Modeberater (m/w)


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Wegen des dynamischen Risikomanagements. Sie paukt keiner raus. Dann bewirb dich jetzt! Aber man sieht schon an den Reaktionen in den Kommentaren, was die Schwierigkeiten sind, Leute davon zu überzeugen. Bei komplexeren Anforderungen erarbeitest du gemeinsam mit dem gesamten Business Team die perfekte Lösung.

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Selbst wenn er keine Ahnung vom Handel und die dazugehörigen Abläufe hat. Das Video, welches auf der Internetseite des Anbieters dargeboten wird, präsentiert einen Herren Namens Max Fischer, der recht ausführlich von seinen durchweg positiven Erlebnissen mit dem Tool berichtet.

Auch von anderen Tradern wird berichtet, die ebenfalls allesamt schon positive Erfahrungen mit Swiss Method gemacht haben.

Ob der Herr Fischer, noch die anderen erwähnten Trader jedoch echt sind und ob es die positiven Erfahrungen wirklich gibt, bleibt zweifelhaft.

Denn in dem Video wird noch nicht einmal erwähnt, auf welcher Methode das Tool basiert, wie es arbeitet und welchen Vorteil man als Nutzer wirklich daraus ziehen kann. Dafür wird darauf hingewiesen, dass man sich doch einfach nur anmelden muss und direkt von den vielen Vorteilen profitieren kann. Für uns als seriöse Anbieter wirkt dies alles sehr laienhaft und unseriös, sodass wir jedem Interessenten nur raten können, die Finger von solchen Angeboten zu lassen.

Denn sie werden am Ende mit aller Wahrscheinlichkeit nicht den Erfolg bringen, den man sich erhofft. Vielmehr investiert man in ein Produkt, welches höchstwahrscheinlich Geld kostet und somit nur Kosten verursacht, die Kosten für den Handel jedoch nicht senkt.

Ganz zu schweigen von der Rendite, die damit ganz sicher auch nicht angehoben wird. Oder den Kosten, die für die Nutzung entstehen können. Lerne von Profis in unserem Newsletter wie du dein Geld für dich arbeiten lassen kannst, ohne selbst zu handeln. Vollautomatisch mit maximaler Transparenz und überdurchschnittlichen Gewinnen. Ist es da nicht besser, wenn man sich auf Dinge verlassen kann, die millionenfach erprobt und für Gut befunden wurden?

Eine von uns erprobte und erfolgreiche Möglichkeit ist das sogenannte Copy Trading. Ein empfehlenswerter Partner ist dabei beispielsweise eToro. Oder aber unser YouTube Channel , auf den rund um die Uhr zurückgegriffen werden kann und der ebenfalls alle wichtigen Handelsstrategien in den verschiedensten Videos genau erläutert und bebildert.

Damit ein sicherer und seriöser Handel stattfinden kann, der mit dem richtigen Wissen rund um den Handel am Ende auch zu der Rendite führen kann, die man sich als Trader wünscht. Aber wenn man die richtigen Informationen konsumiert kann man erfolgreich werden. Schau doch einfach mal in unserem Newsletter: Die Links sind im Kommentar vor dir zu finden. Hallo, das Konto löschen meinte ich.

Hallo, ich habe mich bei der Swiss Methode angemeldet, jedoch noch nichts einbezahlt. Wie kann ich meine Kontaktdaten löschen? Es kam auch umgehend ein Anruf aus Polen, habe mir allerdings Zeit verschafft um nachzuforschen.

Besten Dank für euer Feedback. Ich würde ehrlich gesagt keine Verifikation dafür durchführe. Das Löschen sollte auch so funktionieren.

Hallo, gibt es eigentlich eine Software die wirklich funktioniert und automatisch für jemand das traden übernimmt? Kennt ihr solche eine Software? Wenn ja, wie sind eure Erfahrungen damit. Leider hab ich nicht die Zeit selbst das Ruder zu übernehmen. Ich habe kann Ahnung wie funktioniert das. Hy, ist AnyOption wirklich seriös? War nur mal auf der Seite und der Chat wird Nie beantwortet sprich keiner erreichbar… Fg.

Hallo Carmen, geht mir ebenso. Habe jetzt den Broker, der sich u. Er antwortete, dass er es weiterleiten würde. Ich hoffe, dass das nun in die Wege geleitet ist.

Vielleicht ist das ja eine in Frage kommende Möglichkeit. Weitere Infos über Erfahrungen diesbezüglich wären hilfreich! Hat das geklappt mit Direkt beim Broker ich hab dasselbe Problem und habe immernoch nicht herausgefunden wie ich es wieder löschen kann. Hallo, habe am Es gibt einiges auf dem Markt, bei denen das im Demokonto bestens funktioniert und danach im Realkonto ist die Kohle futsch.

Was wir allerdings empfehlen, und was in die Richtung geht ist Copy-Trading: Ansonsten bitte von allen Sachen Abstand nehmen die ähnlich aggressiv beworben werden wie hier die Swiss Methode. Es kann eigentlich nichts passieren, da sie kaum Daten von dir haben. Schaut Euch mal das Impressum an.. Dieser Bericht beschreibt ein ganz anderes Bild: Bekomme auch gerade eine neue Version, nennt sich Neo2 …kennt die jemand von Euch? Es werden Produkte empfohlen die alle nicht funktionieren, nur aus dem Grund, dass für die Vermittlung Geld verdient wird.

Hallo ich habe gerade eine Mail erhalten, dass ich meinen E-Scheck von Euro bekäme wenn ich die Verifizierung machen würde. Es handelt sich hierbei um eine eindeutige Masche.

Wir raten von allen Aktivitäten in dieser Hinsicht ab. Habe heute per TEL zugesagt mit den Euro möchte aber nicht denen meine Daten zu mailen wie bekomm ich mein Geld wieder zurück. Du wirst dich verifizieren müssen. Hallo ich bin Jürgen, ich bin auf diese SwissMetode auch reingefallen. Hab ich auch gemacht. Ich dachte nun geht alles automatisch. Der brocker kannte keinen Fischer und auch keine SwissMetode. Bei dem ersten Gespräch mit dem Broker wurde deutsch gesprochen, danach nur noch english.

Der zweite Brocker war Banc de Binary. Auch das erste Gespräch wieder alles in deutsch. Dann rief mein Manager an. Er erklärte mir, das er nur für Kunden zuständig ist ab Das war ein kleiner Bericht über Erfahrungen mit Brokern.

Hab noch eine Frage: Nein kennen wir nicht und empfehlen wir nicht. Schau dir am besten die regulierten Broker auf unserer Webseite an. Hallo Leute, habe eben auch den Mist gemacht und mich mit meinen Daten wie mein Name, meine Mail und meine Handynummer da registriert. Ein junger Mann wollte mir erklären dass ich mit , oder Euro einsteigen kann und er würde mir dabei helfen das Konto anzulegen. Aber der Oberhammer kommt.

Ich sagte dann zu dem Herren am Telefon, das ich da nichts einzahlen möchte. Er meinte dann, von nichts kommt nichts. Altcoins als auch Bitcoins sind kryptische Währungen. Bitcoins sind die erste Kryptowährung, die in einer breiten Masse von Teilnehmern angenommen wurde.

Aus deren wirtschaftlichen Konzept sind viele digitale Alternativen entstanden, welche auch Altcoins genannt werden. Die Frage auf Unterschiede zwischen Altcoin und Bitcoin lässt sich nicht einfach pauschal beantworten. Sozusagen sind nicht wenige Altcoins Klone von Bitcoins, aus diesem Grund ist es nicht selten, dass Altcoins sich teilweise kaum bis gar nicht von Bitcoins unterscheiden.

