Rothschild Merchant Banking closes its first US fund



Das fängt in den USA an. Kommen jetzt die Sachargumente?

Wealth and Asset Management


Bisher bleiben Sie dort deutlich hinter den Anforderungen zurück. Beim Rentenniveau nehmen Sie nichts in Angriff; es müsste aber deutlich erhöht werden. Herr Minister, nichts, aber auch gar nichts habe ich eben darüber ge- hört. Meine sehr geehrten Damen und Herren! An allererster Stelle sollte man einmal sagen, dass es Deutschland gut- geht.

Wenn man den europäischen Kontext betrachtet, dann ist eine solche Aussage absolut berechtigt. Gestern habe ich in einer Statistik gelesen, dass die Jugendar- beitslosigkeitsquote bei uns noch nicht einmal ein Drittel der unseres direkten Nachbarn Frankreichs beträgt.

Bei uns sind weniger als 8 Prozent der Jugendlichen arbeits- los. Das sind immer noch 8 Prozent zu viel. Wir werden uns dafür einsetzen, diese Zahl noch zu senken. Von Griechenland, Spa- nien und Italien will ich jetzt gar nicht reden. Das zeigt, Deutscher Bundestag - Michael Fuchs A dass wir auf dem richtigen Weg sind, dass die alte schwarz-gelbe Regierung auf dem richtigen Weg war. Wir werden in der neuen Regierung diesen Weg konse- quent fortsetzen.

Dafür setzen wir uns ein. Unsere Aufgabe ist es - die Kanzlerin hat das gestern in ihrer Rede sehr deutlich gemacht die soziale Markt- wirtschaft so zu gestalten, dass die Wirtschaft die soziale Marktwirtschaft auch finanzieren kann.

Das funktioniert nicht so, wie mein Vorredner das gerade beschrieben hat. Es ist erfreulich, dass wir mehr als 42 Millio- nen Erwerbstätige haben. Das ist, nebenbei gesagt, ein Allzeithoch, das es in Deutschland vorher nie gegeben hat.

Wir haben trotzdem noch 3 Millionen Arbeitsu- chende, allerdings auch 1,3 Millionen Menschen, die so- fort einen Job haben könnten, weil es in Deutschland 1,3 Millionen offene Stellen gibt. Wir müssen darüber noch mit der Arbeitsagentur sprechen - das wird eine Aufgabe der Arbeitsministerin sein -, warum es dort solch einen Mismatch gibt.

Das dürfte eigentlich nicht der Fall sein. Wir müssten es besser schaffen, diese Leute möglichst schnell in die freien Stellen auf dem Ar- beitsmarkt zu integrieren. Meine Damen und Herren, wir haben auch eine Reihe von dicken Problemen vor uns. Das fängt beim Fach- kräftemangel an und geht mit der Überalterung der Be- völkerung weiter. Es wird zunehmender Wettbewerb B durch Länder auf uns zukommen, mit denen wir bis jetzt noch nicht so intensiv im Wettbewerb stehen.

Das wird aber passieren. Es gibt auch eine Reihe von Punkten, bei denen uns die Weltwirtschaft in der nächsten Zeit erheb- liche Probleme macht. Das fängt in den USA an. Die Amerikaner haben Schiefergas- und Schieferölvorkom- men als Wettbewerbsinstrument entdeckt, um ihr Land zu reindustrialisieren.

Der Minister hat eben vollkom- men zu Recht davon gesprochen, dass es nicht sein kann, dass wir unser Land aufgrund zu hoher Energiepreise de- industrialisieren. Daran müssen wir gemeinsam arbeiten. Heiterkeit bei der SPD Das war für mich nicht wirklich vorstellbar. Aber gut, so ändern sich die Zeiten, so ändert sich das Leben. Das ist Täter- Opfer- Ausgleich! Man wächst mit seinen Aufga- ben! Ich helfe jetzt mit.

Ich verteidige Sie selbstverständlich auch gegen die Angriffe Ihrer Ministerpräsidenten in den Ländern. Ich kann den Kollegen Albig nicht wirklich verste- C hen. Schleswig-Holstein verfügt mittlerweile über eine installierte Leistung von 12 Gigawatt Windenergie. Das Land selbst verbraucht nicht einmal 3 Gigawatt.

Das ist die Spitzenlast in diesem Land. Das war zu Atomzeiten auch so! Das ist ein Unverhältnis. Es muss eine Struktur geschaf- fen werden, um diese zusätzlichen 9 Gigawatt irgendwo anders hinleiten zu können. Ich werde das auch in Rheinland-Pfalz verteidigen; denn in Rheinland-Pfalz haben wir ja auch eine Ministerpräsidentin Ihrer Couleur, die Sie ebenfalls in der gleichen Weise angegriffen hat.

Ich halte das nicht für richtig. Vergessen Sie den Seehofer nicht! Wer hat die denn gemacht? Ist doch das Ergebnis Ihrer Politik! Aber es ist, glaube ich, nicht die Aufgabe des Deutschen Bundestages, dafür zu sorgen. Ich bin Peter Altmaier in diesem Zusammenhang nach wie vor dankbar. Das ist ein gewaltiger Kaufkraftverlust, zum Beispiel für Fa- milien.

Wer investiert denn da? Herr Krischer, rechnen Sie das mal durch! Das stört Sie Deutscher Bundestag - Januar Dr.

Michael Fuchs A nicht, aber die Familien stört es ganz gewaltig; sie wer- den es Ihnen nicht danken. Wenn Sie weitermachen, dann wird das so! Wenn wir die 26 Milliarden Euro, die im nächsten Jahr flir das EEG ausgegeben werden, einmal mit ande- ren Etats vergleichen, stellen wir fest: Das ist fast so viel wie der Etat von Verkehrsminister Dobrindt.

Das zeigt doch ganz deutlich, dass wir jetzt langsam, aber sicher einen Strich ziehen müssen. So können wir nicht weitermachen. Man muss sogar darüber nachdenken, ob die 3,3 Gi- gawatt Photovoltaik bzw. Es kann durchaus sein, dass der Ausbau viel schneller vor- angeht, als wir es erwartet haben; es gab nämlich eine er- hebliche Kostendegression bei den Anlagen, sowohl auf der Seite von Photovoltaikanlagen als auch auf der Seite der Windanlagen.

In einem Punkt bin ich mit Ihnen nicht einer Mei- nung. Im Koalitionsvertrag steht klar, dass Vertrauens- schutz gilt. Vertrauensschutz muss in meinen Augen aber nicht nur für Photovoltaik und Windenergie, son- dern bitte auch für alle KWK-Anlagen und Eigenstrom- erzeugungsanlagen der Industrie gelten.

Wir haben die Industrie ja bewusst in die Richtung getrieben, de- zentral Eigenstrom zu erzeugen. Dafür darf man sie jetzt nicht nachträglich bestrafen. Ich bin da C ganz optimistisch. Meine Damen und Herren, eines macht mir massive Sorgen: Das ist das Verfahren, das die EU wegen der Beihilfen eröffnet hat. Das ist höchst gefährlich. Machen wir uns bitte nichts vor: Die Befreiung, die wir den ener- gieintensiven Unternehmen bis jetzt eingeräumt haben, macht 1,35 Cent pro Kilowattstunde aus.

Wir haben aber energie- intensive Unternehmen in Deutschland, die enorm viel Strom brauchen, um produzieren zu können. Man kann Kupfer nicht ohne Strom herstellen; dazu braucht man nun einmal ein Paar Elektroden. Aber dann exorbitant ausgeweitet wurde! Wenn Wertschöpfungsketten einmal unterbrochen sind, dann kommen sie nie mehr wieder. Meine Damen und Herren, es muss Ziel dieser Bundesregierung sein - und es ist Ziel dieser Bundesregierung -, den Industriestand- ort Deutschland zu stärken und gemeinsam dafür zu sor- gen, dass industrielle Arbeitsplätze als Kern unserer Wirtschaft in Deutschland bestehen bleiben.

Wenn uns das nicht kurzfristig gelingt, werden die Unterneh- men von den Wirtschaftsprüfern gezwungen werden, in ihrer Bilanz Drohverlustrückstellungen vorzusehen. Was das für das eine oder andere Unternehmen bedeutet, das kann sich jeder vorstellen. Man darf das hier nicht zu laut sagen, weil es schon fast in Richtung einer Gewinn- warnung geht, die man damit ausspricht. Wenn das passiert, dann wird das Folgewirkungen ha- ben, die ganz schnell zu einer Deindustrialisierung füh- ren.

Ich will dazu nur eine Zahl nennen. Die Unternehmen haben sich nicht aus dem Markt verabschiedet, sondern haben dort, wo güns- tigere Energiebedingungen waren, investiert. Dass sie Investitionen woanders tätigen, melden sie nicht. Die Industrieunternehmen melden sich nicht beim Einwohnermeldeamt ab, sie gehen einfach woandershin; stillschweigend sind sie weg.

Wenn die Arbeitsplätze Deutscher Bundestag - Michael Fuchs A einmal weg sind, dann kommen sie nicht wieder. Ich möchte keine Situation wie in England, dass wir also analog zur City of London 27 Prozent unseres Bruttoso- zialproduktes in der City of Frankfurt erwirtschaften müssten.

Das ist nicht mein Ziel. Das darf nicht sein. Dass das nicht passiert, daran werden wir arbeiten. Lassen Sie mich zum Schluss — Präsident Dr. Das gibt mir mehr Zeit. Sehr geehrter Herr Kollege Dr. Fuchs, Sie haben da- von gesprochen, dass Industrieunternehmen ins Ausland verlagert werden, weil dort die Energiepreise wesentlich niedriger seien als bei uns.

