Fitness Tracker Test


(Zeitmanagement) Im gleichen Moment, wo ich hier zu schreiben anfange, muss ich lächeln. Diese Drachen, vor allem die Baby-Drachen, sie sind so unglaublich knuffig.

Katar, der kleine arabische Wüstenstaat, sucht anscheinen Geld bei seinen Nachbarn.

Greife nie in ein fallendes Messer

1. die Annahme fremder Gelder als Einlagen oder anderer unbedingt rückzahlbarer Gelder des Publikums, sofern der Rückzahlungsanspruch nicht in Inhaber- oder Orderschuldverschreibungen verbrieft wird, ohne Rücksicht darauf, ob Zinsen vergütet werden (Einlagengeschäft).

Über die App können die Einstellungen entsprechend angepasst werden. Ausgangspunkt stellt das Ziffernblatt dar, das in den Standardeinstellungen eine analoge Zeigeruhr, ergänzt um die Fortschrittsanzeige von Schritte, Aktivitätsminuten und Etagen.

Wie so ziemlich jedes Ziffernblatt lässt auch dieses sich an die eigenen Vorlieben anpassen, z. Durch Wischgesten nach oben bzw. Welche Ansichten in welcher Reihenfolge sichtbar sind, lässt sich über die vivoactive 3, sowie über die App von Garmin steuern. Nur wer weitere sogenannte Widgets hinzufügen möchte, der muss zur App greifen. Und wer hier die Anzeige der Schritte und E-Mails vermisst — ja die habe ich einfach deaktiviert.

Fast jede diese Ansichten lässt einen detaillieren Blick zu, wenn man kurz auf das Display tippt. So erhält man z. Will man auf die Ansicht davor zurückspringen, wischt man die aktuelle Ansicht einfach nach rechts weg. Dieses Konzept ist schnell erlernt und zieht sich konsequent durch die gesamte Bedienung der vivoactive 3.

Etwas ausgeprägter ist die gleiche Funktion beim Betrachten aufgezeichneter Aktivitäten direkt am Handgelenk: Über die Ansicht der letzten Aktivität gelangt man zum Kalender und kann eine einzelne Aufzeichnung gezielt auswählen. Alsdann erfolgt die Anzeige der Zusammenfassung, man kann jedoch noch weiter hinabsteigen und sich Rundenzeiten und die Verteilung der HF-Zonen anschauen. Fitbit kann das selbst mit der neuen Ionic nicht und bei Polar besteht je nach Modell zwar die Möglichkeit, aber bei Weitem nicht mit dem Komfort der vivoactive 3.

Durch das geringe Gewicht, das flexible und schmale Armband trägt dich die vivoactive 3 angenehm und völlig unauffällig. Würde das Armband nicht hin und wieder vibrieren, ich würde es glatt nicht merken. Vorteilhaft ist auch die geringe Profiltiefe und die kreisrunde Form. So rutsch die Sportuhr auch in Jacke- oder Hemdsärmel, ohne an einer Ecke hängen zu bleiben. Das klingt vielleicht banal, wenn ich allerdings erst anfangen muss eine Uhr im Ärmel zu verstauen bzw.

Wie sehr sich der Formwandel vollzogen hat, zeigt folgendes Bild. Gerade aufgrund der unterschiedlichen Form ist ein Vergleich anzustrengen schwierig. Bei der vivoactive HR schaut dieser noch deutlich aus dem Uhrengehäuse heraus.

Leichter fällt es natürlich, sich einmal die Erweiterungen und Verbesserungen vor Augen zu führen. Eine evolutionäre Verbesserung hat die HF-Messung der vivoactive 3 erfahren.

Bei der vorherigen Version von Elevate war nie so ganz klar, in welchem Abstand die Messung erfolgte. Auch diese Feature übernimmt die vivoactive 3 von der vivosmart 3. Toi, toi, toi — momentan bin ich gesund, aber während des Tests der vivosmart 3 haben die Messwerte und Kurven sehr deutlich angezeigt, dass der Körper unter Last steht.