Kryptische Währungen werden als digitale Zahlungsmittel benutzt. Mit ihnen kann man Dienstleistungen und Waren im Internet sowie im realen Leben erwerben. Das funktioniert allerdings nur dort, wo die Währung auch akzeptiert wird. Das bedeutet, dass die Währung auf vielen Rechnern verteilt ist und jeder sich an diesem Netzwerk beteiligen kann.

Kryptogeld welches eigentlich als Zahlungsmittel entwickelt wurde, droht jetzt zum Spekulationsobjekt zu werden. Dadurch eignen sich Bitcoins zum Bezahlen nur noch bedingt. Dazu gibt es natürlich ganz verschiedene Meinungen. Es ist möglich, dass man sich eine Bitcoin Miner Hardware selber baut. Dafür benutzt man Grafikprozessoren, welcher aneinander geschlossen werden. Besonders gute Leistungen erzielt man nur mit Systemen, in denen vier, fünf oder sogar sechs GPUs verbaut sind. Als Grundlage für die Bitcoin Mining Hardware kann man ein geeignetes Mainboard, welches genug Anschlüsse für die verwendeten Prozessoren haben sollte, benutzen.

Dieses ist im Grunde genommen die Plattform für die Kryptowährung Ether. Die beiden Begriffe werden allerdings synonym benutzt. Ein Ether kostete am Diese können auch andere Anwendungen einsetzen. Der Ether ist genau genommen ein Nebenprodukt der neuen Technologie. Dennoch ist er sehr erfolgreich und ist nach dem Bitcoin zur Zeit die zweitteuerste Kryptowährung auf dem Markt. Viele Anleger setzen mittlerweile auf den Ether.

Es ist die beste Alternative zum Bitcoin, obgleich es nach den aktuelle Informationen mehr als 1. Mit den angebotenen CFDs ist ein gehebelter Handel möglich.

Um von der Steigerung der Ether Kurse teilhaben zu können, ist es nicht wichtig, dass sie selbst Ether einkaufen. Grundsätzlich können Sie auch auf andere Währungen, die gerade einen Kurs fahren, zu traden. Hier machen Krypto Währungen auch keine Ausnahme.

Trader haben die Option, sich zwischen der langfristigen und der kurzfristigen Geldanlage entscheiden zu können. Das bedeutet, Sie profitieren von kurzfristig steigenden Kursen. Aber auch die langfristige Investition kann von Interesse sein. Bei beiden Trading-Varianten ist es wichtig, dass Sie sich über die aktuelle Entwicklung der gewünschten Währung informieren und sich die News zu Gemüte führen, die auf der Plattform zur Verfügung stehen.

Oft gibt es hier bereits Anhaltspunkte, die darauf hinweisen, welche Entwicklung im Kurs des Ethers stattfindet.

Einige der Broker haben den Ether bereits in ihrem Angebot. Dabei ist die BDSwiss. Wenn jedoch auch virtuelle Währungen immer gesellschaftsfähiger werden und das Interesse der Trader erwecken können, ist die Zahl an Plattformen, die den Handel ermöglichen, tatsächlich sehr gering. Doch ist es von Bedeutung für Trader wichtig, den Blick auf das Angebot der Kryptowährungen zu betrachten, und darauf wie das Traden auf den Plattformen integriert ist.

Die Investition in die Kryptowährung ist nur eine Möglichkeit, die bei dem Broker angeboten wird. Das Ethereum Trading kann z. Die Regulierung ist der erste Anhaltspunkt dafür, wie seriös der Broker arbeitet. Die Regulierung ist allerdings keine Pflicht, um am Markt agieren zu können. Sie wird allerdings von der Mehrzahl der Trader als bedeutende Grundvoraussetzung angesehen, um überhaupt den Broker in die nähere Wahl zu ziehen.

Die Aufsichtsbehörde hat ihren Hauptsitz im Land, in dem der Broker den Hauptsitz hat und ist für eine evetuelle Regulierung zuständig. Der Support muss nicht oft beansprucht werden. Ist es doch notwendig, dann ist dieser gut auf deutsch erreichbar. Die Preise sind günstig, vor allem gibt es das Stopp as Loss Verfahren. Die Handelsplattform ist eine Gewöhnungssache, als Trader muss man die Handelsplattform mögen, sich darauf gut zurechtfinden und seine Strategie optimal umsetzen.

Anfangs bietet sich das Demokonto an. Ein Demokonto ist ein Zusatzangebot des Brokers, auf dem man das Traden erlernen kann. Nicht alle Kleinaktien sind Betrug und es gibt reale und praktikable Möglichkeiten, beträchtliche Summen an Bargeld zu generieren, indem man die richtigen Investitionsentscheidungen trifft.

Menschen müssen einfach lernen, wie diese Möglichkeiten funktionieren und welche Optionen zu vermeiden, wenn sie in ihren Bemühungen erfolgreich sein wollen.

Dies gilt auch für die Unternehmen, die Aktien verkaufen und die Entitäten, die sie, sei es durch Newsletter oder Inserate von hot Buys im Werbung sind.

Jede Website, die kostenlose Newsletter bietet haben im Allgemeinen etwas durch seine Bemühungen zu gewinnen. Diese sind nicht nur eine Art bietet, die Unternehmen keine persönlichen Vorteile machen. Sie stehen, um ein bisschen Geld zu machen, durch die Förderung Sie investieren. Es gibt zwei Hauptmethoden , in denen diese Entitäten finanziellen Vorteil durch IhreEntscheidung, basierend auf ihren Aktientipps investieren gewinnen können. Mehr als oft nicht, sind sie finanziell sehr Unternehmen gebunden, die sie vorschlagen.

Es ist leicht einzusehen, warum kann ein Interessenkonflikt dieser Arrangements. Dies bedeutet nicht, dass Sie Newsletter und andere Formen der Korrespondenz aus diesen Entitäten ganz vermeiden sollte. Sie sollten ihre Prioritäten zu verstehen und machen es Ihren eigenen Priorität jedes Unternehmen sorgfältig zu untersuchen, bevor die Ausgaben von Ihrem hart erarbeitetenGeld, zum Beispiel Aktien online kaufen. Wie ein Unternehmen funktioniert sollte offensichtlich beim Lesen seiner Aufgabenstellung Servicevertrag oder jede Website-Angaben, die zur Verfügung gestellt werden.

Diese Dinge sind oft versteckt hinter Fett Aussagen wie viel Geld Sie mit der Anmeldung vornehmen können und handeln NowFeature Artikel, wodurch es unbedingt sorgfältig suchen diese Seiten in ihrer Gesamtheit. Sie schon immer daran interessiert, mit Ihr Geld zu investieren. Sie sind jedoch nichtwirklich so scharf, wenn es darum geht, die Grundlagen des Handels. Also, haben Sie beschlossen, dass es möglicherweise am besten, dass Sie einige Tipps Ion handelnbilligaktien für Dummies wissen sollten.

Dann erhalten Sie eine bessere Chance aufeine höhere Rendite. Sie würde nicht wirklich wollen, Wagen den Sprung ohne auch nur die Zeit, um festzustellen, was die Dinge sind, die Sie zuerst wissen sollen. Sie müssen verstehen, dassSie erheblich Geld hier riskieren, wenn Sie ein Aktiendepot eröffnen. Das letzte, was, das Sie wollen, ist, Verluste zu begegnen, wenn Sie anders hätten machen können. Es ist wichtig, dass Sie wissen, was es genau ist, dass Sie sich einlassen.

