizieller Begriff und ist in keinem Gesetz o. Die Eigenschaften eines Dispojahres ergeben sich einfach aus der Kombination einzelner Gesetze. Aber für die Krankenkassen ist dies auch völlig ohne Belang. Sie prüfen eigenständig und unabhängig von der Arbeitsagentur. Und benötigen daher ganz sicher auch den Aufhebungsvertrag. Hallo Peter , Neue Beitragsbemessungsgrenzen in !!!

Zusätzlich könnten bei Angehörigen dann auch nochmal ,00 Euro Zinserträge dazukommen. Somit ,00 Euro p. Aber Vorsicht , der erste Euro darüber löst sofort KV Pflicht bei Angehörigen aus und damit dann keine Familienversicherung mehr möglich. Wäre dann der ungünstigste Fall. So vorerst meine Sichtweise LG Det. Danke, Det für die vielen Zahlen! Ich habe sie jetzt nicht alle kontrolliert, aber zumindest die für mich bzw. Ich setze einmal voraus, dass sich jeder über den aktuellen Stand der Beträge noch einmal informiert.

Guten Tag Herr Privatier, zunächst möchte ich mich für die vielen sehr interessanten Beiträge auf Ihrem Blog bedanken. Zum Thema KV habe ich eine Frage. Und zwar würde ich gerne meine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit als Arbeitnehmer auf ein monatliches Gehalt von Euro reduzieren.

Somit wäre ich sehr günstig sozialversichert und müsste dafür wenig arbeiten: Das restliche Geld welches ich zum Leben benötige kommt aus Mieteinnahmen, Kapitalerträgen und evtl. Kann mir jemand sagen ab wann diese anderen Einkünfte Mieteinnahmen, Kapitalerträgen usw. Gibt es da gewisse Grenzen bzw. Das gilt nur so uneingeschränkt, so lange die Einordnung für die Krankenkasse eindeutig ist. Sobald unterschiedliche Einkunftsarten parallel vorliegen z. Angestellt und Selbständig wird die Krankenkasse abwägen, welcher Status hier im Vordergrund steht.

Wie genau die Kriterien hier aussehen, kann ich nicht sagen. Ich gehe aber einmal davon aus, dass hier der jeweilige Anteil der einzelnen Einkunftsart an den Kosten der gesamten Lebensführung eine Rolle spielen wird.

Ich würde hier entweder direkt bei der eigenen Krankenkasse einmal nachfragen oder, wenn es lieber erst einmal anonym sein soll, im Krankenkassenforum: Hallo, kurze Frage zur Pflegeversicherung. Der Beitrag für die Pflegeversicherung ist an die Beitragszahlung für die Krankenkasse gekoppelt. Hat also insofern nichts mit Steuern oder einem Freibetrag zu tun. Die Festsetzung des Beitrages geschieht über die Krankenkasse und folgt denselben Regeln, die dort auch für die Krankenkassenbeiträge gelten.

Auf Einkünfte aus Kapitalvermögen sind ebenfalls Beiträge zu zahlen. Es gibt Mindest- und Maximalgrenzen. Sehr geehrter Privatier, ein gesundes neues Jahr erstmal!

Im vergangenen Jahr habe ich schon gute Tipps von Ihnen erhalten. Wäre das so, dann würden sich meine Kapitaleinkünfte aus dem Jahr so erhöhen, dass ich aus der gesetzlichen kostenfreien Mitversicherung meines Mannes fallen würde. Dies möchte ich in jedem Fall vermeiden.

Auch unsere Kinder sollen gesetzlich versichert bleiben. Eine rückwirkende NV-Bescheinigung für ? Und warum sollte das Auswirkungen auf die Krankenkasse haben? Ein Steuerbescheid ist nur eine sehr gute und sehr einfache Möglichkeit, Kapitaleinkünfte nachzuweisen. Gibt es einen solchen aber nicht, wird man die Einkünfte auf andere Art und Weise nachweisen müssen. Das Ergebnis sollte dasselbe sein. Einen Punkt habe ich in Zusammenhang mit der Krankenversicherung allerdings noch nicht so ganz verstanden, dazu muss ich kurz meine Situation schildern.