In wel- ches Land könnte denn verlagert werden? Wo sind denn die Energiepreise ganz konkret wesentlich niedriger als in Deutschland? Dieses Beispiel ist schlichtweg falsch. Die Hinter- gründe, warum dieses Aluminiumwerk geschlossen hat, sind ganz andere gewesen. Der Insolvenzverwalter sagt etwas an- deres! Die Energiepreise für die Industrie liegen in Deutschland am höchsten in Europa.

Es gibt nur ein einziges Land, das noch ein bisschen teurer ist, nämlich Dänemark. Aber dort gibt es keine Industrie, insofern ist das für Dä- nemark nicht wesentlich.

Ich habe das nachgeprüft! Eine Kilowattstunde kostet dort 2US-Cent. Das ist ein Fünftel dessen, was energieintensive Unternehmen in Deutschland bezahlen müssen. Das zeigt sehr gut auf, dass die Situation für die deutsche Wirtschaft dramatisch und gefährlich ist.

Das müssen wir berücksichtigen. Ich bin dankbar, dass der Bundes- minister das vorhat. Wir haben die ex- portstärkste Industrie in Europa. Dieses Abkommen wird ganz Europa helfen, aber an allererster Stelle natür- lich uns. Deswegen werden wir alles daransetzen, dass die Verhandlungen zu diesem Freihandelsabkommen so schnell wie möglich vorankommen. Das ist der richtige Weg. Den müssen wir gemeinsam gehen. Das wird Europa stärken.

Das wird in Europa für mehr Wett- bewerb sorgen, gleichzeitig aber auch für bessere Ex- portbedingungen für alle in Europa. Dadurch wird das europäische, aber auch das deutsche Bruttoinlandspro- dukt gesteigert. Dafür zu sorgen ist unsere Aufgabe als Politiker. Das werden wir machen. Wer solche Freunde hat, Herr Gabriel, der sollte sich einmal überlegen, ob sein Kurs noch stimmt.

Kommen jetzt die Sachargumente? Die Deckelung der erneu- erbaren Energien und die Ausbaubremse könnte man hier so Vorschlägen und vortragen, wenn der Anteil der erneuerbaren Energien bei 75 bis 80 Prozent liegen würde.

Er liegt aber erst bei 25 Prozent. Ich empfehle hier einmal einen Blick in das Papier, das Sie selber geschrieben haben. Darin steht völlig richtig: Die Windenergie an Land ist die kosteneffizienteste Form, Strom zu erzeugen, näm- lich günstiger und preiswerter als Strom aus neuen Kohle- und Gaskraftwerken. Ja, das ist völlig richtig.

Dieses Thema diskutieren wir hier seit zwei Jahren rauf und runter und beschäftigen uns mit möglichen Vorschlägen dazu, was man gegen die ab- surde Ausweitung der Ausnahmen für die Industrie tun kann.

Wir haben den konkreten Vorschlag gemacht, uns auf die Strompreiskompensationsliste der EU-Kommis- sion zu beziehen. Ich habe von Ihnen jetzt aber schon wieder nichts dazu gehört, wie Sie diese Ausnahmen be- schränken wollen.

Zu Bereichen, in denen es wirklich um Kosteneffizienz geht und in denen Kostengerechtig- keit hergestellt werden muss, kommt von Ihnen gar nichts; da verstecken Sie sich hinter taktischen Spielchen nach dem Motto, man dürfe nicht verraten, was man will.

Das ist doch absurd. Die angeblich zu hohen Industriestrompreise sind ein Ammenmärchen. Herr Fuchs hat das gerade ja auch wieder erzählt. Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft - das ist der Lobbyverband der stromintensiven Industrie - schreibt auf seiner Internetseite, dass wir in Deutschland die niedrigsten Industriestrompreise seit zehn Jahren haben.

Wenn es in Stahluntemehmen oder sonst wo Pro- bleme gibt, wie beispielsweise bei ThyssenKrupp, dann hat das nichts mit hohen Strompreisen zu tun, sondern mit Managementfehlern, weil man zum Beispiel in Bra- silien in absurde Abenteuer investiert hat.

Das und nicht die hohen Industriestrompreise sind die Probleme, die die energie- und stromintensive Industrie in Deutschland hat. Damit sorgen Sie hier für einen Fadenriss.

So kann man keine C Energiewende machen. Damit erreichen wir nicht das Ziel, in den nächsten Jahrzehnten zu Prozent erneu- erbare Energien zu kommen. Das wird am Ende nicht funktionieren. Sie tun auch noch etwas anderes. Hier darf ich einmal Herrn Homann, den Präsidenten der Bundesnetzagentur zitieren.

Er sagt, dass Sie durch die Deckelung der er- neuerbaren Energien, den reduzierten Ausbau bzw. Damit zerstören Sie das, was Sie eben selber gefordert haben: Das ist die falsche Politik. Das darf am Ende nicht passieren. Ihre Planungen werden dazu führen, dass die erneuerbaren Energien nicht ein- mal den wegfallenden Atomstrom werden ersetzen kön- nen. Das scheint ja offensichtlich die Planung der Politik zu sein. Wenn Sie sich damit durchsetzen, dann machen Sie aus der Energiewende eine Braunkohlewende, und das werden wir Ihnen nicht durchgehen lassen.

Damals, als er noch Bundesumwelt- D minister war, hat er einmal sogar 30 neue Kohlekraftwerke gefordert, zeitweise sogar 50 neue Kohlekraftwerke. Das ist gelo- gen! Da kann man ja froh sein, dass es dazu nicht gekommen ist. Es sind weniger als zehn gebaut worden. Kohle- kraft ist nicht nur ein Schaden fürs Klima, sondern auch ein Schaden für Stadtwerke und für diejenigen, die fälschlicherweise in solche Kraftwerke investiert haben. Ich staune über diese Aussage, weil im Koalitionsvertrag etwas anderes steht.

Es ist aber richtig: Wir brauchen einen funktio- nierenden Emissionshandel, damit die Betreiber von Braunkohlekraftwerken für die dadurch entstehenden Umweltschäden tatsächlich zahlen müssen und so Gas- kraftwerke, die bisher aus Kostengründen Stillstehen, eine Chance am Markt haben. Aber im Koalitionsvertrag steht dazu etwas völlig anderes.

Januar Präsident Dr. Herr Kollege Krischer, lassen Sie eine Zwischenfrage zu? Bitte schön, Herr Kollege. Sie haben erwähnt, dass in den letzten sieben Jahren neue Braunkohlekraftwerke entstanden sind, und zwar weniger als zehn. Können Sie diese bitte einmal benen- nen? Das ist mir neu. Ich habe erwähnt, dass in Deutschland weniger als zehn neue Kohlekraftwerke gebaut worden sind.

Ich kann Ihnen die Projekte alle auf- zählen: Es sind am Ende weniger als zehn. Aber fragen Sie einmal bei den kommunalen Betreibern, den Stadt- werken, zum Beispiel in Ulm oder Aachen, nach, die in diese Projekte investiert haben.

Alle sagen Ihnen - und da danke ich Ihnen für die Frage, weil ich das so ausfüh- ren kann -: Von daher hat eben die Kohle- kraft keine Zukunft. Diese hat überhaupt nichts zur Ener- giewende beigetragen, sondern ganz im Gegenteil dafür gesorgt, dass heute kommunale Unternehmen bzw. Bei Ihnen kommt auch der Klima- schutz unter die Räder. Der Klimaschutz kommt zwar noch irgendwie beim Thema erneuerbare Energien und Energiewende vor, aber tatsächlich ist es - darum geht es doch - das Hauptargument für die Erneuerbaren, dass so unsere Lebensgrundlagen erhalten werden kön- nen.

Das kommt bei Ihnen aber gar nicht vor. Ein weiterer Punkt kommt bei Ihnen gar nicht vor: Diejenigen, die die Energiewende in der Vergangenheit vorangebracht haben, waren Privatpersonen und Bürger- energiegenossenschaften. Es handelte sich um eine Bür- gerenergiewende. Dieser Punkt taucht in Ihren Papieren überhaupt nicht auf. Die Frau Kanzlerin hat gestern ge- sagt, die Menschen sollen im Mittelpunkt der Energie- wende stehen. Es darf nicht sein, dass Sie dieses En- gagement kaputtmachen. All das, was Sie jetzt vorgelegt haben, betrifft nur das EEG.

Zu den ganzen an- deren Fragen wie Energieeffizienz, bei der wir unbedingt vorankommen müssen und die selbst in Ihrem Koali- tionsvertrag als zweite Säule der Energiewende bezeich- net wird, haben wir noch gar nichts gehört. Gleiches gilt für die Frage des Strommarktdesigns. Wir haben nichts dazu gehört, was diese Koalition, was der Minister an dieser Stelle will.

Zu all dem liegt nichts vor. Das alles sind aber sehr entscheidende Fragen. Sie konzentrieren sich allein auf ein Ausbremsen der Windenergie onshore. Das ist der falsche Weg. Ja, wir haben Ihnen - Sie haben eben darauf hinge- wiesen - einen Konsens angeboten. Wir haben einen Vorschlag gemacht, und es gibt, wie ich sehe, in der Tat Punkte, in denen wir eine gemeinsame Auffassung ver- treten.

Das darf an der Stelle nicht passieren. Dann kann es nur noch darum gehen - ich fürchte, das wird leider die Debatte der Zukunft sein -, dass es nicht mehr um Konsens geht, sondern nur noch darum, das Schlimmste zu verhindern. Aber die Hoffnung stirbt bei uns zuletzt. Unser Angebot haben Sie, dass wir an der Stelle einen gemeinsamen Weg gehen.