Sie möchte nicht zu trauen, werfen Ihr Geld auf den Abfluss, wenn gibt es so viel mehr, als Sie tunkönnen, um dies zu verhindern. Also, ist es wichtig, ein Blatt aus den Büchern von denen, die erfolgreich vor Ihnen waren. Das Unternehmen, bei welchem es sich nach luxemburgischem Recht um eine Aktiengesellschaft handelt, ist mit mehr als Und so lauten auch die Empfehlungen der Börsenexperten, wenn es um die Aktie von Gagfah geht: Sie waren der Ansicht, dass gerade jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen sei, um in die Gagfah Aktie zu investieren.

Wird der Markt nachziehen und ist demnach ein verstärktes Kaufinteresse im Zusammenhang mit der Aktie von Gagfah absehbar? Wir haben bei Flatex nachgefragt, dem bekannten Online Broker. Dementsprechend begehrt waren bzw.

Dabei liegt das Augenmerk des Unternehmens keineswegs allein auf der Errichtung von Bauwerken — gleich, welcher Art. Ob Captrader oder Lynx, diese Unternehmen sind überall aktiv. Sondern die Hochtief AG plant und organisiert, sie finanziert und sie baut Gewerbe - Immobilien und befasst sich insgesamt mit dem Hoch-, Tief-, Infrastruktur- und Anlagenbau. Im Hinblick auf die Entwicklung von Finanzierungsstrukturen koordiniert die Hochtief AG mittlerweile nicht nur auf nationalem, sondern auch auf internationalem Niveau.

Ein weiterer Aspekt, der die Hochtief Aktien so begehrt macht. Der Konzern gliedert sich insgesamt in sechs Teilsegmente: Nichtsdestotrotz hat der Konzern jedoch mit einer massiven Abwärtsbewegung zu kämpfen.

Und so verzeichnet die Hochtief Aktie aktuell einen rasanten Kursverfall. Unlängst verbuchte die Aktie von Hochtief beispielsweise einen Verlust von 9,42 Prozent. Das Renommee des Unternehmens wird über kurz oder lang sicherlich dazu beitragen, die Hochtief Aktie wieder attraktiver zu machen. Es macht Sinn, den Markt weiterhin intensiv zu beobachten und in gute Broker wie Lynx zu investieren.

Sobald erneute Kurszuwachse verbucht werden, lohnt sich die Investition in die Aktie von Hochtief in jedem Fall wieder. Ende wurde das Insolvenzverfahren schlussendlich abgewendet, und die Geschäfte gehen seither mit neuem Elan weiter. Ob das aber reicht? In unserem Test war die 24option Erfahrung, die wir im Laufe der Zeit machen konnten, überwiegend positiv.

Daher können wir den Anbieter durchaus empfehlen, zumindest sollte er beim Brokervergleich in die engere Auswahl kommen. Dafür spricht unserer Meinung nach zum Beispiel die Tatsache, dass sowohl ein Demokonto als auch mobiles Trading angeboten werden.

Für uns ist diese Tatsache dennoch kein Grund zu bezweifeln, dass 24option seriös ist. Sehr viele Binäre Optionen Broker sitzen auf Zypern und stehen auch kurz davor, dort reguliert zu werden. Die Frage — 24option, Betrug oder seriös? Grundsätzlich ist 24option bestrebt, sein Angebot fortwährend zu verbessern. Dies zeigt sich zum Beispiel darin, dass mit dem mobilen Trading und dem Demokonto zwei wichtige Leistungen angeboten werden, die Trader keineswegs bei jedem Broker finden.

Die Handelsplattform wirkt schon auf den ersten Blick sehr ansprechend, klar strukturiert und benutzerfreundlich. Aber die Trading-Plattform konnte uns natürlich nicht nur optisch überzeugen, sondern auch von den Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten her. Wie mittlerweile bei vielen Brokern üblich, so muss zur Nutzung der Trading-Plattform auch bei 24option kein Programm heruntergeladen und auf dem PC installiert werden, sondern es gibt einen direkten Zugang über den jeweils genutzten Browser.

Uns hat vor allem die leichte und zielführende Bedienung der Handelsplattform überzeugt, die zudem über zahlreiche nützliche Features verfügt, wie zum Beispiel die integrierten Finanznachrichten von Yahoo! Die Handelsplattform ist übrigens derzeit in nicht weniger als 17 Sprachen nutzbar, von Englisch, über Russisch bis Arabisch.

Derzeit kann der Trader sich nämlich neben den ohnehin als Standard vorhandenen einfachen Optionen noch für vier weitere Handelsarten entscheiden. Nachdem die Eröffnung des Echtgeldkontos erfolgt ist, kann der Trader auf Wunsch auch ein Demokonto nutzen. Das mobile Trading ist bei 24option ebenfalls möglich und funktioniert einwandfrei, wie unsere Erfahrung mit 24option gezeigt hat.

Aber dann muss ich mich wohl auch immer wieder daran erinnern, das ich als Typ aufgeklärter Selbstanleger wohl eben nicht in die Zielgruppe gehöre, die vielleicht tatsächlich sowas braucht, und das mag auch gern die Mehrheit sein. Aber können diese Anbieter egal ob Menschen oder Roboter das in der Praxis wirklich so leisten, wie du dir das vorstellst? Es geht doch im Prinzip praktisch nur darum, was in einem Börsencrash passiert über Gewinne hat sich ja noch niemand beschwert , in denen ja die Verlust Grenzen eines jeden Systems auf die Probe gestellt werden, und die Anleger zwei Fragen haben:.

Sollen die Berater nun eine Mail an alle Anleger schicken oder jeden einzelnen anrufen , und ihnen versuchen zu erklären:. Zumal es für viele Kursbewegungen einfach keine wirkliche Erklärung gibt. Am Ende hat vielleicht nur irgendein zugekokster Investmentbanker mit Fettfinger auf die falsche Taste gedrückt. Der Furz im späten August ist uns ja allen noch im Gedächtnis, und niemand kann wirklich sagen woher er kam.

Wir wissen doch noch nichtmal von '87 so richtig was da genau passiert ist. Über Sinn und Unsinn beider Ansätze kann man lang diskutieren. Ja, das setzt voraus das man sich ein paar Stunden mal mit Finanzthemen beschäftigt, aber wer dafür zu faul ist, für den hält sich mein Mitleid in Grenzen.

Ich bin ja zum Glück auch kein Anbieter, der was verkaufen will und sich mit solchen Kunden rumschlagen muss. Das hat nichts mit "Risikoignoranz" zu tun, im Gegenteil. Überall in der Finanzbildung, ob nun akademisch oder wie hier bei den Laienbloggern, wird versucht abseits solcher Extreme ein vernünftiges, funktionales Verhältnis zur Börse zu vermitteln. Die für den Privatanleger relevanten Erkenntnisse passen im Prinzip auf einen Bierdeckel: Gebühren möglichst klein halten Renditen sind ja nicht garantiert, Kosten dagegen immer , Kapital möglichst breit streuen robuste Diversifikation statt fragiler Einzelwetten , Anlagehorizont möglichst langfristig da das Spektrum rollierender x-Jahres Renditen umso positiver ist, je länger der Beobachtete Zeitraum.