Ich bin heute in der GKV, plane dort zu bleiben. Ich werde versuchen meine Kapitalerträge in steuerlich zu optimieren. Sperrzeit enden voraussichtlich nach 2 bzw. In den drei Monaten Ruhe- und Sperrzeit muss ich mich freiwillig krankenversichern und einen hohen Satz bezahlen. Dem Privatier ist hier uneingeschränkt zuzustimmen. Sonstige Bezüge gelten gem. Hallo Herr Privatier, sehen Sie ein Problem, wenn im Aufhebungsvertrag vereinbart wird, dass eine Abfindung im Januar erfolgen soll — auf schriftlichen Wunsch des Abzufindenden jedoch eine Option eingeräumt wird, die Abfindung auch im Jahr zuvor erhalten zu können.

Kommt die Abfindung nun tatsächlich erst im Januar d. Ganz Herzlichen Dank — Kuriose Frage, ich weiss. Es geht hier um die Abgeltung von Optionen, bei der ich diese Möglichkeit haben möchte, da ich keinerlei verbindliche Aussagen habe, ob eine Einmalzahlung darauf als Teil der Abfindung gesehen wird oder als Lohn für eine mehrjährige Tätigkeit, für die dann jedoch auch wieder bestimmte Bedingungen gelten müsssen.

Das muss ich in Ruhe klären. Man könnte sicher immer Gedankengänge konstruieren, bei denen sich ein Problem finden lässt. In diesem Falle könnte man z. Somit wäre der Zufluss mit der Verfügung über eine spätere oder frühere Auszahlung bereits erreicht.

Aber — um es klar zu sagen: Für solche Haarspaltereien bin ich viel zu wenig Jurist nämlich gar keiner! Daher — Klare Antwort: Wir haben ja schon einmal mehrmals? Zumindest wird der ja für sein Wissen und seinen Rat teuer bezahlt, dann sollte er auch einen Vorschlag haben, oder? Wenn er noch gar nicht befragt wurde, wäre es dann mal an der Zeit….

Beide sind sich jedoch unschlüssig. Ich will gerne noch einmal meine Auffassung dazu darlegen. Ich denke, dass diese beiden Punkte Abfindung und Aktienoptionen nichts miteinander zu tun haben und sich von daher auch nicht beeinflussen. Beide könnten für sich betrachtet jeweils nach der Fünftelregel besteuert werden sofern die Voraussetzungen gegeben sind.

Ich würde von daher höchstens darauf achten, dass beide Punkte auch säuberlich getrennt im Vertrag vereinbart werden. Und nicht etwa so Formulierungen wie: Abfindung in Höhe von x wird für den Verlust des Arbeitsplatzes gezahlt, Termin, etc.. Wenn die Zahlungstermine völlig frei verhandelbar sind, kann man beide Punkte hinsichtlich der Steuern prüfen, ob und wann die Zahlungen sinnvoll sind.

Und dann auch später mit dem Finanzamt getrennt darüber streiten. Ich zumindest sehe da keinen Zusammenhang. Aktienoptionen sind keine Abfindung auch nicht ein Teil einer Abfindung. Es sei denn, sie würden anstelle einer Abfindung bzw. Aber so habe ich das bisher nicht verstanden.

Das ist meine Meinung zu dem Thema und keine gesicherte Rechtserkenntnis! Ich kann die Fragestellung leider nicht im Detail nachvollziehen, weil mir das Optionsrecht in dem Fall nicht klar ist: Geht es um handelbare oder um nicht handelbare Optionsrechte? Es dürfte erkennbar sein, dass die Besteuerung jeweils von den konkreten Tatbestandmerkmalen abhängig ist, die in der Frage nicht so klar erkennbar ist. Hier hilft wirklich nur ein Blick in die Verträge — alles andere ist Kaffeesatzlesen.