Im Gebrauch ist das Feature in Deutschland leider noch nicht angekommen. Dass Garmin die Funktion in Deutschland noch nicht nutzbar freigeschaltet hat, liegt meines Wissens an folgenden Gründen:. Beim ersten Punkt fehlende Kooperationspartner sind die Banken bzw. Kreditkartenanbieter gemeint, über die am Ende die Abrechnung per Garmin Pay läuft. Letzenendes sind in der App bzw. Eigentlich schade, denn interessant klingt es allemal, aber solange hier die Möglichkeiten fehlen, bleibt es auch im Test der vivoactive 3 ein Papiertiger.

Und Sport meint hier Sport im Allgemeinen, denn entgegen der Forerunner-Serie spezalisiert sich die vivoactive 3 nicht gezielt auf den Laufsport, sondern unterstützt eine breite Anzahl an Sportprofilen.

In den Standardwerten sind lediglich Laufen und Radfahren als Favoriten markiert und werden entsprechend beim Starten des Sportmodus angezeigt. Ein Tippen auf die vier kleine, farbigen Kreise öffnet den Blick auf die verbleibenden Sportarten. In Summe sind es dann aber deutlich mehr als die zwei Sportarten, die sich über die Sportuhr auswählen bzw. Die nachfolgend 22 Sportarten sind der Garmin Connect App entnommen.

Nichts geändert hat sich am Fehlen bestimmter Sportarten. Garmin ist einer der wenigen Hersteller, die seit eh und je für die Wasserdichtigkeit ihrer Fitnessarmbänder und Sportuhren werben. Auch mit der vivoactive 3 kann man getrost Schwimmen gehen oder sie nach dem Sport unter der Dusche umbehalten. Nicht ganz so akkurat funktioniert dann aber die Bedienung über das Touchdisplay. Das ganze jedoch ohne GPS. Ich bin ja nicht so der Schwimmer, deshalb gibt es keine brauchbaren Beweise davon, wie ich durch das Wasser treibe.

Auch die Fotos aus dem Schwimmbad sind immer mau. Aus diesem Grund müsst ihr darauf vertrauen, dass es stimmt das die vivoactive 3 nicht nur die Dauer der Aktivität, sondern auch die Bahnen und den Schwimmstil aufzeichnet. Gerade die Erkennung der Schwimmstile finde ich gelungen und diese hat auch ganz gut funktioniert. Ebenfalls nicht meine Stärke ist das pure Krafttraining, so dass ich hier eher wertungsfrei berichten mag. Immerhin ist die vivoactive 3 nach der vivosmart 3 eine der wenigen Sportuhren, die ein dediziertes Sportprogramm für Krafttraining anbietet.

Die Sportuhr erkennt am Handgelenk getragen die Anzahl der Wiederholungen und erstaunlich häufig auch die Art der Kraftübung. Nach einem Wiederholungssatz geht die Uhr in den Pausenmodus, bevor durch doppeltes Antippen der nächste Satz gestartet wird. Am Ende wird das Training nach einem Wiederholungssatz beendet. Eingangs hatte ich es bereits angerissen, möchte es hier aber gerne noch einmal aufgreifen: Wichtigste Neuerung ist, dass die Abtastrate von 1 Hz, d.

Nun fällt es mir schwer generell die Güte der HF-Messung der vivoactive 3 zu bewerten, weil ich kein derlei medizinisches Gerät mein Eigen nenne, um die Abweichungen zwischen Ist und Soll herauszufinden. Bleibt nichts anderes übrig, als die Messung mit einem anderen Armband zu vergleichen. Hier habe ich mich für die Fitbit Ionic entschiede, die zum einen gerade ebenfalls hier im Test ist, zum anderen zu einem der aktuellsten Modelle der Konkurrenz gehört.

Ich hab den ersten Chart mal ein wenig aufgearbeitet, so dass der zweite Charte die Abweichungen zwischen den beiden Kurven zeigt. Idealerweise liegen beide Messungen gleichauf und die blauen Flächen verschwinden. Das Blau zu erwarten war, war irgendwie schon vor dem Lauf klar. Abgesehen vom Beginn des Laufes in dem sich beide Produkte noch einpendeln, sowie um Minute 18 und Minute 56 liegen die Messungen sehr nach beieinander.