Alles weitere sind eigentlich nur Folgerungen daraus. Es liegt nun am Anleger selbst, diese Grundsätze wirklich zu verinnerlichen und konsequent zu praktizieren. Dafür braucht es dann auch keine "Berater", die einem diese "Arbeit" und wenns auch nur ne mentale ist gegen Bezahlung abnehmen. Nur zum Verständnis beschreibe ich dir nochmal, wie hier in der Laien-Community das Thema "Risiko" behandelt wird: Dann wird folgender Fall durchgespielt: Die empfohlene Aktien-Investitionsquote ist dann ein einfacher Dreisatz aus Kapitalanteil, Zielverlust und Maximalverlust.

Experten zu bezahlen, das am Computer zu berechnen ;-. Aber natürlich stimmt auch, das VaR in der Praxis eben nicht einfach nur statisch ist, sondern es Phasen mit höheren und niedrigeren Verlustwahrscheinlichkeiten gibt und deswegen die Portfolio-Allokation dynamisch optimiert werden kann.

Euer Angebot ist es ja, das automatisiert für den Anleger zu machen. Aber man sieht schon an den Reaktionen in den Kommentaren, was die Schwierigkeiten sind, Leute davon zu überzeugen. Nun könnt ihr vielleicht hoffen dass genug Kunden euch trotzdem vertrauen "ich kapier zwar nicht wirklich, was da abläuft, aber die benutzen tolle Worte, die Website sieht hip aus, und die Macher sind alle hochstudiert, das wird also irgendwie schon stimmen was die sagen" und bereit sind ihr Geld in eine Blackbox zu investieren.

Aber ich bin mir nicht so sicher wie erfolgreich ein "du brauchst dir keinen Kopf zu machen, wir kümmern uns schon drum"-Angebot sein wird, gerade beim heutzutage allseits grassierenden und begründeten Misstrauen gegen jegliche Finanz-Alchemisten.

Ihr solltet zum Beispiel besser beschreiben, was "VaR" eigentlich bedeutet, und vor allem wie ihr das berechnet. Gebt an konkreten, nachvollziehbaren Beispiel mal an, wie ihr den VaR für ein Asset berechnet, und gebt auch Beispiele wie ihr ein Portfolio mehrerer Assets nach target-VaR optimiert.

Von mir aus auch schön mit bunten Grafiken und Tabellen zur besseren Anschaulichkeit. Dazu hatte ich schon beim Wesir einen Absatz über diese Pauschalaussagen geschrieben. Das ist also, wenn überhaupt, nur ein Argument daFÜR diese Strategien am besten in möglichst automatisierten Prozessen zu betreiben. Genauso ist auch "Market-Timing" ein so breiter Begriff, und es gibt verschiedene Strategien, die durchaus keine Zeitvergeudung sind. Und in keiner der empirisch belegten Strategien, die seriös sind, geht es darum "Kurse zu prognostizieren".

Das ist vielleicht eine flapsige Vereinfachung oder ein Missverständnis, aber niemand behauptet, die Kurse der Zukunft nun exakt auf die dritte Nachkommastelle vorherzusagen. Je nachdem, wie man es definiert, könnte man euch ja genauso "vorwerfen" weils ja mittlerweile schon negativ assoziierte Begriffe sind dass ihr im Prinzip auch nur Asset Picking und Market-Timing betreibt, da ihr ja auch aktiv tradet und die Assets hin und her schichtet.

Schade, aber verständlich, dass ihr auf eurer Firmenseite noch keine Daten rausrücken könnt. Gerade weils eben ein für die meisten Menschen neues Konzept ist, brauchen die erstmal belastbare Fakten, um sich drauf einlassen zu können, und da hilft es, zumindest schonmal eine Vergleichsgrundlage zu haben, wie sich das System so in der Vergangenheit geschlagen hat ggü der reinen Aktienanlage, oder auch gegenüber simplen selbstgebauten Misch-ETFs z.

Und ja, natürlich geht es da nicht nur um Rendite. Selbst wenn das Konzept eben nicht mehr Performance als die reine Selbstanlage gebracht hätte, aber dafür den Verlust zuverlässig in den gewünschten Grenzen gehalten hätte was ja seine eigentliche Aufgabe ist , hat es schon seine Berechtigung erfüllt. Meine Idee für die Evolution der Branche beruiht auf der These: Alles, was mit Asset Allokation zu tun hat, ist extrem preissensitv.

Das Mangement lebt von dem, was sie mit der Wertpapierleihe machen. Ein reines Zahlenspiel wie im Einzelhalndel:. Schau Dir an, was aus dem Telco-Markt geworden ist. Preis-Erosion wo man hinschaut. Den Banken steht etwas ähnliches bevor. Noch ein Wort zu Szenario 3. Das ist vollkommen irrational. Es geht nur um Emotionen, Zuversicht und Vertrauen. So wie Hollywood uns das zeigt: Das Vorschiff verschwindet unter den Brechern, die ersten Container sind über Bord gegagen und haben Teile der Reeling zerstört, das ganze Schiff rollt, bockt und ächtzt.

Das Schiff kommt durch und alle gratulieren dem Käpt'n zu dieser Leistung. Aber sie alle hätten längst aufgegeben, hätte der Alte nicht so stoisch auf der Brücke gestanden.

Vollkommen irrational, aber wer hat jemals gesagt, dass Geldanlage etwas mit Geld zu tun hätte ;-. Die Amis nennen das etwas vornehmer "behavioral coaching". Dieses Verhaltens-Coaching ist in meinen Augen das Einzige, was wirklich zählt.

VaR finde ich eine gute Sache, auch wir kontrollieren unsere Standard-Portfolio, die wir empfehlen, nach diesen Prinzipen. Wir schauen uns auch Korrelationen an. Sie spielen aber bei uns nicht so eine entscheidende Rolle, da wir vorziehen, mit Verfahren zu arbeiten, die möglichst nicht oder nur teilweise parametrisch sind. Da können die Ergebnisse stark von der Wahl der Stichprobe abhängen. Wir verwenden stets die längst mögliche Datenhistorie und extrahieren daraus die wesentliche Risikodynamik, um VaR-Projektionen herzuleiten.

Dazu sind natürlich Annahmen erforderlich. Die leiten wir aber im wesentlichen von den empirischen Dateneigenschaften "stylized facts" der Assetklassen ab. Das volatile Markttage zeitlich zueinander korrelieren ist korrekt und ja auch bekannt. Euer Ansatz, diese Korrelation zur Prognose von Risiko zu nutzen, ist daher grundsätzlich sehr interessant. Meiner Meinung nach vernachlässigt ihr dabei jedoch den Fakt, das die Zeiten hoher Volatilität meist durch einen sehr volatilen Tag eingeleutet werden, welcher sich nicht vorhersagen lässt.

Dies sieht man ja auch ganz gut in eurem Diagramm: Erst nach diesem Tag könnt ihr mit eurem Risikomanagement reagieren. Dann ist das Kind jedoch schon in den Brunnen gefallen, denn eure Portfolios sind ja schon dramatisch gefallen. Und wenn man vor dem "Crash" aufgrund der geringen beobachteten Volatilität riskantere Anlageklassen übergewichtet hat, dann ist man in dieser Situation natürlich besonders gefährdet. Wie auch immer ich das Modell drehe: Am Ende einer Krise geht man auf jeden Fall mit einer deutlich niedrigeren Rendite raus als wenn man eine simple Buy-and-Hold Strategie verfolgt.