Es geht um handelbare Optionen, die ich jedoch nicht mehr ausüben kann, da die definierten Vestings Anzahl Aktien erst nach meinem Ausscheiden verfügbar sind und ich sie somit nicht mehr wahrnehmen kann. Nun ist es allerdings so, dass der Arbeitgeber mir diese Vestings mit Hilfe einer Einmalzahlung auszahlt.

Geplant ist hierbei ebenfalls das Jahr der Auszahlung der Abfindung. Ziehe ich sie ein Jahr vor habe ich die Sorge, dass sie als Teil der Abfindung gesehen werden und somit eine Zusammenballung Dieser verhindern…. Der einzige Rat, den ich bisher erhilet, ist eine verbindliche Anfrage beim iInanzamt zu stellen, was zeitlich leider nicht mit der Unterschrift harmoniert — daher muss ich mich nun leider entscheiden — in welches Jahr…;- Viele Grüsse. Erst einmal vielen Dank an Thomas für die wirklich sehr interessanten Links!

Ich bin sicher, da wird es dann ausreichend Diskussionsstoff mit dem Finanzamt geben. Ich möchte aber gar nicht so sehr auf die Details eingehen obwohl sie ganz sicher wichtig sind! Denn diese halte ich für unbegründet:. Wie ich schon im letzten Kommentar geschrieben habe: Wir reden hier über zwei unabhängige Dinge!

Selbst wenn für die Aktienoptionen keinen Fünftelregel angewendet werden kann, heisst das doch noch lange nicht, dass dies dann automatisch für die Abfindung auch nicht geht. Auch dann kann die Fünftelregel angewandt werden. Hier kommt dann allerdings wieder die Frage des Zuflusses ins Spiel, der in dem Links von Thomas erörtert wird.

Es mag also sein, dass die Diskussion für die Anwendung der Fünftelregel hinsichtlich der Aktienoptionen schwierig wird. Ich sehe aber keinen Einfluss auf die Abfindung. Hallo Lieber Privatier, wie schon fast immer Herzlichen Dank! Der Einfluss auf die Abfindung ist wie folgt: Ziehe ich sie im Vertrag nach , so meine Befürchtung, sieht sie das FA die Aktienoptionen als Abfindung und die Zusammenballung wäre nicht mehr gegeben. Das wird dann wohl erst am Ende der Auseinandersetzungen mit dem FA stehen.

In solchen Fällen muss man dann irgendwann einfach einmal eine Entscheidung fällen. Auch auf Basis unzureichender Informationen. Hin und wieder muss man sich auch einmal eingestehen, dass es nicht immer möglich ist, das absolute Optimum zu erreichen. Hallo, einverstanden — im übrigen meinte ich 5-stellig, konkret 92kE — bitte um Verzeihung. Ich möchte das nun auch nicht überstrapazieren. Herzlichen Dank nochmals für Alles Viele Grüsse.

Ich habe nun gestern Ich hatte im Vorfeld der outgesourcden Abrechnungsabteilung mehrfach mitgeteilt, das ich in keine Tätigkeit aufnehmen werde. Was kann ich nun tun? Kann ich überhaupt jetzt in iregndwas steuerlich geltend machen, da ja die Steuer dann wohl in geflossen ist und ich ja garkeinen Nachweis für gezahlte Steuern für die Abfindung habe in ? Ich habe den gleichen Sachverhalt, allerdings direkt mit einer richtigen Steuerbescheinigung für Du kannst versuchen Dich mit dem Unternehmen auf eine Neuberechnung zu einigen oder Du holst Dir das Geld mit der Einkommensteuererklärung im nächsten Jahr zurück.

Einen rechtlichen Anspruch auf Korrektur hast Du leider nicht. Verloren ist nichts, aber es fehlt Liquidität und evtl. Zinsen oder es soll ja auch Menschen geben, die mit der geplanten Summe Tilgungen vornehmen wollten.