Aber dazu wird sich an Ihren Vorschlägen einiges ändern müssen. Zu einer direkten Erwiderung erhält der Bundeswirt- schaftsminister das Wort.

Herr Kollege, ich habe die Hoffnung, dass wir eine redliche Debatte führen. Bitte überprüfen Sie Ihre Behauptung, ich sei als Umweltminister jemals für 30 Kohlekraftwerke eingetreten. Das ist schlicht die Un- wahrheit. Er muss doch darauf reagieren können! Norbert Lammert - Wenn er das gleich klarstellen möchte, kann er das gerne tun.

Zitieren Sie mich mal! Brin- gen Sie mir die Quelle! Aber ich kann mich gut an eine Veranstaltung in Krefeld erinnern. Dann haben Sie dafür gesorgt, dass die Sozialdemokraten sich gedreht haben. Derzeit wird dort übrigens ein Gaskraft- werk geplant. Sie sind als Minister aufgetreten und ha- ben an allen Stellen Kohlekraftwerke gefordert. Bitte sagen Sie mal was zu meiner Bemerkung eben! Dann werden wir das an der Stelle klären. Aber Sie werden doch wohl nicht behaupten wollen, dass Sie sich als Minister - als Umweltminister, der eigentlich für Klimaschutz zustän- dig ist - nicht auf allen Ebenen massiv dafür eingesetzt haben, dass landauf, landab Kohlekraftwerke gebaut werden.

Das eine Beispiel aus Krefeld ist ganz konkret. Das ist vielen Menschen in Erinnerung. Krefeld war industrielle KWK! Herr Minister, ich finde es zwar schön, dass wir sol- che Sachen direkt bilateral austragen. Ich muss Sie nur darauf aufmerksam machen: Zwischenrufe sind vonsei- ten der Regierungsbank nicht erlaubt, Stellungnahmen gerne jederzeit, wie gerade vorgeführt.

Meine sehr geehrten Damen und Her- ren! Weil wir gerade über Redlichkeit gesprochen haben, habe ich noch einen Nachtrag zum Kollegen van Aken, der bedauernswerterweise dem Minister Zwischenfragen gestellt und sich dann aus der Debatte entfernt hat.

Was er vorhin bei seiner Zwischenfrage gemacht hat, C nämlich den Eindruck zu erwecken, dass er als Abgeord- neter dem Minister bzw. Vertretern des Ministeriums Fragen zum Thema Rüstungsexporte gestellt hätte, die diese nicht beantworten wollten, ist nach meinen Re- cherchen - ich habe gerade im Bundesministerium nach- gefragt - nicht die Wahrheit.

So macht er das immer! Er hat eine Anfrage gestellt und die Antwort bekommen, dass die Zahlen für gerade aufgearbeitet und im Frühsommer veröffentlicht werden. Dem Kollegen Rösler hat er dieselbe Frage gestellt, allerdings im Mai; da konnte er sie beantworten. Wer hier den Eindruck erweckt, dass das Ministerium, das beim Thema Rüstungsexportkontrolle einen neuen Kurs einschlägt, nämlich mehr Transparenz herzustellen, wis- sentlich Abgeordneten vorliegende Zahlen verschweigt, der sagt die Unwahrheit, und dem geht es offensichtlich nicht um das Thema, sondern um billige Linksparteipro- filierung in diesem Land.

Aber es gilt auch der Satz: Wer morgen sicher leben will, der muss heute für Reformen sorgen. Wir müssen dafür sorgen, dass in diesem Land die Investitionsquote steigt. Darauf hat der Bundesminister hingewiesen. Herr Ernst, an dieser Stelle sind wir nicht diejenigen - im Gegensatz zu Ihnen -, die bemängeln, dass wir exportstark sind. Dieses Land ist exportstark. Es soll wettbewerbsfähig bleiben.

Aber gleichzeitig müssen wir die Binnennach- frage in diesem Land stärken. Das tun wir mit einer neuen Ordnung am Arbeitsmarkt und damit auch für die Kaufkraft. Wir müssen auch für Investitionen - öffentliche und private - in Deutschland sorgen. Deshalb wird diese neue Bundesregierung 23 Milliarden Euro mehr in Ver- kehrsinfrastruktur, aber vor allem in Bildung und For- schung investieren: Das macht unser Land zukunftsfähig.

Wir müs- sen exportfähig bleiben. Aber wir brauchen auch starke Heimspiele auf dem Binnenmarkt. Das ist die Balance, auf die der neue Wirtschaftsminister Wert legt.

Wir tun das ebenfalls. Herr Kollege Heil, sind Sie bereit, zur Kenntnis zu nehmen, dass ich nicht die Exporte der Bundesrepublik Deutschland kritisiert habe, sondern den Überschuss? Das ist etwas anderes. Sind Sie bereit, zur Kenntnis zu nehmen, dass 1,1 Billionen Euro an Überschüssen ge- genüber der Europäischen Union den Zusammenhalt Eu- ropas gefährden, weil diese Überschüsse permanent De- fizite in anderen europäischen Ländern erzeugen?

Sind Sie bereit, zur Kenntnis zu nehmen, dass sich meine Kri- tik an dem, was Herr Gabriel vorgetragen hat, darauf be- zog, dass ich in seinen Erklärungen nichts erkennen konnte, was darauf zielte, diese Exportüberschüsse durch gesteigerte Importe, also durch eine vernünftige binnenmarktwirtschaftliche Entwicklung, zu verringern? Und sind Sie bereit, zur Kenntnis zu nehmen, dass wir, wenn wir es nicht schaffen, diese deutsche Politik ent- sprechend zu verändern, das Problem in Europa sind und nicht nur die anderen?

Herr Kollege Ernst, sind Sie vielleicht bereit, zur Kenntnis zu nehmen, dass monokausale Argumenta- tionsketten die Probleme, die wir in Europa haben, nicht abbilden? Handelsbilanzunterschiede stellen ein ökonomisches Problem dar. Deshalb habe ich gesagt - vielleicht haben Sie das zur Kenntnis genommen -: Wir arbeiten daran, wettbewerbsfähig zu bleiben. Man kann nur erfolg- reich sein und Meister werden, wenn man stark in Aus- wärtsspielen, also in diesem Fall im Export, ist.

Aber man muss auch starke Heimspiele haben. Das ist ein öko- nomisches Problem. Das hat mit der Wahrheit nichts zu tun. Es gibt struktu- relle Probleme und Verwerfungen auf den Finanzmärk- ten. Das dürfen Sie nicht ausblenden. Wir sorgen für eine Neuord- nung auf dem Arbeitsmarkt.

Davon quatschen Sie nur. Aber wir tun es. Das ist der Unterschied, Herr Ernst. Bei den privaten Investitionen müssen wir mehr für Pla- nungs- und Investitionssicherheit tun. Hier steht das Thema Energiewende ganz oben auf der Agenda. Daran kann man uns auch messen. Herr Kollege Krischer, wir sind uns in der Analyse wahrscheinlich in vielem einig. Der Anteil der erneuerbaren Energien liegt bei 25 Prozent.

Das EEG war als Markteinführungsinstrument vernünftig. Sonst hätten wir nicht 25 Prozent erreicht. Aber nun geht es nicht mehr um Markteinführung, sondern um Markt- durchdringung. Deshalb kann man das bisherige Förder- system nicht perpetuieren. Wer die Energiewende zum Erfolg führen will, der muss jetzt für eine grundlegende ,,y.

Reform sorgen, Herr Krischer; das ist der entscheidende Punkt. Meine Bitte ist, dass Sie im Sinne einer ge- lingenden Energiewende konstruktiv mitwirken. Der deutschen Öffentlichkeit und vielleicht auch vie- len in diesem Hause ist offensichtlich noch nicht ganz klar, in welcher dramatischen Situation wir uns aufgrund mehrerer Entwicklungen, die Zusammenkommen, befin- den. Wir wollen übrigens weiterhin aus- bauen.

Sie tun dagegen so, als würden die Erneuerbaren überhaupt nicht mehr gefördert. Das ist nicht der Fall. Wir fordern bislang mit 24 Milliarden Euro jährlich. Wir werden weiter fördern. Wir haben sehr ambitionierte Ausbauziele. Wir sind jetzt bei 25 Prozent. Wir werden den Weg hin zu den erneuerbaren Energien weiterhin konsequent gehen. Dafür brauchen wir übrigens auch Planungs- und Investitionssicherheit.

Wenn wir aber nicht zu einer grundlegenden Reform kommen, dann - das dürfen Sie der Öffentlichkeit nicht verschweigen - wird es zwei parallele europäische Entwicklungen ge- ben, die uns wirtschaftlich schaden können.

Das eine ist das Beihilfeverfahren in Bezug auf die Ausnahmetatbe- stände für energieintensive Betriebe. Wenn wir nicht zu einer grundlegenden Reform auch bei den Ausnahmetat- beständen kommen - ich komme gleich dazu; hierbei müssen wir übrigens eine Verständigung mit Brüssel herbeiführen; es darf nicht zu einer Eskalation kom- Deutscher Bundestag - Januar ein Riesenproblem.

Für chemische Unternehmen, Stahlunternehmen, Alumini- umunternehmen, für die Unternehmen, die bei ihren Pro- zessen alles tun, um energieeffizient zu sein, aber einen hohen Energieaufwand haben, und die miteinander im Wettbewerb stehen, wird das ein wirkliches Problem. Das Elektrostahlwerk in meiner Heimatstadt beispiels- weise wäre dann weg.