Weiterhin habe ich mir mal eure Website angeschaut. Laut euren Angaben investiert ihr in Titel aus 90 Ländern. Könntest du dort mal genauer darauf eingehen welche Länder das sind. Ich habe mir die zugrundeliegenden Fonds angeschaut und komme auf "nur" 49 Länder. Ich finde scalable adressiert den wichtigsten Punkt bei der Geldanlage nämlich die Risikotragfähigkeit. Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung der Abfragen der Risikotragfähigkeit.

Das sind ja eigentlich genau die Abfragen des Finanzwesirs, ergänzt um eine schöne Risikoumrechnung. Ich denke Schieberegler alleine oder die Abfrage ob ich "risikobereit" bin sind viel zu abstrakt.

Dann übernimmt es noch eben den operativen Kram. Für den informierten Anleger und Finanzwesirleser wie mich ist das natürlich nichts. Die Automatisierung macht diese Asset-Allocation-Rechnung auch bezahlbar.

Eine realistische Beschreibung der möglichen Ereignisse ist m. Der Ansatz von Scalable mit seiner sehr plastischen Darstellung von Risiko erscheint im Vergleich zu den anderen Schiebereglern schon am Besten.

Wird bei der Ermittlung der Risikotragfähigkeit auch ermittelt, wie sicher sich der Anleger seiner Entscheidung ist? Wie verhindert ihr, dass der eher uninteressierte Anleger nach einem Jahr bei einem sehr unwahrscheinlichen Ereignis mit verheerender Wirkung sagt, "Alles Lüge ich bin raus hier! Lars Reiner - Mitgründer von Ginmon sagt am Gerne beteilige ich mich auch an der spannenden Runde. Die Diskussion war bisher ja bereits sehr produktiv und vieles was hier geschrieben wurde kann ich uneingeschränkt unterschreiben.

Wir sehen, dass unsere Kunden typischerweise gut informiert, selbstbestimmt und gebildet sind - aber eben einfach zu beschäftigt, um die Indexfonds-basierte Geldanlage dann auch konsequent in der Praxis umzusetzen und zu pflegen. Unseren Kunden ist es daher wichtig, dass sie eine transparente und automatisierte Plattform haben, die Arbeit abnimmt und dabei nur minimale Gebühren verursacht.

Wichtig ist es zudem auch, Anteile an echten Unternehmenswerten zu halten, keinen unnötigen Risiken ausgesetzt zu sein z. All dies kann ein Robo-Advisor sehr gut leisten und wird daher sicherlich zu Recht von vielen als interessante Alternative zu traditionellen Bankprodukten, aber auch dem DIY-Ansatz, wahrgenommen. Irgendwie klingt das für mich immer noch wie die Quadratur des Kreises.

Für was denn genau bitte, hier wird ja nicht hektisch getraded? Von wirklich selbstbestimmten, gut informierten Anlegern kann man wohl auch erwarten, dass sie in der Lage sind, sich alleine die passenden ETFs und deren prozentuale Verteilung raussuchen zu können z. Das Rebalancing, was jeder selbst einmal im Jahr in 10 Minuten hinkriegt?

Die "Arbeit", sich Gedanken über Fondsauswahl machen zu müssen - was die meisten Robos einfach dadurch lösen, das es erst garkeine eigen mögliche Auswahl gibt? Oha, was für eine "Betreuung" findet denn bei euch konkret statt? Im Kleingedruckten steht doch explizit dass es keine Anlageberatung oder Vermögensverwaltung gibt, und nur Fondsvermittlung bzw technische Weiterleitung von Aufträgen gemacht wird.

Der Kunde handelt auf eigene Verantwortung und hat keinerlei Ansprüche ggü euch reiner Technologieträger. Ihr tut den Leuten ja nicht gut zureden und Händchen halten, und seid rechtlich auch nicht verantwortlich falls die Renditen eurer Portfolios nach dem nächsten Börsencrash in den Keller rauschen und irgendwelche Dödel auf die Idee kämen euch zu verklagen so nach dem Motto "aber die haben mir doch empfohlen Ausser dass eben einmal im Jahr die Ausgangsgewichtung wiederhergestellt wird.

Es wird einfach stur die Allokation durch gehalten. Die Robos sind natürlich schon ein Fortschritt was Kosten und Produkte angeht im Gegensatz zu dem was das Volk so aufgeschwatzt bekommt wenn es einfach nur weiter treudoof in die nächste Bank- oder Versicherungsfiliale dackelt. Die ganzen Naivlinge bzw. Und all diejenigen die sich selber kümmern wollen finden auch schnell raus das sie dafür keine Robos brauchen.

Ich war bislang dem Irrglauben? Grad mal nachgeschaut, Ginmon benutzt nur folgende 5 Fonds aus welchen dann nach dem bekannten Multiple Choice Prinzip die Allokation zusammengemischt wird:. Und wenn man mal auf die Anbieterseiten schaut, tja all diese Fonds betreiben auch Wertpapierleihe.

Und sie nutzen zudem Derivate da Optimzed Sampling. War dann von Herrn Reiner sicherlich nur ein Versehen und keine vorsätzliche Täuschung;-. Die Jungs von Scalable und fintego haben sich da besser geschlagen. Journalisten kann man diese Marketing-Brocken hinwerfen, die sind immer unter Zeitdruck und schieben das 1: Das das nicht gut gehen würde, war mir klar, als ich den Beitrag freigeschaltet habe.

Meine Frau hat schon gefragt, warum ich so böse gegrinst habe. Hätten meine Leser das nicht schon erledingt, hätte ich das nachrecherchiert und entsprechend geantwortet. Es handelt sich aber dennoch um eine rein physische Replikation. Im Fondsbericht unter https: Chris, Dummerchen, Bankenretter Es scheint mir, als sei hier sehr gefährliches Halbwissen von eurer Seite unterwegs.

Sehr geehrter Herr Dr. Es wäre nett,wenn Sie dieses Statement erläutern könnten. Begründete Gegenmeinungen sind gern gesehen. Risiko eines Konkurses der Gegenpartei. Ich lerne gerne dazu, Sie scheinen über ein fundiertes Fachwissen zu verfügen. Dann lassen Sie mich und andere doch daran teilhaben.

Optionen und Futures, Swaps, Termingeschäfte, Termingeschäfte mit Barausgleich, Kreditderivate wie Single-name-CDS und CDS-Indizes , Devisenkassageschäfte, Caps und Floors, Differenzkontrakte und andere Derivattransaktionen gehören, um zur Erreichung seiner Anlageziele beizutragen und um beispielsweise ein Engagement in bestimmten Bestandteilen des Referenzindex oder im Referenzindex selbst zu erzielen, um eine mit der Rendite des Referenzindex vergleichbare Rendite zu erzielen, um die Transaktionskosten bzw.

Steuern zu reduzieren oder um ein Engagement in illiquide Wertpapiere oder in Wertpapiere, die aus markt- bzw.

Hier findet sich unter 2. Was sagt uns das? Auch die "sicheren" Replizierer bei ishares können Derivate inkl. Sorry für die verspätete Antwort! War ein bisserl unter Wasser die letzte Zeit. Ihr meine Antworten auf Eure letzten Kommentare. Dies sieht man ja auch ganz gut in eurem Diagramm:.

Deine Aussage ist empirisch nicht beleg- und haltbar. Idiosynkratrische Ereignisse gibt es natürlich, aber diese ziehen meist keine systematischen Krisen nach sich. Flash-Crashes, Black Mondays, Terrorakte beispielsweise führen zu kurzfristigen Verlusten, die meist auf Jahressicht das Portfolio nur gering beeinflussen.

