Mensch oder Maschine? Robo-Advisor versus klassische Finanzberatung


Swiss Method stellt ein Programm dar, welches das Geld verdienen mit dem Handel von Binären Optionen auf ein völlig neues Level heben soll. Der Handel soll mit Hilfe dieses Programms nämlich so einfach und vor allen Dingen sicher sein, dass jeder große Renditen damit erzielen kann.

Wer Value-at-Risk einfach naiv mit Maximum Drawdown verwechselt und am besten noch dementsprechend hochhebelt , wird früher oder später sein blaues Wunder erleben.

Was steckt hinter Swiss Method?

Swiss Method stellt ein Programm dar, welches das Geld verdienen mit dem Handel von Binären Optionen auf ein völlig neues Level heben soll. Der Handel soll mit Hilfe dieses Programms nämlich so einfach und vor allen Dingen sicher sein, dass jeder große Renditen damit erzielen kann.

Er liefert Ihnen wöchentlich einen Ausblick auf die Entwicklung der wichtigsten Währungen und prognostiziert die Währungs- und Zinsentwicklung auf Sicht von 3, Das gesamte Anlagejahr im Griff: In sechs Kapiteln deckt Anlagechancen die Anlagethemen des kommenden Jahres aus allen Blickwinkeln ab: Rohstoffe sind Sachwerte, viele davon werden in den nächsten Jahren knapper — und deshalb immer wertvoller. Von der bevorstehenden Teuerung der Rohstoffe profitieren kann, wer fundierte Kenntnisse über die globalen Rohstoffmärkte besitzt.

Vor allem Spezial- und Nebenwerte. Bereits fünfmal wurde der Hanseatische Börsendienst für seine value-orientierte, erfolgreiche Anlagestrategie als bester deutschsprachiger Spezial-Börsenbrief ausgezeichnet , Der Blick hinter die Kulisse der Börsenwelt: Wöchentlich werden lukrative Anlagevorschläge sowie Spekulationsideen vorgestellt.

Internationale Aktien, aber auch Unternehmensanleihen und Rohstoffe Aber auch klassische Hebelprodukte werden ihren Einsatz Mit der Blockchain-Technologie entstehen Investmentmöglichkeiten in einen schon heute milliardenschweren Markt — den Markt für Kryptowährungen. Der Kryptokompass ist der erste Börsenbrief für digitale Währungen und liefert Investoren exklusive Die Lehne Trendfolgestrategie ist eine Anlagestrategie auf Trendfolgeaktien, die schon seit vielen Jahren, teilweise sogar seit Jahrzehnten, nur einen Weg kennen: Durch charttechnische Analyse werden solche Trendfolger zuverlässig Das Ziel des maydornreports ist einfach: In Zahlen bedeutet dies Investitionschancen mit einem Kurspotenzial von über Prozent.

Die Spezialität ist das Aufspüren von neuen Achten Sie gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten auf eine gut gestreute Vermögensstruktur und ein breit aufgestelltes Anlageportefeuille.

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Das beste an Calls und Puts ist, dass ich sie nicht nur kaufen sondern auch verkaufen kann. Kaufe ich eine Option, dann bezahle ich eine Prämie. Die kann bereits inneren Wert haben oder auch nicht, auf jedenfalls bezahle ich für die Hoffnung, dass sie in-the-money ITM landet: Erreicht das Underlying nicht den Strikepreis, dann ist nur meine Prämie verloren; das ist das einzige Risiko.

Wenn ich dagegen eine Option verkaufe, bekomme ich die Prämie und profitiere vom Verfall des Zeitwerts. Dafür gehe ich aber ein Risiko ein. Die Verpflichtung ist bedingungslos. Habe ich die Aktien nicht, dann muss meine Bank sie dennoch liefern: Das ist das Risiko eines Short Calls: Ich kann von einem Anstieg über den Strike hinaus nicht mehr profitieren.

Kann sein, dass es meine Absicht war, die Aktie zu einem niedrigen Preis zu erwerben. Das ist das Risiko eines Short Put. Optionen sind das Recht einen bestimmten Wert Underlying, Basiswert an oder bis zu einem bestimmten Zeitpunkt Fälligkeitsdatum zu einem fest vorgegebenem Kurs Ausübungskurs, Strike zu kaufen Call oder zu Verkaufen Put.