Deshalb müssen wir diese Ausnahmeregelungen reformieren. Aber es geht noch weiter. Es gibt ja noch einen ande- ren Prozess, der mit Herrn Almunia zu tun hat und der in Brüssel stattfindet: Das ist die Reform der Umwelt- und Energiebeihilfen. Herr Kollege Krischer, wenn Sie das nicht im Blick haben, dann riskieren Sie nicht nur, dass die Ausnahmetatbestände abhandenkommen, sondern auch, dass die Förderung erneuerbarer Energien, das EEG insgesamt, zum Kippen kommt.

Das ist ja richtig! Aber dann sagen Sie doch, was Sie Vorhaben! Deshalb machen wir uns auf den Weg grundlegender Reformen. Das finde ich wirklich schwierig. Das ist auch deren Job. Aber es ist nicht die Summe dieser Einzelin- teressen, die zu einem Gesamtbild führt.

Ich kann nicht verstehen, dass sich Ministerpräsiden- ten, die sehr unterschiedliche Interessen haben, verbün- den, um sie jeweils einzeln durchzusetzen. Der eine will in Bayern offensichtlich die Biomasse schützen, und der andere hat ein Interesse daran - das kann man diskutie- ren -, die Onshorewindenergie in Baden-Württemberg auszubauen.

Das sind aber sehr gegensätzliche Interes- sen. Und jetzt treffen sich beide und tun so, als hätten sie die gleichen Interessen. Wir brauchen Vernunft und nicht eine Koalition von Tep- pichhändlern; denn wir müssen dafür sorgen, dass die Energiewende tatsächlich zu einem Erfolg wird. Wir haben an dieser Stelle eine Rie- senchance.

Die Energiewende ist eine Chance für unser Land. Wir können in einer Welt mit wachsendem Energiehunger und einer wachsenden Be- völkerung Ausrüster für moderne Technologien im Ener- giebereich sein. Wir sind in vielen Bereichen führend. Aber dafür brauchen wir die Referenz, dass wir die C Energiewende im eigenen Land hinbekommen. Wir wer- den hart dafür arbeiten, eine sichere, eine saubere, eine bezahlbare Energieversorgung zu gewährleisten.

Dazu werden wir auch alle Interessen anhören. Aber ich sage auch: Wir dürfen nicht zu kurz sprin- gen! Das ist noch nicht das Ende der Energiepolitik - gar keine Frage. Wir müs- sen auch für Energieeffizienz in diesem Land sorgen.

Wir müssen für ein neues Strommarktdesign und für ge- sicherte Kapazitäten sorgen. Aber meine ganz herzliche Bitte an alle, die sich ein bisschen damit auskennen, ist: Gehen Sie nicht in die Schützengräben! Es geht tatsächlich darum, die Energiewende zum Erfolg zu führen, aber vor allen Dingen auch darum, dadurch einen Beitrag dazu zu leisten, dass Deutschland wirtschaftlich erfolgreich bleibt.

Es geht um Wohlstand, Arbeitsplätze, Lebensqualität in diesem Land. Auch den Weg zu mehr Klimaschutz werden wir mit einem neuen Bundeswirt- schaftsminister gehen, der die Durchschlagskraft hat, die seinem Vorgänger gefehlt hat. Mir kommt es jedenfalls so vor. Ich habe Ihr Interview dazu gesehen.

Der Grund dafür ist na- türlich auch, dass die Privilegien der Industrie wohl weitgehend unangetastet bleiben; jedenfalls liegt da alles noch im Nebel. Wir ahnen, wie das weitergeht. Ich kann nur sagen: Jetzt wird aber die Energiewende abgebremst. Da ist der rigide Ausbaukorridor von jährlich insgesamt 5 Gi- gawatt für Wind und Sonne. Das Tempo des Ausbaus von Ökostromanlagen wird damit um circa ein Drittel, also 33 Prozent, verringert, insbesondere bei der Photovoltaik.

Wir haben es schon gehört: Das geschieht ausgerech- net jetzt, da diese weitgehend konfliktfreie Technologie immer preiswerter wird. Mit der Ausbau- bremse werden wir nicht viel bewirken; denn die Kosten fallen nach wie vor an. Diese garantierten Ta- rife waren und sind im Sinne der Markteinführung rich- tig.

So sehen wir das und viele andere auch. Damm können wir uns auch vorstellen, dass ein Teil die- ser Rechnung in der Zukunft beglichen wird. Ilse Aigner hat an die- ser Stelle ausnahmsweise recht.

Herr Minister, ich kann mich noch gut an die Klima- konferenz in Poznan erinnern. Sie sind da aufgetreten, haben viel Erfolg gehabt und haben die Leute begeistern können. Es ist wirklich schade; denn das war ein guter Auftritt.

Die Drosselung B des Ökostromausbaus bringt die deutschen Klimaschutz- ziele, die wir bis erreichen wollen, in Gefahr. Schauen Sie sich die Zahlen an. Wir sind noch weit weg von unserem Ziel. Wir müssen aber dorthin. Das ist drin- gend notwendig. Die Lücke, die noch klafft, beträgt ei- nige Prozent, und sie wird weiter wachsen. Sie wird auch deshalb wachsen, weil die Kohleverstromung jedes Jahr neue Rekordwerte erreicht. Ich sehe in dem Regierungs- konzept überhaupt keine Ansätze, wie dieser Trend ge- stoppt werden soll.

Wir fluten Europa mit dreckigem Strom, und die Bundesregierung schaut zu. Und Sie wundern sich noch, wenn Osteuropa von unserer Politik nicht begeistert ist. Ich kann die Reaktion wirklich ver- stehen. Da- mit nehmen Sie ausgerechnet der preiswertesten Art, Ökostrom zu erzeugen, den Wind aus den Segeln, zu- mindest regional. Da fragen wir uns natürlich, warum. Ich denke, wenn wir auf die Windkraft im Süden verzichten, dann verzichten wir nicht nur auf Ökostrom, sondern sorgen auch dafür, dass sich die Windkraftanla- gen im Norden konzentrieren.

Wie lange aber werden C die Bürgerinnen und Bürger sich das gefallen lassen? Ich will hier nicht den Windkraft- gegnern das Wort reden, im Gegenteil.

In Bayern stocken schon die Windkraftprojekte, und die Leute sind sehr verunsichert. Sie wollen die schwankende Einspeisung von Son- nen- und Windenergie an die Börse zwingen.

Die Makler am Spotmarkt werden am Wetter nichts än- dern. Die angeblichen Vorteile der Direktvermarktung lösen sich in nichts auf; das zeigt sich, wenn man es ge- nauer betrachtet. Künftig sol- len sich im Falle negativer Börsenpreise regenerative Anlagen an die konventionelle Erzeugung anpassen und nicht umgekehrt.

Das dient eben nicht der Bürgerenergie, wie wir uns das alle wünschen, sondern es dient ganz anderen Zielen. Die Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerenergie wer- den sich wehren, genauso wie auch wir uns gegen diese Vorschläge wehren werden.

Vor zehn Jahren war es ganz anders: Da war Deutschland mehr oder weniger im Mehltau erstarrt, reformunfähig. In Hiobsbotschaften wurden wir mit Blick auf die Ar- beitslosigkeit als kranker Mann Europas dargestellt. Auch da wird es weiter auf- wärtsgehen. Wir laden Sie ein, uns auf diesem Weg zu begleiten. Herr Gabriel, ich sage ganz deutlich und klar an dieser Stelle: Wir haben ein Interesse daran, dass wir in den nächsten vier Jahren gemeinsam erfolg- reich sind.

Wir werden Sie bei allem unterstützen, was in die richtige Richtung geht, damit wir in vier Jahren ge- meinsam besser dastehen, als es heute der Fall ist. Ich möchte ein paar Punkte ansprechen. Der zentrale Punkt heute ist die Energie. Wir sind bei der Energie- wende zum Erfolg verdammt.

Wir haben uns gemeinsam die nach meiner Kenntnis weltweit ambitioniertesten Ziele gesetzt, was C0 2 -Reduktion, den Ausbau Erneuer- barer, die Energieeffizienz und anderes mehr anbelangt. Viele Ziele sind bereits erreicht oder auch übertroffen, etwa beim Strom. Wir haben bei der Stromproduktion bisher alle gesetzten Ziele nicht etwa unterschritten, son- dern immer iibertroffen.

Das ist leider vielleicht sogar ein Problem, weil wir durch dieses Übertreffen die Kos- ten etwas aus dem Auge verloren haben. Vor allem gibt der Markt heute nicht mehr die Signale an der Börse, die er eigentlich geben muss. Gerade war davon die Rede, man wolle erzwingen, dass die Energie- preise an der Börse ermittelt werden. Genau das ist das Problem. Der Markt kann nicht mehr die Knappheitssignale liefern, wie wir sie uns erhofft haben.

Ein solches Signal wäre beispiels- weise, dass durch Merit-Order-Effekte auch unter Ge- sichtspunkten der CCf-Reduzierung die richtigen An- reize gesetzt werden, sodass Energie verstärkt aus Gas statt aus Kohle gewonnen wird.

Das ist ein Problem der Planwirtschaft. Wir haben zu viele Fixpreise im Bereich der Erneuerbaren. Das ist leider auch wahr. Es war kein Problem, als der Anteil der Erneuerbaren bei 5 Prozent lag. Mittlerweile kommen aber 25 Prozent des Stroms aus Erneuerbaren, und wir wollen dies in Richtung 35 bis 40 Prozent ausbauen. Insofern ist es richtig, Herr Minister, was Sie Vorschlägen: Der Markt ist hier nämlich die Lösung und nicht das Problem des Ganzen.

Die EU wird im April - wenn sie ihre Zusage einhält; davon gehe ich aus - ihre Umwelt- und Beihilfeleitlinien vorlegen, sodass wir das EEG rechtsfest und europakonform ausgestalten können.