Der Markt ist hier recht effizient darin abzuschätzen, was langfristig für das Produktivitätswachstum ein Problem ist und was nicht. Deshalb ist es aber auch sehr wichtig, keine Stop-Losse zu verwenden für die langfristige Geldanlage, denn diese führen zu einer Pfadabhängigkeit der Anlagestrategie.

Wenn Du näher reinzoomst, dann sieht man zudem nicht nur den markierten Anfangs-Spike sondern das aufbauen der Schwankungsintensität über eine bestimmte Zeit. Man sieht, dass die Verlustspitzen vor dem Maximalverlust graduell aufbauen. In solchen Fällen funktioniert unser Modell recht gut. Nicht in allen Fällen schaukelt sich die Vola so auf, aber in den meisten schon. Stimme Dir nicht zu.

Deine Aussage ist auch sehr pauschal, VaR-Targeting ist ja keine esoterische Spinnerei, die wir uns aus Langeweile ausgedacht haben, sondern eine bewährte Art der Risikosteuerung bei guten institutionellen Investoren. Wer mehr Rendite will sucht sich also Asset-Klassen mit mehr Risiko aus und wird dafür im Mittel mit höheren Risikoprämien belohnt.

Abweichungen der Vola von der langfristigen, durchschnittlichen Vola nach oben gehen meist mit schlechter Performance einher. Diese empirischen Beobachtungen sind keine Einzelfälle sondern statistisch signifikant. Wie hilft einem die Erkenntnis dieser Risikoeigenschaft? Wir reden hier von Sharpe-Ratios von ca 0,,7.

Das wäre natürlich Quatsch. Die HP Angabe zeigt zu wenige Länder. Diese konkrete Frage stellen wir nicht. Sicher kann man die meiner Meinung nach auch nicht beantworten, man müsste dazu ja wissen was die Zukunft genau bringt. Wir fragen nach Deinem Anlagehorizont und weiteren Fragen zu Deiner Finanzsituation und Deiner finanziellen Notfallreserve, um eine Indikation zu erhalten, ob Du verkaufen müsstest, wenn Dich im Leben mal unerwartete Ausgaben, Jobverlust etc.

Neben dem weiter oben beschriebenen Abfragen ist hier das beste Verfahren sehr viel Aufklärung und aktive Kommunikation. Je besser die Leute über Kapitalmarktrisiken Bescheid wissen, desto bessere Langfristanleger werden sie. Wir werden Anfang des Jahres einen Scalable-Blog mit verständlich erklärten, wissenschaftlichen Beiträgen veröffentlichen und unsere Kunden per Newsletter kontinuierlich weiterbilden. Zudem richten wir einen Info-Feed ein, der über unsere App die Kunden informiert, wenn und warum wir Re-allokationen in Ihrem Portfolio vornehmen.

Auch unwahrscheinliche Ereignisse und Rücksetzer gehören zum Kapitalmarkt, man muss in diesen Szenarien eng am Kunden bleiben. Für diese persönliche Kommunikation bedarf es unser Meinung nach aber nicht zwangsläufig eines Vis-à-Vie Meetings, das kann gut designte, digitale Kommunikation genauso leisten. Dieser beschäftigt sich in der Regel alleine schon aus intrinsischem Interesse mit der eigenen Geldanlage. Die Zeit, die für Recherche, Umsetzung und Portfoliopflege aufgebracht wird schreibt man da gerne als Hobby ab.

Um den Mehrwert eines Robo-Advisor aufzuzeigen hilft es sich zunächst einmal einen Überblick über die verschiedenen Alternativen zu beschaffen, aus denen ein Kunde wählen kann:. Klassische Anlageberatung mit Beratungsprotokoll: Hier wird der Kunde beraten und erhält eine klare Anlageempfehlung. Eine Unabhängigkeit kann der Kunde natürlich nur erwarten, wenn er den Berater hierfür ein festes Honorar bezahlt.

Für dieses Honorar steht der Berater dann natürlich auch laufend persönlich zur Verfügung, um z. Hier informiert der Kunde sich selbst und setzt die Entscheidung dann auch selbst um. Der Aufwand und die Kosten hierfür werden gerne unterschätzt. Die mittlerweile seitenlange Diskussion hier im Blog lässt ja bereits erahnen, welche Komplexität sich dahinter verbirgt, sich für eine Portfoliozusammensetzung zu entscheiden und diese dauerhaft zu pflegen.

Dies hat viele Menschen weitaus mehr Geld gekostet, als der Anlageberater gekostet hätte. Für diese Leistungen inklusive aller anfallenden Transaktionskosten nimmt der Robo-Advisor eine kleine Gebühr, die weit unterhalb der eines Anlageberaters liegt.

Wie ihr schon richtig erkannt habt, gibt es auch bei ETFs starke Unterschiede in deren Konstruktion, die es einem noch unerfahrenen ETF Anleger schwer machen, diese Unterschiede zu erkennen und die richtige Auswahl für sich zu treffen. Wir beschäftigen uns sehr intensiv mit der Thematik und sind extrem sorgfältig in der Auswahl der zugrundeliegenden Anlagebausteine.

Wir haben ein Scoring Modell entwickelt, um aus den tausenden ETFs am deutschen Markt laufend diese auszuwählen, die aufgrund verschiedener Parameter für unsere Anlagestrategie und unsere Kunden am geeignetsten sind. Hierbei betrachten wir u. Am Ende ist immer eine Abwägung der verschiedenen Parameter notwendig, bevor einzelne Bausteine in Portfolios aufgenommen werden.

Diese Auswahl überprüfen wir jährlich und sind dankbar für Hinweise von eurer Seite, die unsere Auswahl bereichern. Um euer Beispiel der Wertpaperleihe aufzugreifen: Diese lässt sich i. Es gibt nur sehr wenige Produkte am Markt, die komplett darauf verzichten.

Diese haben dann jedoch entweder deutlich höhere Kosten oder sind illiquide und damit teuer im Handel. Derivate werden bei den durch uns ausgewählten Produkten nicht zum Hebeln des Produktes genutzt, sondern um Liquidität, z.

Diese Positionen werden stets kurzfristig wieder aufgelöst, um dann in die entsprechenden physischen Wertpapiere zu investieren.

Fälschlicherweise ist wohl der Eindruck entstanden, dass wir diese Konstruktionen komplett vermeiden statt nur minimieren könnten. Ich hoffe, dass dieses Missverständnis mit meiner Ausführung geklärt werden konnte. So ist sichergestellt, das wir jegliche Entscheidung für oder gegen einen Produktbaustein stets ohne Interessenskonflikt vornehmen können.

Ich denke, dass ich mit meiner Antwort auch deine offenen Punkte klären konnte. Die Diskussion zeigt offensichtlich, das dieses Thema eben doch sehr vielschichtig und häufig komplex ist. Schön ist es jedoch, dass auch durch solche Blogartikel mittlerweile mehr Interesse an dem Thema besteht und nun auch verschiedene Lösung für unterschiedliche Kundengruppen zur Verfügung stehen.

Boah eh hab mich mal durch die Kommentare gelesen da glüht einem ja der Kopf. Dort schreibt er auch das dass mal was für so nen robo wäre. Warum ist das Thema hier nicht diskutiert worden, das wäre ja mal wirklich ein Mehrwert wenn dieses ganze Quellensteuer zeug mal automatisch von wem gemacht wird. Hab im Artikel davon gelesen das die Steuer die man als Quellensteuer verliert 0,x ausmacht das ist vermutlich noch immer der Fall oder?