Ich werde irgendwann wenn ich mich beruhigt habe, den Verantwortlichen höflich mitteilen, was ich von ihnen halte. Bei mir gehts um eine hohe fünfstellige Differenz bei der Auszahlung im Januar. Hast du denn die korrekte Steuerbescheinigung automatisch bekommen? Also in meinem Falle müsste ich ja für dann eine bekommen ohne die Abfindung und dann für dann eine die nur den Abfindungsteil betrifft, oder? Wenn dem nicht so ist, könnte man dann beim Finanzamt mitteilen, dass die Steuerfeststellung eine andere ist für ?

Und dann auch für ? Die Differenz, auch ein stattlicher fünfstelliger Betrag, wollte ich investieren in meine neue Tätigkeit. Ja, ich hatte schon Ende Dezember eine für und nun eine Steuerbescheinigung für , nur mit der Abfindung in den richtigen Zeilen. Passiert auch in Deutschland, ich verlinke mal hier: Und so wird es richtig gemacht: Die Belastung, also der Abfluss der Abfindung, findet doch erst in statt und nicht in Werde mal einen Anwalt dazu aufsuchen und halte den Blog hier auf dem Laufenden.

Werde auch das Finanzamt kontaktieren, die sind sehr nett hier, mal sehen was die dazu sagen. Robben hat ja hier schon auf die wichtigsten Punkte hingewiesen.

Ich sehe allerdings schon einen gravierenden Unterschied in euren beiden Fällen. Und der liegt in der Zuordnung der Abfindungszahlung zum richtigen Veranlagungszeitraum! Während dies bei Robben anscheinend richtig ist, wurde hier bei Stephan falsch zugeordnet. Wenn lediglich die Berechnung der Steuer z. Fünftelregel nicht korrekt durchgeführt wurde, kann man sich eigentlich darauf verlassen, dass das FA das schon korrigieren wird.

Wurde die Zahlung aber dem falschen Veranlagungszeitraum zugeordnet, so ist dann wohl auch die Steuerbescheinigung des AGs entsprechend falsch! Auch das kann man vielleicht dem FA gegenüber erklären, aber das dürfte deutlich schwieriger sein! Hier würde ich mit allen Mitteln versuchen, eine Korrektur zu erwirken. Vielleicht reicht ja auch vorab ein deutlicher Hinweis auf die rechtswidrige Abrechnung.

Auf jeden Fall würde ich in diesem Fall nicht einfach abwarten. Ich sehe hier die Gefahr, dass ein bedeutender Schaden entsteht, der womöglich nicht und nur schwer wieder zu korrigieren ist.

Ich kann nur hoffen und fühle mich ja eigentlich ja auch durc diesen Blog und anderen Aussagen dazu bestärkt, alles richtig gemacht zu haben und das mein Ex-AG einfach einen korrigierbaren Fehler gemacht hat. Wer in ähnlicher Situation war und dort eine Lösung gefunden hat, bitte posten, danke. Ich werde hier meine Informationen teilen. In diesem Fall solltest du umgehend eine Korrektur fordern und den Arbeitgeber freundlich aber bestimmt darauf hinweisen, dass du dir Schadenersatzansprüche vorbehälst.

Ist denn sicher, dass die Abfindung dem Steuerjahr zugeordnet wurde, oder ist eher so, dass steuertechnisch ein Einkommen von zugeschlagen wurde? Dieses hatte ich in meinem Anschreiben ja auch zu verhindern versucht, indem ich explizit darauf hingewiesen habe, dass ich KEIN Einkommen erzielen werde. Wie gesagt, hänge mich morgen ans Rohr und bekomme hoffentlich ein paar Termine. Meine Vermutung ist einfach, dass die Sachberarbeiter nur den einen Vorgang der Nschverrechnung kennen, ich kenne auch keinen der es so macht wie ich, die meisten KollegInnen schieden unterjährig aus mit Anschlussjob.

Da braucht es dann eben Leute die keine reinen Bediener von Abrechnungsprogrammen sind, sondern Mitarbeiter die was davon verstehen und natürlich auch die steuerrechtliche Problematik dahinter. Letzteres weil der AG ja nicht wissen kann ob eine Ballung von Einkünften durch die Abfindung in vorliegt. Könnte ja sein, dass ich den Superjob bekomme, so dass die Abfindung kleiner als das Jahresbrutto in ist und dann keine Ballung mehr vorliegt.