Jetzt möchte ich doch einmal das Thema ansprechen, das mir wirklich langsam etwas auf den Zeiger geht. Bevor Sie zu diesem möglicherweise besonders sen- siblen Teil Ihrer Rede kommen: Vielen Dank, Herr Präsident. Vielen Dank, Herr Kol- lege. Was ich in den bisherigen Reden vermisse, sowohl vom Herrn Minister als auch gerade von dem für die Marktwirtschaft in Worten immer so vehement eintre- tenden Kollegen Fuchs, ist eine Antwort auf die Frage, wie Sie den Markt wirklich gestalten wollen in einer Zeit, wo Sonne und Wind keine Rechnungen schreiben, D also ein Paradigmenwechsel wichtig wäre, nämlich weg von der bezahlten Kilowattstunde - fragen Sie einmal die Stadtwerke!

Ich würde erwarten, dass gerade von Ihrer Seite - Herr Gabriel hat heute ja im Wesentlichen mit den Grünen gesprochen - Vorschläge dazu kommen.

Das erläutere ich gern. Zunächst ist festzustellen, dass für Strom aus den Er- neuerbaren im Jahr über das EEG ungefähr 23 Mil- liarden Euro ausgegeben wurden; es waren, glaube ich, sogar 23,5 Milliarden Euro. In der Tat Planwirtschaft, wie Sie sie beschreiben! Das führt natürlich dazu, dass an der Börse, wo dieser Strom dann zu Marktpreisen verramscht wird, auch noch europaweit verramscht wird, der Markt nicht mehr funk- tionieren kann.

Sie sind ja einer der we- nigen Unternehmer bei den Grünen, gehören also zu de- Deutscher Bundestag - Joachim Pfeiffer A nen, die ein Unternehmen auch schon einmal von innen gesehen haben. Insofern können Sie, glaube ich, auch nachvollziehen, dass es nicht funktionieren kann, wenn das immer noch weiter ausgeweitet wird. Wir haben im Moment die Frage des Marktdesigns, die Sie ja auch ansprechen.

Es sind im Moment genug Stromerzeugungs- kapazitäten vorhanden. Deshalb arbeiten wir bei der Bundesnetzagentur, wie Sie wissen, mit der Winter- reserve im Moment auf Sicht. Wir wollen aber nicht, wie manche Vorschlägen, jetzt auch dort Planwirtschaft einführen in der Weise, dass es zu Ausgleichszahlungen kommt und wieder zu Subven- tionierungen, sei es für Kohle oder für Gas oder für an- dere Energieträger. Wir müssen jetzt vielmehr in einem ersten Schritt mit neuen Regelungen im EEG dafür sor- gen, dass die Erneuerbaren zukünftig in den Markt inte- griert werden, dass sie nicht einfach nur Strom produzie- ren, wenn der Wind gerade weht oder die Sonne gerade scheint.

Vielmehr muss es Anreize dafür geben, den Strom zu speichern, Anreize dafür, den Strom dann zur B Verfügung zu stellen, wenn das System ihn braucht, wenn er nachgefragt wird. Da haben wir doch bisher ein Problem. Wenn wir das EEG in dieser Richtung umgestaltet ha- ben, dann kommt der zweite Schritt - das hat der Herr Minister ja vorhin angesprochen es gilt nämlich, das Marktdesign so zu gestalten, dass es funktioniert.

Dann läuft die Uhr wieder. Wir müssen aufpassen, dass wir das nicht allein in Deutschland machen. Wir dürfen zu den 28 unterschied- lichen Regimes, die wir in Europa bei den erneuerbaren Energien haben, jetzt nicht noch 28 unterschiedliche Marktdesigns realisieren.

Wir wollen einen gemeinsa- men europäischen Binnenmarkt für Energie und für Strom verwirklichen. Das wird die Aufgabe sein. Sie sind herzlich eingeladen, mit Ihrer Expertise daran mit- C zuwirken. Jetzt komme ich zu einem in der Tat sensiblen Thema, wie der Präsident schon zu Recht vermutet hat. Was hier von grüner und linker Seite ständig behauptet wird, ist aus meiner Sicht wirklich unseriös und unverantwort- lich.

Es wird hier der Eindruck erweckt, als sei für den Strompreisanstieg die energieintensive Industrie in Deutschland verantwortlich. Es wird behauptet, sie sei schuld, dass die EEG-Umlage so hoch ist.

Das Gegenteil ist der Fall. Die energieintensive Industrie ist nicht Täter, sondern Opfer der Entwicklung. Herr Krischer, Sie haben sich die Zahlen, die Sie zi- tiert haben, entweder falsch aufgeschrieben oder be- wusst falsch wiedergegeben.

Es wurde die Alumi- niumhütte in den Niederlanden angesprochen. Für die Schwierigkeiten gab es vielleicht andere Gründe. Er hat beide gegen die Wand gefahren; das wissen Sie, Herr Krischer.

Das, was Sie behaupten, ist also unseriös. D Deutschland hat nach wie vor mit die höchsten Indus- triestrompreise in Europa. Das gilt für dieses Jahr und für das letzte Jahr. Wir befinden uns in der Spitzen- gruppe, zusammen mit Zypern und Italien. Wir dürfen nicht nur Europa im Blick haben, sondern wir müssen auch weltweit wettbewerbsfähig sein.

Ich komme an dieser Stelle erneut auf den VIK-Index zu sprechen, den Sie leider nicht ganz richtig wiedergege- ben haben. In Frankreich als Beispiel für ein europäi- sches Land hat dieser Index für die besonders energie- intensiven Betriebe - ich setze den Industriestrompreis in Deutschland gleich - den Wert Er ist aber der niedrigste Preis seit zehn Jahren! Es ergibt sich dann das Problem, dass Investitionen nicht mehr in Deutschland erfolgen.

Das ist das Ergebnis Ihrer Politik! Wer hat denn regiert? Joachim Pfeiffer A Es ist auch keine Drohung, sondern das passiert schon. Das bedeutet Deindus- triealisierung. Jeder will die Produkte dieses Unterneh- mens für die Elektromobilität sowohl mit Blick auf Flug- zeuge als auch auf Autos nutzen.

Die erste Fabrik - da- mit verbunden sind auch Wertschöpfungsstufen wie Tätigkeiten im Forschungsbereich und Produkte von Zu- lieferern - wird in Washington State gebaut und nicht in Deutschland oder in Europa.

Das ist leider die Wahrheit. Deshalb ist das, was Sie sagen, unseriös und unverant- wortlich. Selbst wenn man alle Ausnahmen, die Sie angespro- chen haben, streichen würde - das würde allerdings be- wirken, dass die energieintensiven Industrien in Deutschland nicht mehr existent wären -, dann wäre die EEG-Umlage gerade einmal 1 Cent niedriger.

Sie würde statt 6,3 dann 5,3 Cent betragen. Daran wird deutlich, dass das, was Sie behaupten, unverantwortlich ist und dem Industriestandort schadet. Wenn es bei uns keine energieintensive Industrie mehr geben würde, dann müssten spätestens in zwei Jahren die Verbraucher wie- derum für die Restkosten aufkommen.

Insofern ist auch das eine Milchmädchenrechnung. Un- sere Ziele beim Thema Energie betreffen nicht nur den Strom; wir sprechen heute aber nur über Strom. Wir wer- den unsere ambitionierten Ziele nicht erreichen, wenn wir im Gebäudebestand nicht das Engagement zeigen, das eigentlich notwendig wäre. Es ist aber leider das Ge- genteil der Fall. Die Sanierungsquoten stagnieren bei 1 Prozent.

Wir haben es einmal von bis mit dem C0 2 -Gebäudesanierungsprogramm und mit anderen Programmen geschafft, kurzfristig auf eine Quote von 2 Prozent oder noch darüber zu kommen. Die unnötige Diskussion aller Beteiligten - im Bun- destag gab es eine Entscheidung; aber mit den Ländern gibt es noch Gespräche - über die steuerliche Förderung der energetischen Sanierung hat dazu geführt, dass zwei Jahre lang zu wenig passiert ist.

Anstatt Anreize zu set- zen, wird jetzt in Erwägung gezogen, mit dem Knüppel zu kommen. Davor kann ich nur warnen. Wir haben in der letzten Koalition mit der SPD, in den Jahren bis , in diesem Hause auch über dieses Thema diskutiert und sind damals wohlweislich nicht zu dem Ergebnis gekommen, technische Vorgaben für die energetische Sanierung zu machen.

Ich glaube, dies war gut. In Baden- Württemberg hat man ein solches Gesetz technologieoffen eingeführt und hat gesagt: Das war aus meiner Sicht technologieoffen. Leider ist aber das Ergebnis - die Zahlen sprechen eine andere Sprache -, dass auch in Baden-Württemberg die Sanierungsquote und Sanie- rungsgeschwindigkeit zurückgegangen sind, weil die Leute dann eher gar nichts machen.

Jetzt kommt die grün-rote Landesregierung und sagt: Die Leute haben es nicht verstanden. Wir erhöhen jetzt die Quote auf 15 oder gar 20 Prozent.

Ich glaube, das ist der falsche Weg. Wir müssen ge- meinsam bessere Wege finden. Wenn wir im Bereich der Gebäudesanierung nicht mehr erreichen, dann wird der Umbau der Energieversorgung gegen die Wand fahren. Dann werden wir nämlich nicht die Effizienzziele und CCC-Reduktionsziele erreichen, die wir uns gemeinsam vorgenommen haben. Tun Sie mal was dafür! Jetzt bleibt mir leider nicht mehr allzu viel Zeit, an- dere wichtige Punkte anzusprechen.