Bin leider auch Österreicher und daher die Steuer Sache auch wieder teilweise anders wie bei euch aber bei uns hab ich noch keinen Blog finden können der solche Themen diskutiert. Lesen mir jetzt noch den Artikel von Fräulein zaster. Für mich sind Roboadvisor nie ein Thema gewesen, da ich diese schlicht für zu teuer halte, für das, was sie für mich machen.

Jetzt bin ich über diesen Artikel gestolpert: Oder übersehe ich etwas? Bei kleinen Beträgen macht das zuviel aus. Dher muss man sich einen Sparplan suchen, und da bleibt Cortal - auch wenn das Verkaufen zu teuer ist, das kaufen geht ab Die Märkte sind doch verbunden, wenn man nicht Aktien hält, ist es relativ egal was man kauft. Und den Emerging Markets kaufen, wo Trump Präsident ist?

Da Degiro so langsam ausfällt, weil man Einzahlgebühren hat und man damit keinen eigenen Sparplan mehr machen kann, ist die Frage was das Kosten soll, wenn man jeden Monat Orderkosten hat. Dazu noch bei bis zu 7 Fonds? Ich halte von Dachfonds auch nichts, die gab es schon vor 20 Jahren.

Aber wenn man mischen will, ist es günstiger. Das kostet doch unsummen an Gebühren. Und leihe niemals einem Fürsten Geld? Also bedrucktes Papier, solange wie man die wieder mit anderen Schulden ablösen kann. Easyfolio ist aber deswegen interessant, weil die so ein Chaos an Fonds haben, dass die fast den Mars mit abbilden. Nicht den ACWI kaufen. Das ist ein Fehlwissen, veraltet. Und Emerging Markets wer mag, aber vielleicht eher Midcaps? Ich kaufe nie was deutsches, aber da würde ich deutsche nehmen.

Die 3 Säulen von damals aus dem Forum Waren: Tagesgeld, Anleihen nicht kaufen und ETF. Statt Anleihen habe ich einen höheren Zinssatz bei einer Rentenversicherung genommen. Jetzt geht es nicht mehr, weil ich auf einmal 70 Cent Gebühren fürs Einzahlen bei Degiro zahlen muss. Aber mit so geringen Gebühren werden sie auch erstmal ordentlich Masse aufbauen müssen bis sich damit relevant Geld verdienen lässt. Discounter-Methode halt, mal sehen ob die Preisbrecherei viele Kunden anzieht.

Auf die Spreads als indirekte Kosten wird zwar noch hingewiesen, aber nicht näher spezifiziert. Nuja, die werden schon wissen warum sie das so machen. Es werden vier Kategorien angeboten, mit Aktien-Anteilen von 30, 50, 70 und Prozent. Also allgemein Investment Grade Staats- und Unternehmensanleihen aus aller Welt, euro-währungsgesichert.

Kann man so machen, ist okay, aber natürlich könnte man auch mit Fortgeschrittenen drüber diskutieren, obs nicht auch Kurzläufer oder rein europäische Bonds getan hätten oder etc. Kann man so machen, es gibt ja Anhänger beider Ansätze jetzt ist natürlich die Frage ob man mit so einem Misch-Modell alle zufriedenstellt, oder keinen so richtig. Die Aktienaufteilung ist auch prinzipiell in Ordnung und recht "orthodox", d. Ob das nun gut oder schlecht ist, will ich mal ohne Wertung jedem die Beurteilung selbst überlassen, denn da teilen sich ja tendenziell die Leute in zwei Lager, je nach persönlichem Typ: Wie gesagt, es geht dabei weniger um ein "richtig oder falsch" für alle pauschal, sondern jeder kann sich selbst dort einordnen wo er sich wohler fühlt, das ist ja das tolle an der wachsenden Anbieter-Auswahl.

WeltSparen spricht hier dabei wohl eher die letztere Zielgruppe an. Achja, das Rebalancing findet anscheinend "nur" zeitbasiert statt, also einmal jährlich zu nem Stichtag wird umgeschichtet. Tja, okay also kommen wir nun nach dem langen Text überhaupt zur Gretchenfrage, die wohl die meisten eigentlich interessiert:. Nunja, mit einfachen Pauschalaussagen kann ich leider nicht dienen, es ist natürlich immer so eine individuelle Sache.

Ich versuchs mal so: Aus den Artikeln zum Thema konnte man ja bisher die ungefähre "Hausmeinung" zu Robo-Advisors ableiten: Nun gibt es, wie oben aufgezeigt, zwei Wege bzw Stellschrauben, an denen die Anbieter drehen können. Klar, ob das ein besonders überzeugendes Argument ist, muss am Ende auch jeder Anleger wieder selbst entscheiden. Also mittels "wir machen was für dich, was du nicht so einfach selbst umsetzen könntest" ihre Kosten zu rechtfertigen.

Die andere Sorte Anbieter, und da will sich wohl WeltSparen einordnen bzw gleich an die Spitze setzen , versucht weniger den Mehrwert zu erhöhen statt die Mehrkosten zu senken.

Also "okay, wir bieten dir zwar 'nur' ein einfaches Index-Musterportfolio muss ja nichts schlechtes sein, viele wollen es so einfach haben , aber das wenigstens zu so geringen Gebühren, dass es schon wieder konkurrenzfähig er zur Selbstanlage sein kann".

Natürlich, eigentlich wird selbstmachen immer das günstigste sein denn irgendwas will der Anbieter ja nun schon verdienen , aber wie ich anderswo schonmal angesprochen hatte, kann es im Einzelfall bei besonders ungünstiger Ausgangssituation des Anlegers niedriges Depotvolumen, hohe Transaktionskosten, etc.

Das muss aber jeder individuell mit dem spitzen Bleistift für sich selbst und seine eigene Situation, Ansprüche und Bedürfnisse nachprüfen. Sonderwünsche und Extras sind da im Modell nicht vorgesehen, aber auf der anderen Seite kann man auch davon ausgehen, dass das Angebot eines schnörkellosen, puristischen Vanguard-Portfolios für viele Leute attraktiv ist, die es eben so haben wollen und Vanguard wurde ja auch in den anderen Threads als bester Produktanbieter von vielen ziemlich gefeiert.

Und prinzipiell ist es ja eigentlich für die Verbraucher immer was gutes, wenn ein neuer Anbieter auf dem Markt für ordentlichen Preisdruck sorgt.

Ich würde auch über die 6 Jahre hinaus denken. Ich halte immer noch ETF's , die ich gekauft habe. Hätte ich damals auch nicht gedacht. MattG Über das Verkaufen sollte man gar nicht Nachdenken! In so vielen Jahren kann sich bei den Gebühren noch so viel tun und Depots sind kostenlos übertragbar. Wenn ich den neusten Kommer richtig gelesen habe, taucht er da noch ein 1 Fond Lösung auf. Vielleicht hast du ja auch Recht und er ist aber in 3 Jahren abgewählt und dann geht es bergauf mit den EM?

Alles Bekannte ist halt eingepreist Effizienz der Märkte. Easyfolio muss man ja über den eigenen Broker kaufen. Habe ich gerade erst gesehen. Ist bei Finanzen net aufgelistet. Dann haben die sich Vamos gesagt, es geht doch noch was. Es bleibt dabei, man muss die hohen Gewinne mitnehmen, bei akzeptablem Risiko, dann können die Kurse auch mal sinken.