Die Zeilen 11, 12 und 13 enthalten dann die abgeführten Steuern. Und wenn die Abfindung tatsächlich in abgerechnet und gezahlt wurde, ist das nicht nur definitiv falsch. Ich sehe hier ernsthafte Probleme und würde da mit allen Mitteln gegen angehen!

Zuerst natürlich versuchen, eine gütliche Einigung zu erzielen. Nach einer längeren E-Mail von mir hat die Abrechnungsfirma die Abfindung in den Januar verschoben. Obwohl ich mehrfach darauf hingewiesen habe das ich keine Tätigkeit aufnehme, hat man die Abfindung mit Steuerklasse 6 versteuert.

Ich habe ja schon oft hier gelesen, dass dies in Ordnung gehen kann und der AG dies so handhaben darf. Steuerklasse 6 ist dann zwar immer noch ärgerlich, aber zu verkraften. Die Besteuerung mit Kl. Die Zuordnung zum falschen Jahr wäre ein echtes Problem geworden!

Für alle Leser die nicht alles mitbekommen haben, hier nochmals kurze Zusammenfassung. Ende Januar Entgeldabrechnung erhalten, wo die Abfindung dem Jahr zugeschlagen und mit dem Spitzensteuersatz abgerechnet wurde. Fünftelregelung wurde angewandt, hilft aber auch nicht viel in so einer Konstellation. Anfang Februar für entsprechende Steuerbescheinigung erhalten. Dies wurde auch von meinem Finanzamt bestätigt.

Seltsamerweise sind viel weniger Steuern jetzt abgeführt worden als einschlägige Berechnungsprogramme ausgeben. Egal, letztendlich habe ich das was ich wollte, ohne die tollen Informationen und das Feedback hier, wäre es schwieriger geworden.

Ich warte jetzt noch auf die korrigierte Steuerbescheinigung für Ich drücke allen die Daumen die in ähnlicher Klemme stecken …. Genau DAS ist der Kernpunkt. Und wenn man dann noch genügend Ausdauer und Hartnäckigkeit mitbringt, dann hat man oftmals bereits gewonnen.

Ist nicht immer ganz einfach, aber meistens lohnt sich der Einsatz. Meinen Glückwunsch zum Erreichen des Ziels und zu der gezeigten Ausdauer: Und damit weiterhin viel Erfolg. Aber man hat einfach keine Lust mehr auf Diskussionen mit ehemaligen Arbeitgebern, die grundsätzlich alles besser wissen und in ihrem Regelungswahn den gesunden Menschenverstand ausschalten.

Hallo, es wurde hier viel über optimalen Termin für Abfindungszahlung gesprochen, aber meistens in Verbindung mit Dispositionsjahr. Bei mir ist Dispositionsjahr uninteressant, weil ich am 1.

Gesetzlicher Kündigungsfrist 6 Monate. Am liebsten werde ich jetzt ein Aufhebungsvertrag mit Ausstieg bis Und auch ab 1. Oktober arbeitslos melden und ALG1 beanspruchen. Nun das würde bedeuten, während Bezugs des ALG1 ab. Ist das aus Sicht von ALG1 problematisch? Ich sehe da eher das Problem, dass bei einer Verschiebung der Abfindung bei der von Ihnen genannten Höhe die Zusammenballung für die Anwendung der Fünftelregel nicht gegeben sein wird. Das muss nicht unbedingt negativ sein, aber das müsste man im Detail einmal durchrechnen.

Genau so, wie die anderen Varianten auch. Diese Arbeit kann und will ich Ihnen aber nicht abnehmen. Entweder Sie schaffen das selber oder Sie bemühen einen Steuerberater. Vorab sollten Sie sich aber bei allen Bemühungen, etwas zu optimieren, einmal klar machen, WAS Sie eigentlich optimieren wollten: Und dann die möglichen Kombinationen von Ausstieg und Abfindungszahlung einmal gegenüber stellen.

