Wie Kauft Man Optionen Etraden


Man unterscheidet bei Optionen, wie bei allen Termingeschäften, zwei Arten der Ausübung: Zahlung und Lieferung (englisch physical delivery) und Barausgleich. Ist Zahlung und Lieferung vereinbart, liefert eine Vertragspartei (bei einem Put der Inhaber, bei einem Call der Stillhalter) den Basiswert, die andere Vertragspartei zahlt den.

Was ein weiterer Vorteil bei Optionsscheinen ist, ist die hohe Anzahl an unterschiedlichen Underlyings mit variierenden Basispreisen. Da zum Beispiel eine Aktie als Basiswert keine Verpflichtungen beinhaltet, kann diese gekauft und deponiert werden. Aber wenn dann die Aktie am Ende der Optionszeit unter steht, hast du alles verloren!

Optionen – mit Wahrscheinlichkeiten zum Erfolg

Eine andere Besonderheit von Aktienoptionen ist die Tatsache, dass man immer nur in Stücken kaufen oder verkaufen kann, was dann ein Kontrakt bedeutet. Wenn eine Aktienoption 2€ kostet, dann müssen Sie mindestens Stück kaufen, also € ausgegeben.

Bei Optionsscheinen ist dies immer unterschiedlich, wird aber auch stets angegeben. Gewöhnlich trifft man auch Bezugsverhältnisse von 1: Das ist auch der Grund, warum Optionsscheine optisch gesehen immer günstiger aussehen. Eine andere Besonderheit von Aktienoptionen ist die Tatsache, dass man immer nur in Stücken kaufen oder verkaufen kann, was dann ein Kontrakt bedeutet.

Aktienoptionen können also nur als Kontrakte gekauft werden, was bei Optionsscheinen nicht so ist. Auch ungerade Stückzahlen so wie bei Aktien sind bei Optionsscheinen möglich. Was ein weiterer Vorteil bei Optionsscheinen ist, ist die hohe Anzahl an unterschiedlichen Underlyings mit variierenden Basispreisen.

Rein rechtlich gesehen ist übrigens ein Optionsschein ein Wertpapier, was eine Aktienoption nicht mehr ist, aber auch das ist im Prinzip belanglos für Sie. Und was sind denn jetzt die Unterschiede zwischen Aktienoptionen und Optionsscheinen, werden Sie sich sicherlich gefragt haben.

Jetzt sind Sich wahrscheinlich verwirrt. Derjenige, der das kann, wird auch Stillhalter genannt. Mit System Geld verdienen Aktienoptionen werden auch Derivate genannt. Sie haben ein Stimmrecht, können zur Hauptversammlung und haben Anspruch auf einen Teil des erwirtschafteten Gewinns.

Wenn der Gewinn an die Aktionäre ausgeschüttet werden soll, dann spricht man von einer Dividende. Wie sieht es bei Aktien-Optionen aus? Eine Aktienoption bezieht sich immer auf ein Underlying oder auch Basispreis genannt. Machen wir das etwas plastischer, indem wir ein Beispiel heranziehen. Sie kaufen nun Optionen auf die Aktie der Telekom. Dies tun Sie nicht an der Börse, sondern an der Terminbörse Eurex, da man Aktienoptionen nur an der Eurex erwerben kann.

Wenn sich nun die T-Aktie zu Ihren Gunsten entwickelt, dann entwickelt sich grundsätzlich auch der Kurs der Aktienoption, oder auch Optionsprämie genannt, zu Ihren Gunsten. Ein Derivat ist ein Abkömmling.

Jetzt ist auch klar, warum Aktienoptionen eben auch Derivate oder derivative Finanzinstrumente genannt werden, weil sie von der Entwicklung anderer Aktien abhängen. Auf dieser Webseite werden Sie zu lernen bekommen, was Aktienoptionen sind und wofür man sie benutzen kann.