Wenn man die Spitzen nicht hat, dann ist das ein klassischer Frustfonds. Habe viel Aktien gewählt und bin durchgehend in Renten und Geldmarktfonds. Nix mit dem gewählten Aktienfonds. Geht hierbei natürlich um den Garantiebetrag, bin aber gut beim Guthaben drunter.

Bei 5 Euro im Monat nicht so schlimm, aber trotzdem Frust. Man kommt jetzt ja Euro im Jahr. Bin da seit 10 Jahren, habe das Ding viele Jahre vergessen, und jetzt muss ich halt weitermachen.

Ohne Degiro ist es einfach nichts. Daran ist auch die EU schuld. Ansonsten fass' das einfach mal auf zwei drei konkrete Fragen zusammen, die dich wirklich zuerst am dringensten interessieren. Wir wollen doch im Prinzip für mehrere Jahrzehnte hin anlegen, da sollte es uns die aktuelle politische Wetterlage eigentlich weniger interessieren, denn sowas ändert sich ja auch immer mal wieder und wir sollen deshalb auch ständig unsere Anlagen mitändern?

Okay, da ich rauslese dass es dir vor allem um die Kosten geht, empfehle ich dir mal hier zur Pflichtlektüre folgenden Artikel und besonders auch die Kommentare, in denen wir das nochmal aufgedröselt durchgerechnet haben:. Da siehst du, dass die Kaufkosten auch nicht überbewertet werden sollen. Vor allem die laufenden Kosten der Produkte und das kleinhalten derselben ist das langfristig kriegsentscheidende.

Achja und wenn es dir zuviel ist, jeden Monat 7 Fonds zu ordern, wäre es ja auch mal eine Überlegung wert, da an einer Entschlackung zu arbeiten. Pro-Tip, streich das Wort "kostenlos" aus deinem Vokabular - Kosten gibt es immer, es übernimmt sie nur mal vielleicht kurzfristig ein anderer, und das auch nur aus bestimmten Eigeninteressen, denn zu verschenken hat niemand was. Alles, was mit "kostenlos" beworben wird, ist als zeitlich begrenzte Marketing-Aktion einzustufen, und sollte auch dementsprechend behandelt werden - also niemals drauf verlassen, dass das für immer und ewig bestand hätte.

Wer sich seine Broker nur blind danach aussucht, ist am Ende selbst schuld, deshalb auch immer der Hinweis, bei der Brokerwahl auch auf die "normalen" Konditionen zu achten dass die noch akzeptabel sind, denn meist wird man irgendwann später doch mal in die Verlegenheit kommen, sie wieder zahlen zu müssen.

Klar kann man, das kommt halt nur immer auf die spezielle persönliche Situation an. Für die Gebühren ist ja jeder selbst verantwortlich, da dies im individuellen Zusammenspiel von Brokerkonditionen, Investitionsvolumen und Depotaufteilung ausgehandelt wird, und an jeder dieser Stellschrauben hat man gewisse Einflussmöglichkeiten.

Mit etwas geschickteren Verteilungsstrategien lässt sich da mitunter einiges effizienter optimieren, aber generell sollte, siehe oben, wie gesagt auch der Einfluss der Kaufkosten jetzt auch nicht sooo sehr überbewertet werden, dass man deshalb in verkrampfte Schockstarre verfällt oder garnicht erst mit dem Investieren anfängt. Seine Anlagen sollte man eh generell nicht danach aussuchen, was grad aktuell "in" oder "out" ist, sondern einfach nur ob sie den eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen genügen, also zur Erreichung der individuellen Ziele förderlich oder hinderlich sind.

Ersetz das Wort "Staatsanleihen" lieber generell mit der Kategorie "Risiko ärmerer Depotanteil", denn das ist ja der eigentliche Zweck und dazu müssen es ja nicht ausgerechnet immer nur explizit Staatsanleihen sein, es gibt noch einige andere Anlagen die eine ähnliche Funktion erfüllen. Hier zB wird, gerade für noch kleinere Vermögen, auch oft einfach ein unkompliziertes Tagesgeld dazu empfohlen, das tuts genauso. Ich sag mal so, lass dich von mancher Schein-Komplexität auch nicht zu sehr beeindrucken.

Bei den bereits veröffentlichten Robo-Performancevergleichen, die es schon so gibt natürlich alles noch recht kurzfristig , ist jedenfalls noch kein besonderer Unterschied zwischen Anbietern, die "nur" 5 ETFs einsetzen, und Anbietern die über 15 ETFs einsetzen, erkennbar.

Ich sag mal so, deren langfristige Performance unterscheidet sich jetzt auch nicht besonders von dem was man auch mit "Standard" MSCI ETFs hinbekommen hätte, plus bedenke ja auch immer, die zusätzliche Kostenschicht des Robos knabbert auch immer was vom vermeintlichen Performancevorteil der Fonds wieder weg, so dass es am Ende ein Nullsummen- oder Negativspiel sein kann.

Und ich empfehle, seine eigenen Kapitalmarktprognosefähigkeiten als Laie nicht überzubewerten selbst die Profis schneiden damit ja oft auch nicht besser ab , sondern sich einfach mit einem weltweit breit gestreuten Mix so vielbeinig aufzustellen, dass man von allen Szenarien ein bischen profitiert, und von keinem einzigen wirklich komplett umgehauen wird Antifragilität. Rentenversicherungen im Rahmen eines Depot-Aufbaus empfehlen wir hier eigentlich eher weniger, aus Gründen der Kosten schau mal nach was von deinem "höheren Zinssatz" nach abzug aller Posten am Ende wirklich übrig bleibt und mangelnder Flexibilität hier kann man zB nicht wirklich "rebalancen", also ist das nur eingeschränkt fürs RK1-RK3-Konzept zu gebrauchen.

Aber wie gesagt, jedem sein's, und Hauptsache der Anwender selbst ist damit zufrieden. Naja, du wirst schon wissen was du dir dabei gedacht hast, aber eigentlich kennen wir das hier eher andersrum den meisten Leuten ist schon im World selbst "zuviel Amerika" drin und die gleichen das lieber über einen zusätzlichen Europa-ETF nochmal aus.

Ich hoffe nur das da ein bissel mehr Gedanken hinterstanden als "den hab ich mir halt geholt weil der Kurspreis von 25 Euro schön billig war", weil sowas eigentlich wenig Relevanz für die langfristige Portfoliostruktur haben sollte.

Steht doch auf der Seite, also das habe ich in 5 Sekunden gefunden. Meine Frau und ich schlossen vor etwa 16 Jahren eine fondsgebundene Rentenversicherung ab. Was soll ich sagen Wir wollten etwas für die Altersvorsorge tun, waren eher ahnungslos und der "Berater" war so nett.

Es vergingen sage und schreibe 11 Jahre! Mein Verdacht war immer, dass das Geschäftsmodell eher darauf beruhte, dass die meisten in den ersten 10 Jahren aufgeben. Aber vielleicht tue ich dem Anbieter ja Unrecht. Ich hatte in meinem Kommentar vom Danke ChrisS, bei dir oben steht wirklich schon alles drin Das Buch zum Blog: Jetzt im Handel erhältlich. Diese Blogs und Foren kann ich empfehlen. Finanzwesir Für Leute, die ihr Geld selbst anlegen. November Mensch oder Maschine?

Robo-Advisor versus klassische Finanzberatung Was ist eigentlich von den ganzen Fintech-Start-ups zu halten, die jetzt in automatisierter Anlageberatung machen? Grundsätzlich haben wir es mit zwei Kostenblöcken zu tun: Der ETF muss verwaltet werden, das kostet Geld.