In dieser Legislatur muss in Europa vom Kri- senmodus auf einen Wachstumsmodus umgeschaltet werden. Hier gibt es neue Felder. Hierauf kann ich leider nicht eingehen. Vielleicht habe ich bei anderer Gelegen- heit die Chance dazu. Ich möchte aber noch einen Punkt ansprechen, näm- lieh die Transatlantische Handels- und Investitionspart- ' nerschaft. Es gibt viele Chancen und nicht immer nur Gefahren.

Lassen Sie uns über die Chancen reden! Michael Fuchs hat einige Punkte angesprochen — Präsident Dr. Das wird jetzt aber nicht mehr gehen, Herr Kollege Pfeiffer. Vielleicht gibt es noch eine Zwischenfrage zu den Chlorhühnchen? Dann könnte ich dazu noch etwas sagen. Dieses Bei- spiel spricht Frau Künast immer so gerne an.

Es wird, bezogen auf die aktuelle Situation im Rah- Deutscher Bundestag - Wenn wir dort Standards vereinbaren können, dann haben wir die Chance zur Umsetzung besserer Bedingungen auch in diesem Bereich. Aber die Darstellung weiterer Details muss wohl einer Rede zu einer anderen Zeit und an an- derer Stelle Vorbehalten bleiben.

Nur für die neuen Kolleginnen und Kollegen zur Er- läuterung der Geschäftsordnungslage und unserer ständi- gen Praxis: Ich lasse selbstverständlich gerne Zwischen- fragen oder Zwischenbemerkungen zu, aber natürlich nicht, nachdem die Redezeit des jeweils gemeldeten Redners bereits überschritten ist. Jeder kann sich mühe- los vorstellen, zu welcher Atomisierung aller vereinbar- ten Debattenzeiten eine solche Praxis führen würde.

Sehr geehrter Herr Präsident! Ich hätte mir nicht träumen lassen, dass ich der Union einmal Plan- wirtschaft und Sozialismus vorwerfen darf; aber das tue ich hiermit sehr gerne. Ich erkenne in Ihren Reden ein Grundproblem: Aber wir Grüne spre- chen von Chancen und Zukunft. Wir sprechen nämlich von der Chance, mit klugen Investitionen das zukunfts- fähigste, unabhängigste, modernste, sauberste und bür- gerfreundlichste Energiesystem der Welt zu schaffen.

Das ist eine Menge, da müssen wir raus. Durch das EEG - das war eine industriepolitische Leistung - sind die Produktionskosten für Wind- und Photovoltaik- anlagen drastisch in den Keller gegangen. Ein weiterer Hochdruck Verkaufsplatz viel schlimmer als die erste. Sogar während ich in meinem Auto bin, bewegt er mich wie ein Polizist, um mein Fenster zu rollen. Ich frage ihn, was zur Hölle er will, und er antwortet, sicher, dass Sie t Ihre Meinung ändern.

An diesem Punkt schlug ich das Gaspedal und schälte sich. Mein Rat ist, bleiben weg von diesen Jungs. Das ist, wenn Sie wirklich brauchen eine kostenlose Mahlzeit wirklich schlecht und sind bereit, mit hohen Druck verkaufen Taktik getroffen werden. Die angegebene Buchungszeit ist Arizona Ortszeit. Ripoff Report hat eine exklusive Lizenz für diesen Bericht. Es darf nicht ohne schriftliche Genehmigung von Ripoff Report kopiert werden. Um das beste Ergebnis zu Ihrer Suche zu erhalten: Der beste Weg, um zu verwalten und zu reparieren Ihr Unternehmen Ruf.

Ausblenden negativer Beschwerden ist nur ein Band-Aid. Die Verbraucher wollen sehen, wie Unternehmen kümmern sich um das Geschäft. Alle Unternehmen bekommen Beschwerden. Wie diese Unternehmen kümmern sich um diese Beschwerden ist, was trennt gute Geschäfte von schlechten Unternehmen. Oktober Tut mir wirklich leid, über alle Probleme zu hören, die alle in Orlando haben. Ich habe Fortgeschrittene Kurse für das Leben in zahlreichen Bereich s i. Sollten Sie zahlen 25k wie ich nein.

Warum weil, wenn Sie einen Verstand für dieses dann haben, können Sie es nach einer ungefähr k Investition herausfinden. Ich werde nicht jede Frage hier ansprechen, nur Staat ein paar schnelle Fakten.

Auch Sie don t gehen, um juristische Fakultät, nur weil jemand zahlen Sie zurück für sie, wenn das ein Verkaufsargument für Sie Ihre im falschen Geschäft ist. Ich haven t zog sich von meinem Job bei der Anwaltskanzlei jedoch, das ist meine Zukunft. Ich bin ein Trader im Herzen und ich absolut liebe es. Ich habe seit dem 2. März dieses Jahres gehandelt und ich hatte mein Konto um gewachsen.

Es ist jetzt bis zu Wachstum für das Jahr 7 Monate, 10 Tage. Das ist, wie es funktioniert, gewinnen Sie einige und verlieren einige. Sie don t haben sogar mehr zu gewinnen, als Sie verlieren. Einfach gesagt, dies ist kein Betrug. Dies ist nicht ein reiches schnelles Schema.

Es geht um einen disziplinierten Ansatz für den Handel der Märkte. Ich hoffe, das hilft und wieder tut mir leid das Orlando Büro erscheint aus den Kommentaren zu einem weniger als wünschenswert Platz mit weniger als kenntnisreich Menschen. Ich wollte sicherstellen, dass sie Händler, die lehren, und nicht Lehrer, die manchmal Handel. Das ganze Seminar hatte etwa 5 Leute dort, wenn man bedenkt, dass es Dezember und nachts war ich kein Zweifel über die Anwesenheit.

Jedenfalls, ja das Seminar gibt Ihnen eine Menge Informationen, ich bin etwas, was im Handel erfahren und wissen, einige der Grundlagen, aber wirklich didn s falsch mit dem.

Also habe ich mich angemeldet. Jetzt lassen Sie uns korrigieren. Sie schulen Sie, um die technische Analyse zusätzlich zu den Grundlagen zu verwenden. Unrichtig damit und keine der Informationen war falsch oder ungenau und es funktionierte gut. Die Instruktoren sind seriös und haben einen soliden Hintergrund in investieren und Handel und ich recherchiert, dass auch.

Ich verstehe den Grund, die meisten der Leute in der Klasse sind über dem Alter von 50 und die meisten von ihnen sind nicht versierte Investoren oder Finanzanalysten. Das Material muss einfach sein. Auch die einwöchige Klasse ist viel zu kurz, um zu lernen, zu verdauen und gelten diese Informationen ist dies fast ein ganzes College-Semester knirscht in einer 9 Stunden pro Tag Woche, Überlastung. Ich habe in Kontakt mit meinen Klassenkameraden und vielen Kämpfen durch die Handelsplattform-Software gewesen.

Also, wenn Sie können nicht mit Computern oder nicht gut an sie dann mit traditionellen Methoden und überspringen OTA. Aber die GUTE Sache, die die meisten Kommentatoren vergessen zu erwähnen, ist, dass Sie die gleiche Klasse immer und immer wieder nehmen können, bis Sie es kostenlos bekommen. Welche College-oder Handelsschule das tut, bieten Lebenszeit Wiederholung der gleichen Klasse, die ich kenne. Dies gilt für die grundlegenden Pro-Trader und jede andere teurer Klasse.

Ich bin ein Software-Entwickler, so dass die Handelsplattformen eine Herausforderung waren, aber ich habe es durch, ich bin Handel einige Male I Geld verdienen und andere, die ich verliere.

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Sie sagen Ihnen, dass alles hypothetisch ist und sie nicht in einem realen Konto mit echtem Geld handeln. Don t ein Narr mit Ihrem Geld und fallen für diesen Betrug. Dies ist nichts anderes als eine Vertriebsgesellschaft, die ihr Geld für Opfer, die don t wissen, besser. Lesen Sie alle Reifeberichte. Nutzen Sie den gesunden Menschenverstand. Nur Menschen, die wirklich aufgeregt sind und fühlen, dass sie betrogen worden wäre motiviert, um in diese Seiten gehen und einen Bericht.

Das würde mich und alle anderen Opfer dieses Betrugs enthalten. Es sei denn Sie mögen eine Tonne Moeny sehr schnell verlieren, bleiben weit weg von diesem Betrug oder Sie werden traurig, wie meine Frau und ich sind. Per E-Mail msorr calljensen oder Faksimile verfolgen wir die oben aufgeführten Unterlagen, die derzeit ein Produktionsdatum vom Monday, January 28, I m Interessiert zu wissen, wem der 1.

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Natürlich wollte Shahar, dass die Händler - die einen Schnitt von jedem Dollar, den sie verdienten - so profitabel wie möglich waren. So am Ende eines jeden Handelstages, versammelten sie sich und teilten, was passiert, dass diejenigen, die gut erklärt, wie und Fehler identifiziert wurden von denen, die nicht auch Quelle Quelle: Dieses kollektive Lernforum arbeitete vielleicht zu gut, da viele der Händler Shahar anstellten, um ihr eigenes Geld zu investieren.

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Wir wurden zu einem vermieteten Büro in Canary Wharf London eingeladen, und es war ein Verkaufsgespräch. Sie hielten den Preis ab und sagten, dass es ein eintägiges Sonderangebot war, und wenn wir nein sagten, sagten sie, wenn wir kluge Händler wären, sondern der Kurs als seine intelligente Investition. Sie wollten in der Nähe von 3. Wenn wir noch nein sagen, aus verschiedenen Gründen, sie senken den Preis und dann öffnete die Option der Finanzen.