Da leider der Brustgurt momentan den Dienst verweigert ist ein Vergleich zur genaueren Messmethoden nicht möglich gewesen. Ich hole es aber nach, sobald Ersatz im Haus ist. Nun ist es ein wenig Krankheit, Wetter und Familie geschuldet, dass ich mit der vivoactive 3 nicht die Anzahl längerer Läufe unternommen habe, die eigentlich für eine ordentliche Betrachtung der Ergebnisse notwendig sind.

Nichtdestotrotz gibt es natürlich eine ganze Menge kürzerer Aktivitäten, deren Ergebnisse sich aber alle sehr schön in dem folgendem Beispiel wiederspiegeln. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass sowohl Garmin vivoactive 3, als auch Fitbit Ionic weitestgehend gleiche Werte liefern. Während die vivoactive 3 am Ende 7,93 km ermittelt hat, waren es bei der Fitbit Ionic 8,01 km — also eine Differenz von ca.

Das ist eine Abweichung von gerade einmal 0,5 Prozent. Natürlich sind das alles Zahlenspielereien und ohne Referenzstrecke mit genauer Vermessung ist alles Zahlenspiel graue Theorie. Ich hab mir die Auswertung deshalb mal ein bisschen genauer angeschaut und bin mit dem Ergebnis der vivoactive 3 sehr zufrieden. Natürlich zeigt auch Garmins Produkt hier und da den Weg durch Büsche oder arg eng an der Hauswand entlang. In Summe ist das Bild aber realistischer, als bei der Fitbit Ionic.

Ich erkenne auf Google Maps die Streckenführung der vivoactive 3 einfach besser — teilweise deutlich besser — wieder. Exemplarisch sind vielleicht folgende Bilder: Folglich tipple ich ein wenig an der Stelle bzw.

Und eben diese Situation spiegelt die vivoactive 3 hier in Blau deutlich besser wieder als die Fitbit Ionic in Rot. Was das aktuelle Modell von Garmin hier im vivoactive 3 Test abgeliefert hat, ist in meinen Augen eine sehr gute Leistung.

Keine Sportuhr hat mich bisher in Qualität und Vielfältigkeit derart begeistert. Da ist vorallem die Reaktionsfreudigkeit bei Nutzereingaben genauso zu nennen, wie die durchgängige und sinnvolle Nutzerführung.

Und was vielleicht doch noch an Funktionalität fehlt, findet sich vielleicht bei Connect-IQ als App, die nachträglich installiert werden kann. Mir fehlt jetzt also nicht unbedingt etwas. Wenn es dann aber Verbreitung gefunden hat, ist es sicherlich eine tolle Ergänzung. Zu Weihnachten wird es vielleicht nichts mehr, aber die vivoactive 3 steht definitiv bei mir auf dem Wunschzettel.

Eine klare Kaufempfehlung von mir. Das Produkt wurde mir auf meine Anfrage hin für den Garmin vivoactive 3 Test von Garmin kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Der Testbericht spiegelt vollständig meine eigene, unvoreingenomme Meinung und Erfahrung mit dem Produkt wieder. Blog , Garmin , News , Test , vivoactive 3. Hi Florian, vielen Dank für den super-ausführlichen Test. Ich hab mir die vivoactive 3 daraufhin heute im Einzelhandel gekauft und muss sagen, dass sie mich bislang vollends überzeugt. Ich hoffe, dass bleibt so. Ich werde Bericht erstatten… Weiter so. Hallo Katrin, die vivoactive 3 hat leider keine solche Funktion.

Du kannst eine Weckzeit setzen, die aber genau eingehalten wird. Ich kenne nur das konstante Leuchten. Hallo Svea, ich kenne es tatsächlich auch nur mit dem konstanten Leuchten bei Garmin. Bei Fitbit hingegen ist das Flackern das typische Muster für die optische Pulsmessung. Hat die Vivoactive 3 eine Aktivitätserkennung wie bei der Gear von Samsung?