Allerdings wird in der Regel von der vorzeitigen Ausübung kein Gebrauch gemacht. Wir betrachten deshalb in der Regel europäische Optionen, insbesondere Verkäufer von amerikanischen Optionen sollten sich des Unterschieds aber wohl bewusst sein!

Dies unterscheidet sie von Futures, die eine beidseitige Verflichtung verbriefen. Bei der Ausübung wird entweder der Basiswert geliefert, oder es findet z. Was viele Privatanleger nicht wissen: Dazu muss man jedoch wie für den Kauf einer echten Option einen Zugang zu einer Optionsbörse z.

Der faire Preis einer Option setzt sich immer aus 2 Komponenten zusammen: Dem inneren Wert und dem Zeitwert. Der Zeitwert spiegelt die Erwartungen an die zukünftige Kursbewegung des Basiswertes wieder.

Bei amerikanischen Aktien ist der Zeitwert nie negativ sonst könnte man einfach eine Option kaufen und sofort mit Gewinn ausüben , bei europäischen Optionen in der Regel ebenso wobei theoretisch auch negative Zeitwerte auftreten können.

Der Zeitwert geht gegen 0 zum Ende der Laufzeit. Optionen, die aus dem Geld sind d. Dieser wird allerdings nicht 0 sein, dann es besteht immer die Möglichkeit, dass sich der Basiswert bis zum Ende der Laufzeit so verändert, das der innere Wert wieder positiv wird. Der Wert wird demnach sehr nahe des inneren Wertes liegen. Dies bietet dem Call-Käufer die Möglichkeit, das Underlying günstig zu erwerben und dem Put-Käufer eine vorhandene Position teuer zu verkaufen.

Richtig interessant wird es jedoch erst, wenn man mehrere Optionen kombiniert. Mit Optionen gleichen Fälligkeitdatums lassen sich beliebig komplexe Gewinn-Profile in Abhängigkeit der Kursentwicklung des Underlyings erstellen.

Diese können von sehr konservativ z. Weiterhin lassen sich Optionen mit verschiedenen Fälligkeitsdaten kombinieren um von Kursentwicklungen in bestimmten Zeitrahmen zu profitieren - die Möglichkeiten sind extrem vielfältig. Optionsscheine sind eigentlich nichts anderes als Zertifikate eines Emittenten, deren Wert dem Kaufwert einer entsprechenden Option entspricht.

Bei Fälligkeit des Zertifikates findet in der Regel ein Barausgleich statt. Viele Zertifikate bilden in Wirklichkeit Optionsstrategien - gepaart mit einer festverzinslichen Anlage für das nicht für die Optionsstrategie benötigte Kapital - ab. Posted August 3, Aktien-und Aktienindexderivate - Handelsstrategien. Posted December 9, Posted November 18, Eine Option gewährt dem Käufer das Recht , eine bestimmte Menge eines bestimmten Basiswerts zu einem vorab festgelegten Preis an oder bis zu einem bestimmten Datum zu kaufen Call oder zu verkaufen Put.

Optionen werden auch als bedingte Termingeschäfte bezeichnet, da sich der Käufer durch Zahlung einer Optionsprämie zu Geschäftsbeginn ein späteres Wahlrecht einräumen. Die Art des Settlements wird von den Optionsbedingungen vorgegeben, es ist kein Wahlrecht. Barausgleich ist immer der Fall bei Optionen auf abstrakter Basis wie z. Optionskontrakte werden der Allgemeinheit an einer Terminbörse zum Handel angeboten und sind zur vereinfachten Geschäftsabwicklung standardisiert.

Vor allem zur Erhöhung der Liquidität einzelner Kontrakte wird nur eine begrenzte Auswahl an Basispreisen Strike und Laufzeiten angeboten. In Ausnahmefällen sind individuelle Bezugsverhältnisse möglich, meist ereigneten sich dann während der Laufzeit ein Stock-Split, Kapitalerhöhung oder Auszahlung einer hohen Sonderdividende. Die Mehrzahl der Kontrakte endet am dritten Freitag eines Monats. Sehr stark gehandelte Einzelwerte und vor allem bekannte Indexoptionen können auch deutlich mehr Verfallstermine, wie z.