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Während dieses Video nicht in alle Details der Einstellungen für die Bollinger Bands viele Leute wirklich lieber, um die grundlegenden Einstellungen an einen angemesseneren Rahmen für solche extrem kurzfristigen Handelsperioden wie 60 Sekunden Optionen anzupassen , ist es eine gute kleine Übersicht Von dem, was es ist, dass Sie suchen, um Trendumkehrungen vorherzusagen.

Sie können ausführlichere Tutorials auf Bollinger Bands in unserer Bollinger Bands für Binäre Optionen Kategorie finden, die in mehr Details über die Einstellungen erhalten und wie Sie sie für den Einsatz mit binären Optionen anpassen können. Empfohlene Lektüre Okay, also stelle ich dieses Handelsvideo hauptsächlich auf, weil ich aber ich muss sagen, dass es keine Weise in HELL gibt, den ich überhaupt diese handelnde Strategie verwenden würde. Diese Methode basiert auf der Idee, dass Trends in der Regel 5 bis 10 Minuten so, wenn Sie sehen, 3 1-Minuten-Kerzen in einer Reihe, dann die nächsten 1 oder 2 wird das gleiche sein, was ich immer wieder betonen hier auf dieser Website Empfohlene Lesung I S ursprüngliche Freigabe, und jetzt bieten sie eine kostenlose 7 Tage Testversion der neuen Software, um es zu beweisen.

Support war nur E-Mail-und Spotty bestenfalls und ich bin wirklich höflich hier , war es nicht Multi-Plattform, Sie couldn t tweak es nur Warnung auf bestimmte Währungspaare Sie wollten Handel, und sie dumm didn t klar Dass Sie mussten Ihre Makler-Konten durch ihre Software zu erstellen, damit die Signale zu synchronisieren und arbeiten rechts, so viele Menschen dachte, es didn. Aber, dann bekam ich ihre Version 2. Der neue OB 2.

Allerdings unterstützt es 15 verschiedene Währungspaare und 10 verschiedene Broker, so haben Sie wirklich Tonnen von Handelsmöglichkeiten. Für diejenigen von Ihnen, die ungeduldig sind: Wenn Sie auf die OptionBot 2. Ich muss sagen, dass ich auf jeden Fall mit den massiven Verbesserungen, die mit OB 2. Es ist in Ordnung. Sie haben nun diese vollautomatische Trading und sind jetzt mit einem kostenlosen Demo-Trading-Konto automatisch an die Software für Menschen, um die Software auszuprobieren Sie don s kein Grund, es nicht zu versuchen.

Die neueste aktualisierte Version platziert jetzt automatisch den Handel für Sie und hebt auch riskante Geschäfte automatisch ab. Es wird nicht mehr an den Computer gekettet, der darauf wartet, auf Signale zu reagieren, die viele für eine Veränderung wirklich nett finden werden. Zugegeben, die Software funktioniert nur mit Cedar Finance. Die Sache ist, sie alle kommen mit Saiten und Sie müssen wirklich verstehen, bevor sie akzeptieren oder sie nach unten. Zuerst beginnen wir mit nur den Grundlagen dessen, was die üblichen Strings sind und wie sie funktionieren.

Von Zeit zu Zeit, Forum nach dem Forum, sehe ich die Menschen schriftlich, dass solche s, weil sie nie gefragt, um die Details der Boni deutlich zu erklären, bis sie die Verzweigungen der Annahme eines Bonus von einem Makler zu verstehen.

Boni kommen mit Handelsvolumen Anforderungen von 10x, 20x oder 30x für seriöse Broker weniger renommierten Broker erfordern 40x oder sogar 50x Handelsvolumen vor der Freigabe von Fonds. Bevor Sie jedes Geld, Zeitraum zurückziehen können. Jeder und alle Live-Trades zu zählen, dass Für einen erfahrenen Trader kann dies ein ernsthafter Vorteil sein, denn mit Wissen, Geschick und dem Vertrauen, das mit Erfahrung kommt, kann der fache Bandbedarf in vernünftiger Zeit ausgelöscht werden.

Für unerfahrene Händler akzeptieren einen Bonus könnte auch vorteilhaft sein, da es ein wenig mehr Raum, um mit zu lernen, und ein wenig mehr Raum zu verlieren, während lernen. Allerdings ist die richtige Einstellung notwendig. In meinem Fall, als ich anfing zu handeln, nahm ich den Bonus und, in einer Art und Weise zu sprechen. Das bedeutete, dass mein Ziel war, mich die Disziplin zu unterrichten, die notwendig war, um mein Konto lebendig zu halten und zu halten, bis ich dieses 30x Ziel treffen konnte, um zurückziehen zu können.

Es hielt mich oft davor, dumm zu sein und mein Konto auszulöschen. Aber wieder, es braucht die richtige Einstellung. Und hier sind die Cons der Annahme eines Bonus. Kapitän Offensichtlich hier wieder, können Sie nicht entziehen Ihr Geld. Also, das ist etwas, das sollte einige ernsthafte Überlegung gegeben werden. Aus meinen eigenen Gründen oben skizzierte ich eine Prämie das erste Mal, um mich Disziplin zu unterrichten, aber seither habe ich haven t nie akzeptiert einen Bonus.

Ich habe gelernt, was ich lernen musste, und es war monumental schwierig, es zu, dass Denken Sie daran, bevor Sie sagen. Oder Just Say Nr. Indizes bewegen sich generell mit viel mehr Vorhersagbarkeit als ultra-volatile Währungen und Rohstoffe. Meine persönlichen Vorlieben für Handelsindizes liegen in ihrer Tendenz, stabiler und vorhersehbarer in ihren Bewegungen und ihrer Dynamik zu sein.

Der Grund dafür ist, dass sie von den Monster Hedgefonds und institutionellen Investoren bewegt werden. Ihr Handelsvolumen ist auch standardisiert, im Gegensatz zu Forex-Währungen, wo es sehr schwierig ist, eine klare Volumenmessung zu erhalten, weil es einfach nicht die gleiche Standardisierung gibt.

Es gibt so viele internationale Indizes zur Auswahl 27 in diesem Schreiben , dass man tatsächlich handeln diese Methode rund um die Uhr. Egal wo Sie leben. Im Gegensatz zu den meisten anderen Plattformen, die nur 4 oder 5 oder vielleicht 7 Indizes nur während ein paar Stunden am Tag zur Verfügung. Meine andere Lieblingsmethode ist, eine einfache Hedging-Strategie Video zu verwenden, weil das die vielleicht am meisten organisierte Handelsmethode ist, und weil die Absicherung die Gewinne maximiert und die Verluste begrenzt.

Immerhin gibt es einen Grund, warum Hedge Fonds so enorm und erfolgreich sind, wie sie sind, lol, weil sie sich positionieren, um beide Wege zu gewinnen Die Plattform ist elegant aussehend und wurde vor kurzem auf die Nutzung der Trade-o-Logic-Software aktualisiert. Ebenfalls neu bei Cedar ist Range Trading. Einer meiner Favoriten, da es sehr eng mit Hedging und kann sogar als eine vereinfachte Version von Hedging verwendet werden.

Rückgabewerte von 67 Einlagen von allen Ebenen erhalten einen persönlichen Trading Manager, um mit allen Arten von Handelsbedürfnissen zu unterstützen. Ich habe bei allen Arten von seltsamen Stunden mit allen Arten von Fragen angerufen und bekam immer sofort Hilfe, was erklären kann, warum sie die Plattform des Jahres Award für Kundenservice gewonnen haben.

Sie können auf Trendlinien gehen in einer von zwei Möglichkeiten. Können Sie subjektiv bestimmen sie für sich selbst, oder Sie können einige Richtlinien verwenden, um sie objektiv zu bestimmen.

DeMark schuf seine DeMark-Trendlinien, indem er spezielle Preispunkte verwendete, um hohe und tiefe Punkte zu finden, um Unterstützung und Widerstand Trendlinien zu schaffen. Eine Zusammenfassung der DeMark-Trendlinien ergibt sich wie folgt. Um eine Widerstandstendenzlinie zu erstellen, finden Sie die erste Höhe, die von 1 höherer Höhe auf jeder Seite der Trendlinie umgeben ist.

Der Analytiker würde dann für das nächste Hoch, das höher als das anfängliche hoch ist suchen. Die von einer niedrigeren Höhe auf jeder Seite des Hochs umgeben war, die ein zweites Drehgelenk bilden würde. Der Analytiker könnte dann die Höhen mit einer nach unten geneigten Trendlinie verbinden, die eine Widerstandslinie erzeugen würde.

DeMark stützte seine Pivotspitzen, indem er sie robuster machte, indem sie Höhen suchte, die von 2 oder sogar drei niedrigeren Höhen umgeben waren. Dieses Verfahren stellte sicher, dass das Drehgelenk einen festen Widerstandswert aufwies.

Um die Unterstützungsebenen zu erstellen, hat DeMark Pivotböden erstellt. Ein Pivotboden ist ein niedriger, der von mindestens einem höheren Tief auf jeder Seite umgeben ist. Ein Analyst würde dann den ersten Pivotboden mit dem nächsthöheren Pivotboden verbinden und so eine nach oben geneigte Trendlinie schaffen, die eine robuste Unterstützung nutzen könnte. DeMark stützte seine Pivotböden, indem er sie robuster machte, indem sie nach Tiefen suchte, die von 2 oder sogar drei höheren Tiefs umgeben waren.

Dieses Verfahren stellte sicher, dass der Schwenkboden ein stabiler Träger war. All dies ist eine hervorragende Einführung in die wahre technische Analyse, die mit dem Binär-Optionen-Handel verwendet werden kann und sollte.