Solche Aktivitäten werden vermerkt, wenn die Dauer mindestens 10 Minuten beträgt. Wenn es keine Alltagssituation ist z. Fahrradweg zur Arbeit ist das manuelle Starten und Beenden der Aufzeichnung allerdings genauer. Ich hoffe, das hilft dir weiter. Zeigt die Uhr auch den aktuellen Luftdruck und die Entwicklung des Luftdruckes z. Gibt es auch einen Höhenmesser?

Hallo Reinhard, die vivoactive 3 hat zwar einen baronetrischen Höhenmesser als Sensor integriert, zeigt jedoch nicht den aktuellen Luftdruck und auch nicht die Entwicklung über die Zeit. Hallo und danke für den Bericht. Hast Du da Erfahrungen? Hallo Florian, Danke dir für den tollen Bericht und die vielen Fotos. Hallo Jaennine, die vivoactive 3 ist bereits wieder bei Garmin, so dass ich dir leider kein Bild mehr nachreichen kann. Du findest aber eines auf dem englischsprachigen Blog von DC Rainmaker.

Der Link ist https: Ich habe die Uhr seit einer Woche und musste sie schon dreimal laden. Hallo Nic, bei mir hat der Akku deutlich länger gehalten. In der Regel bis zu 5 Tage. Es hängt natürlich stark davon ab, wie viel und welche Funktionen der Uhr du nutzt. Aktiviertes GPS saugt schon stark am Akku. Genauso die Hintergrundbeleuchtung und die Vibrationen.

Da hielt die Uhr bei einer km Wanderung im Gebirge keinen Tag und musste mit Powerbank nachgeladen werden. Aber auch Bluetooth verbraucht ordentlich, lässt man es denn permanent mit dem Handy gekoppelt. Tageskilometer, Gesamtkilometer, Tageshöhe, Gesamthöhe usw. Hallo Walter, ich fürchte dass du die vivoactive 3 nicht mit einem handelüblichen Tacho gleichsetzen kannst. Jedenfalls wäre mir neu, dass die vivoactive 3 out-of-the-box das Gewünschte liefert.

Keine Frage — die vivoactive 3 kann die Daten alle erfassen, aber eben nicht alle gemeinsam ohne — z. Danke für Deinen ausführlichen Bericht! Zeigt die vivoactive 3 auch Anrufe mit unterdrückter Rufnummer an? Hallo Sina, nein das kann die vivoactive 3 nicht. Sie bekommt die Daten ja auch nur vom Smartphone und wenn dieses die Rufnummer nicht anzeigt, dann auch die vivoactive 3 nicht. Da wirst du übrigens auch beim Smartphone wenig regeln können, denn der Anrufer entscheidet, ob die Rufnummer mitgesendet wird oder eben nicht.

Ich glaube, du hast die Frage falsch verstanden. Habe die Uhr gerade leider nicht parat. Das Smartphone gibt diese Informationen doch nur stupide weiter.

Da hast du Recht. Da hab ich vielleicht tatsächlich die Frage missverstanden. Danke für den Hinweis. Hi Florian, danke für die vielen Infos! Hätte aber noch eine Frage. Im Benutzerhandbuch kommt das nicht klar heraus. Die vivoactive 3 hat natürlich eine Auto Lap Funktion. Kann ich aber beim Lauftraining auch manuell Runden aufzeichnen?

Vielen Dank für deine Antwort! Hallo Philipp, seit dem Firmware Update auf Version 2. Wo kann ich bei der vivoactive 3 die zurückgelegten Tageskilometer sehen? Bei der vivoactive HR sind diese bei den Schritten gewesen.

Oder gibt es eine gute App und welche? Vielen Dank für deine Antwort. Und der obige Bericht ist sehr gut. Hallo Ernst, die ermittelte Distanz siehst du tatsächlich nicht mehr. In Garmin Connect ist diese aber immer noch vorhanden. Was du auch versuchen kannst ist, auch ein anderes Watchface auszuweichen, das diese Info mit anzeigt. Vielen Dank für die schnelle Antwort. Du hast in deinem Artikel ein Watchface abgebildet oberhalb Artikel: Touchscreen, Button und Riffelrand das sehr viele Infos anzeigt.