Die geografischen Bezeichnungen sind jedoch irreführend, weil die Optionsarten keinesfalls bestimmten Handelsplätzen zugeordnet sind. In Europa und Amerika werden zu Einzelaktien überwiegend Optionen amerikanischen Typs gehandelt, während europäische Optionen in Japan verbreitet sind. Die Ausübung einer amerikanischen Option weit vor dem Laufzeitende ist in der Praxis unüblich, da der Käufer sofort den verbleibenden Zeitwert der Option verliert siehe unten , darf jedoch im Hinblick auf die eigene Strategie und das Cash-Management niemals ausgeschlossen werden!

Zur vorzeitigen Realisierung eines Gewinns aus Optionsgeschäften bietet sich für Käufer als auch Stillhalter ein Weiterverkauf der eigenen Position über die Terminbörse an. In Einzelfällen werden sich Optionsinhaber jedoch für die vorzeitige Lieferung entscheiden, wenn der daraus entstehende Vorteil den Verlust des verbleibenden Zeitwerts überwiegt.

Eine Motivation zur vorzeitigen Ausübung könnte im Bezug von Dividenden zum ex-div. Stichtag oder Sicherung von erzielten Gewinnen kurz vor Veröffentlichung von Quartalszahlen zu suchen sein. In beiden Fällen neigen Optionen manchmal zu sprunghaften Preisänderungen. Aufgrund des nötigen Kapitalbedarfs für den Bezug des Basiswerts entscheiden sich einige Optionsinhaber gegen eine Lieferung und verkaufen lieber das Optionsrecht kurz vor Fälligkeit.

Ein höherer Gewinn wird damit aber nicht erzielt. Mit dem Kauf- bzw. Verkauf einer Option sind üblicherweise alle Transaktionskosten abgedeckt. Wird eine Option ausgeübt, fallen meist keine zusätzlichen Gebühren bei der Übertragung des Basiswertes an. Das Risiko eines Optionskontrakts stellt sich für Käufer und Verkäufer sehr unterschiedlich dar. Läuft der Kurs des Basiswert entgegen seiner Vorhersage, ist das Optionsrecht am Verfallstag schlimmstenfalls wertlos und die gezahlte Prämie verloren.

Das Risiko eines Optionskäufers beschränkt sich ausnahmslos auf den Verlust der Optionsprämie , die jedoch in jedem Falle dem Verkäufer der Option als Kompensation für das eingegangene Risiko zusteht. Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge enden jedoch ca. Für diesen Kontrakt wird eine Optionsprämie von Euro gezahlt. Notiert die Aktie am Verfallstag höher, ist eine Ausübung der Option für den Käufer sinnlos, da direkt am Aktienmarkt ein höherer Preis erzielt werden kann. Der Stillhalter muss damit rechnen, die Aktien zum fixierten Kaufpreis von Sinkt der Kurs der Aktie auf 90 Euro 9.

Ist der Basiswert zwischenzeitlich wertlos, stehen dem Käufer der Option am Verfallstag ebenfalls Die Wahrscheinlichkeit für hohe Verluste ist bei Aktienoptionen selbstverständlich deutlich höher als bei Indizes, Währungen oder Rohstoffen, die kaum auf einen Wert von Null fallen können.

Zwar kann ein Basiswert üblicherweise nur auf 0 sinken, nach oben hin ist der Kursanstieg jedoch nicht begrenzt. Ist der Stillhalter bereits im Besitz dieser Aktien, werden sie nach dem Verfallstermin gegen Zahlung von Der Verkäufer kann sich zwar über den entgangenen Kursgewinn ärgern, behält jedoch die Optionsprämie von Euro Calls sind theoretisch teurer als vergleichbare Puts und hat keine weiteren Nachteile aus dem teilweise missglückten Geschäft.

Sollte die Aktie auf das Doppelte — also Euro — gestiegen sein, kostet das ungedeckte Geschäft Der Anstieg auf den doppelten Aktienkurs ist, wenn auch selten vorkommend, vergleichbar mit dem Put-Verkäufer im Falle der plötzlichen Wertlosigkeit Insolvenz des Basiswerts.