Also statt 24 Monaten nur 18? Eine Fünftel-Regel, denke ich, kann bei mir nicht angewendet werden, weil erwartete Abfindung deutlich niedriger als Jahreseinkommen Summe der Gehälter aus sein wird. Aber allein Verschiebung der Auszahlung der Abfindung auf kann ein Ersparnis in Einkommensteuer von einigen Tausend Euro bringen — wenn ich richtig schätze.

Ich selber würde mich allerdings wohler fühlen, wenn dies nicht nur das Resultat einer Schätzung wäre, sondern das Ergebnis eines konkreten Vergleiches: Aber ich gehe auch davon aus, dass die Verschiebung die bessere Lösung ist. Hallo Privatier, ich finde das Forum sehr informativ und gut verständlich. Nun zu meiner Frage: Ich bin noch 57 Jahre und 32 Jahre im Unternehmen. Ende Mai 18 soll das Arbeitsverhältnis durch einen Aufhebungsvertrag aus gesundheitlichen Gründen fristgerecht zum Ich beabsichtige Ihrem Rat entsprechend die Formulierung: Auszahlung und Abrechnung erfolgt zum Wahrscheinlich werde ich durch den Aufhebungsvertrag im Anschluss des Krankentagegeldes Arbeitslosengeld 1 nur 18 Monate statt 24 Monate erhalten.

Hätte eine Aufteilung der Abfindung steuerliche Vorteile, indem der Arbeitgeber noch einen Betrag in meine Direktversicherung einzahlt? Oder ist es in meinem Fall sinnhaft, Krankengeldbeiträge im Voraus zu zahlen?

Über Gestaltungsmöglichkeiten wäre ich Ihnen lieber Privatier sehr, sehr dankbar. Die Prüfung der Zusammenballung bezieht sich immer auf den Veranlagungszeitraum, in dem auch die Zahlung der Abfindung erfolgt. Wenn die Zahlung daher in erfolgt, muss das Einkommen für das Jahr inkl. Abfindung höher sein, als es in einem normalen Jahr bei voller Beschäftigung gewesen wäre.

Kann man pauschal schlecht sagen, sondern müsste man im Einzelfall in Abhängigkeit von den Summen ausrechnen: Einzahlungen in die Altersvorsorge sind besonders effektiv, da hier relativ hohe Summen berücksichtigt werden können. Aber Vorauszahlungen von Krankenkassenbeiträgen sind sicher auch eine Alternative.

Zu diesen Themen gibt es hier bereits einige Beiträge. Die Schlussabrechnung wird zum Welchem Kalenderjahr ist die Abfindung gem. Nach meinem aktuellen Verständnis wird die Abfindung dem Kalenderjahr zugeordnet.

Es gilt das Zuflussprinzip, d. Es gilt zwar das Zuflussprinzip, aber ich würde mich bei einer solchen Formulierung sehr unwohl fühlen! Und diese nach Möglichkeit versuchen abzuändern, z. Eine Klärung könnte ggfs. Abfindung für bescheinigt oder die Januar-Auszahlung für bescheinigt? Das FA wird sich primär an diesen Bescheinigungen orientieren. Wenn es daher eine getrennte Bescheinigung für gibt, sehe ich keine Probleme.

Alles andere könnte schwierig werden. Siemens mit wohl einiger Erfahrung in Abfindungen zahlt, zumindest in meinem Fall, zum Toller Blog hier,auch wenn ich nur die Hälfte verstehe. Vielleicht kann mir jemand hier helfen. Ich bin 57,6 Jahre alt habe die Steuerklasse 3 und es ist ein Aufhebungsvertrag zum Ich bin der seit Ich habe eine Behinderung von GDB Folgendes ist für meine Zukunft angedacht.

Ich werde nach dem ausscheiden keine Arbeit wieder aufnehmen,da ich beabsichtige auszuwandern. Also kein Krankengeld oder ALG.