Die Slow Stochastics-Einstellung auf Diagrammen ist die am häufigsten verwendete, weil der Glättungseffekt des D, wo die Fast Stochastic ist weitaus flüchtiger und anfällig für whipsaw Schaukeln.

Full Stochastic beinhaltet die Möglichkeit, den eingebauten Moving Average einzustellen. Für mich selbst habe ich festgestellt, dass mit einem Einstellung scheint am besten für meinen Stil der Binär-Optionen Handel, einfach weil Binär-Optionen-Handel ist in der Regel in so kurzen Zeitrahmen, im Gegensatz zu Forex-Handel getan.

Versuchen Sie, sich daran zu erinnern, die Zeitrahmeneinstellung Ihres Diagramms an die Zeitrahmen anzupassen, die Sie handeln werden, so dass Ihre Indikatoren Ihnen die geeignetsten Daten geben werden. Der Link, auf den im Video verwiesen wurde, ist eigentlich ein Wikipedia-Eintrag, der hier zu finden ist: Sie können wählen, um Daten mit verschiedenen Aspekten des Handels zu sehen. Um näher zu beziehen, welche Art von Binary Trading Sie persönlich tun.

Denken Sie daran, dass dieses Tool und seine Streaming-Daten ursprünglich für traditionelle Forex-Händler gedacht sind, so dass nicht jede Sortierung Option gelten, aber viele der Einsichten hier hilfreich sein kann. Nichts davon ist nur auf ihre 60 Zweiten Optionen beschränkt, aber da viele 60 Sekunden Methoden auf schnell Platzierungen setzen, ist es besonders schlecht für das.

Ich denke, das spricht Bände darüber, wie TradeRush Geschäft geht. Die besten und schnellsten Broker Plattformen haben eine Liste von 6 oder mehr NameServer aufgelistet und wird Ist der einzige Standort auf dem Server Banc de Binary 24Option und GeoTradex alle erfüllen diese Standards und haben Plattformen, die reibungslos und reaktionsfähig laufen.

Unnötig zu sagen, dass ich nie wieder mit ihnen gehandelt. Es ist Ihr Geld, nachdem alle, Handel, wo Sie respektiert werden. Empfohlene Lektüre Im Folgenden finden Sie Widgets, die Echtzeitdaten von technischen Analysezusammenfassungen für Vermögenswerte angeben, die an den meisten Binary Options Brokerages gehandelt werden. Wir haben uns für die sechs am häufigsten angebotenen Vermögenswerte für Aktien, Währungen, Rohstoffe und Indizes entschieden.

Wenn Sie eine technische Analyse-Zusammenfassung für ein Asset suchen, das hier nicht angezeigt wird, klicken Sie einfach auf den Link an der Unterseite jedes Diagramms. Diese Technische Analyse wird durch die Investitionstätigkeit des Marktführers finanziert. Das Forex-, Futures - und Börsenportal. Teilen Sie es auf: Dies sind die Standardeinstellungen in den meisten Diagrammpaketen. Wir hatten den stärksten Stierlauf des Tages hier.

Das nennen wir eine bärische Divergenz. Ein Warnzeichen für die Umkehrung. Diese bärische Divergenz ist ein hervorragender Kontext für kurze Trades. Das war unser Stichwort für einen Abwärtstrend.

Ein Verkaufsstopp-Auftrag wurde an der unteren Bollinger Band platziert, um einen kurzen Handel vorwegzunehmen. Dies war der letzte bullische Versuch, bevor die Preise weiter sanken. Und wir haben einen Sieger. Der Tag begann verstopft, wie die zunehmenden Schwänze und kleinere Körper auf jedem Leuchter gezeigt. Eine Überlastung führt zwangsläufig zu einem Ausbruch.

Die drei aufeinanderfolgenden roten Balken waren der Ausbruch aus der Überlastung. Das war eine bullische Divergenz, die uns davor warnte, diesen Handel zu nehmen. Letztendlich, dieser Ausbruch nach unten entpuppte sich als eine morgendliche Fälschung Umkehrung. Wir traten am niedrigsten Tag ein. Was könnte schlimmer sein nicht mit einem Stop könnte schlimmer sein.

Ich habe es auf verschiedenen Zeitrahmen versucht und fand diesen Tag Trading-Strategie überraschend robust, wie das, was Markus Heitkoetter in seinem Artikel behauptet. Wenn Sie sich auf höchstwahrscheinliche Geschäfte beschränken möchten.

Dies hält Sie in frischen Trends und nicht die reifenden diejenigen, die eher zurückzukehren sind. Es gibt eine wichtige Einschränkung über die Exit-Strategie. Ich folgte nicht der von Markus Heitkoetter empfohlenen Exit-Methode, da ich die Dinge einfach halten wollte. Es ist ein solider Ansatz auf der Grundlage der Volatilität, aber es erhöht die Anzahl der Parameter beteiligt. Sie müssen auch sicherstellen, dass diese Parameter mit Ihrem Handelszeitrahmen übereinstimmen.

So, es sei denn, Sie sind in der Lage zu halten mit der Anpassung dieser Parameter, möchten Sie vielleicht eine einfachere Möglichkeit, Ihren Handel zu verlassen. Futures-und Devisenhandel enthält erhebliche Risiken und ist nicht für jeden Anleger.

Ein Investor könnte potenziell alle oder mehr als die ursprüngliche Investition verlieren. Risikokapital ist Geld, das verloren gehen kann, ohne die finanzielle Sicherheit oder den Lebensstil zu gefährden. Es sollte nur das Risikokapital für den Handel verwendet werden und nur diejenigen mit ausreichendem Risikokapital sollten den Handel berücksichtigen. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist nicht unbedingt ein Indiz für zukünftige Ergebnisse. Der Inhalt der Website ist nur für Bildungszwecke.

Alle Geschäfte sind zufällige Beispiele ausgewählt, um die Trading-Setups und sind nicht wirklich Trades zu präsentieren. Alle Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Wir sind nicht bei einer Regulierungsbehörde registriert, die es uns erlaubt, Finanz - und Anlageberatung zu geben. May 26, at 1: Händler verwenden den Index, um überkaufte und überverkaufte Bedingungen zu bestimmen, wertvolle Informationen bei der Festlegung der Einstiegs - und Ausstiegsebenen im Forex-Markt.

Werte, die 85 übersteigen, werden als starker überkaufter Zustand oder Verkaufssignal interpretiert, und wenn die Kurve unter 15 fällt, wird ein starker Überverkaufszustand oder ein Kaufsignal erzeugt. Im obigen Beispiel ist die blaue Linie der RSI, während die rote Linie, die als zusätzliche Option auf der Metatrader 4-Plattform hinzugefügt wird, einen exponentiellen gleitenden Durchschnitt für acht Perioden darstellt.

RSI-Werte unter 30 und über 70 sind Aufmerksamkeit wert. Die wichtigsten Referenzpunkte sind Highpoints und Lowpoints, besonders dann, wenn die jeweiligen Werte 15 oder 85 überschreiten.

Täglich, aber kürzere Zeiträume können wie hier gezeigt untergebracht werden. In der obigen Tabelle sind vier überkaufte und vier überverkaufte Bedingungen aufgrund der verschiedenen Grenzübergänge offensichtlich. Falsche Signale können auftreten, aber die positiven Signale sind konsistent genug, um einem Forex Trader eine Kante zu geben. Der Handel mit Devisen an der Marge hat ein hohes Risiko und ist möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet. Die Möglichkeit besteht, dass Sie mehr als Ihre erste Einzahlung verlieren könnte.

Keine Informationen oder Meinung auf dieser Website sollte als eine Aufforderung oder ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Währung, Eigenkapital oder andere Finanzinstrumente oder Dienstleistungen genommen werden.

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Hinweis auf die zukünftige Wertentwicklung. Bitte lesen Sie unsere rechtlichen Hinweise. Online - und Fernabsatz für Unternehmen 1. Vor einer Bestellung Alle Distanzhändler müssen bestimmte Regeln vor und nach der Bestellung beachten. Sie müssen Informationen wie zB: Wenn Sie don t, haften sie nicht für die Kosten.

Nach der Bestellung ist es erforderlich, dass Sie mit Ihrem Kunden schriftlich nach der Bestellung und bevor die Waren oder Dienstleistungen geliefert werden. Sie müssen ihnen sagen: Einzelheiten über das, was sie gekauft haben, die Gesamtkosten Vereinbarungen für die Lieferung die minimale Dauer eines Vertrages und Vereinbarungen für die Kündigung des Vertrages, wie und wann können sie eine Bestellung stornieren und wer für die Rücksendung der Ware eine Adresse, an der Beschwerden gesendet werden können Garantien oder Kundendienstleistungen bieten Sie Bedingungen für die Beendigung von Verträgen an, die mehr als eine Nummer 01, 02 oder 03 oder eine Mobil - oder Freiverkehrsnummer anrufen, wenn Sie Waren oder Dienstleistungen verkaufen.

Wenn Sie handeln, sind Sie selbständig. MT4 Meta Trader 4. Was unsere Kunden sagen: Ich möchte Oanda und ihrem Risk Management Team für die Art und Weise danken, wie sie auf dieses finanzielle Massaker reagiert hat, indem sie ihre Kunden vor weiteren Verlusten und negativen Negativbilanzen schützt. Ich bin ständig beeindruckt mit nicht nur die Kundenbetreuung von Ihrem Unternehmen zur Verfügung gestellt, sondern die Effizienz der Plattform, exzellente Ausführung meiner Trades und ich habe noch nie irgendetwas fernabsichtlich fragwürdig über mein Trading oder einen Aspekt des Account Managements.

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