An diesem Punkt ist das Verlustpotential des Puts ausgereizt, der Call kann jedoch theoretisch noch weiter steigen und dem Verkäufer immense Verluste generieren — man denke nur an eine Übernahmeschlacht wie bei VW oder Mannesmann. Das höchste Handelsvolumen findet bei Optionen üblicherweise at-the-money, mit Strikes im Preisbereich um den aktuellen Aktienkurs statt.

Verändert sich der Preis des Basiswertes während der Laufzeit stark und man entscheidet sich das Geschäft vorzeitig zu beenden, kann das Vorhaben an nicht vorhandener Liquididät der jetzt weit aus dem Geld liegenden Optionen scheitern. Einerseits können so erzielte Gewinne nicht vorzeitig realisiert werden und womöglich bis zum Verfallstag der Option teilweise wieder verloren sein. Entscheidender ist jedoch, dass die Begrenzung aufgelaufener Verlusten durch vorzeitigen Verkauf des Kontrakts zum fairen Preis schlicht nicht möglich ist oder eine Umstellung der Strategie durch Kombination mit weiteren — im Strike noch höher oder tiefer liegenden Optionen — massiv behindert wird.

Man sollte sich vor jedem Geschäft genauestens über die Liquidität der Optionskette informieren und bei Anzeichen niedriger Handelsvolumina die Optionsstrategie bereits von Anfang an so strukturieren, dass der Verlust begrenzt ist.

Viele Banken bieten den Handel mit echten Optionen für Privatkunden jedoch nicht an oder veranschlagen so hohe Gebühren, dass ein Handel unattraktiv erscheint. Gerade bei Termingeschäften besteht aufgrund des Hebeleffekts eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich einzelne Marktteilnehmer verspekulieren und auf der Seite des Stillhalters ihre Verpflichtungen nicht mehr bedienen können.

Im Gegensatz zu Bankzertifikaten, die im Falle einer Insolvenz oft wertlos verfallen, ist das Kontrahentenrisiko an Terminbörsen minimiert. Um möglichen Problemen vorzubeugen, sollen die an Terminbörsen angeschlossene Clearingstellen über den Clearing-Prozess die Liquidität der Handelspartner sicherstellen. Damit der Broker nicht von seinen Kunden in die Pleite getrieben wird, wird beim Verkauf von Optionen die Solvenz des zukünftigen Stillhalters sichergestellt, indem eine festgelegte Sicherheitsleistung — die Margin — im Depot festgestellt und für zukünftige Verpflichtungen reserviert wird.

Dazu geben sowohl Regulierungsbehörden, als auch Terminbörsen und Clearingstellen unterschiedliche Margin-Anforderungen vor, zu deren Einhaltung die angeschlossenen Broker bzw. Banken auf Ebene der Kundendepots verpflichtet sind. Für gekaufte Optionen, sogenannte long Positionen, besteht keine Margin-Verpflichtung. Ein vom Kunden ausgehendes Risiko oberhalb der bereits bezahlten Optionsprämie ist nicht zu befürchten.

Die Margin hängt also einerseits von der historischen Volatilität Preisschwankung des Basiswerts und andererseits vom bisher aufgelaufenen Verlust der Option ab, letztendlich basierend auf dem Abstand zum Strike - verankert im steigenden Optionspreis.

Wird das Optionsgeschäft durch andere Bestandteile des Depots im Verlust begrenzt, z. Aktien wie im Falle des Covered Calls oder weitere Optionen beim Spread, kann der Broker statt des gesamten Kontraktwerts auch eine geringere Margin anhand des wahrscheinlichen Maximalverlust vorsehen. Treffen zwei Handelspartner an der Optionsbörse zusammen, bekommt die Clearingstelle nach Abschluss des Geschäfts die Order weitergereicht und zieht die veranschlagte Sicherheitsleistung initial margin spätestens am nächsten Handelstag auf der Seite des Optionsverkäufers vom Konto des Brokers ab, der diese selbst im Konto des Kunden reserviert hat.

Überschreitet die geforderte Margin den Depotwert des Stillhalters, kann der Broker einen Nachschuss des Kunden verlangen margin call. Da man die Fäden dann nicht mehr in der Hand hat, sollte unbedingt auf eine ausreichende Reserve zwischen Margin-Anforderungen und Depotwert geachtet werden.

Abseits aller theoretischen Überlegungen und Berechnungen fairer Preise: Unabhängig vom Typ der Option soll die zu zahlende Optionsprämie i.