So wie es aussieht, sehe ich dort die gesamten Tageskilometer. Wo kann ich dieses holen und wie ist der Name? Hallo Florian, Die Verbindung zu den üblichen Sportapps wie zb. Strava hat sich gegenüber des HR ja wahrscheinlich in Darstellung was Daten betrifft nicht geändert oder? Hallo Harry, sollte alles beim Alten bleiben. Hallo Florian, kannst Du mir sagen wie lange man in den Pausenmodus bleiben kann ohne dass die Aktivität abbricht? Bei der Vivoactive HR wird die Aktivität nach 25 Minuten automatisch angebrochen und nicht gespeichert was ich bei längeren Radtouren sehr schade finde da ich meisten 1 Stunde Pause mache und die Aktivität weiter aufzeichnen möchte.

Hallo Manuela, da kann ich dir leider nicht weiterhelfen. Mein Bauchgefühl sagt jedoch, dass sich hier nichts geändert hat. Am geschicktesten wäre die Frage wahrscheinlich bei Garmin direkt platziert https: Hallo Florian, danke für die super Tests! Was ist bei der Garmin Vivoactive 3 zum Thema Schlaftracking zu sagen? Preis ist mir egal, so lange meine Anforderungen erfüllt werden. Für mich ist neben Ablesbarkeit des Displays auch ohne Lesebrille insbesondere das Schlaftracking ein wichtiger Kauffaktor.

Honor Band 3 mit der True-Sleep-Technologie sehr verwöhnt. So einfach die auch sind, so genial ist das Schlaftracking und die wissenschaftlichen Auswertungen, Statistiken und Ratschläge in der Huawei Fit App. Das mag aus der Sicht "Ziel ist der Kapitel-Gewinn" nachvollziehbar sein, ist aber das ein oder andere Mal eher nervend, besonders im schweren Modus.

Die Geschichte wird zu Beginn eines jeden Kapitels weiter gesponnen. Dies tust du in klassischen 3-Gewinnt-Tausch-Modus-Leveln. Neu, gut gedacht, schlecht gemacht. In der ersten halben bis ganzen Stunde wirst du wenig spielen. Der Kaskadeneffekt erledigt den Rest. An Snack2Go stimmt vieles nicht. Mit Breitbildmonitor sind die Grafiken verzogen, im Fenstermodus ist das Spiel nur bedingt spielbar, weil man die eh teilweise nur schwer zu unterscheidenden Symbole in vielen Leveln kaum noch erkennen kann - das Spielfeld wird zu klein angezeigt.

Und so ist die Tassenvergabe eher symbolisch zu sehen. Eine Beta-Version, die nie getestet wurde. Jeder Tag beginnt und endet, wie viel du an diesem Tag verdienst, ist unerheblich. Deine Aufgabe ist es, das magische Reich wieder aufzubauen und in alter Schönheit erstrahlen zu lassen.

Und es sich für Gebäude mit Zauberkraft so gehört: Jedes der Gebäude bietet dir besondere Fähigkeiten, die dir helfen, die Level zu spielen und damit den Bewohnern eine Rückkehr zu ermöglichen. Gespielt wird im klassischen Tauschmodus. Deine Ziele in jedem Level: Die Hintergründe wegspielen und am Ende einen Stein aus dem Spielfeld herausfallen zu lassen. Die Symbole bestehen aus geometrischen Formen in verschiedenen Farben, ein weitere Symbol ist eine Münze.

Kombinierst du die Münzen, erhältst du dafür Geld, das du einsetzen kannst, um die Boni zu kaufen, die du dir durch den Bau von Gebäuden erspielt hast. Als einziges Hindernis gibt es Ketten und Doppeketten.

Für jede gefüllte Leiste erscheint ein Stern, der in der Abrechnung in Münzen umgerechnet wird. Der am Ende rausgespielte Stein dient zum Aufbau der Gebäude.

Es wird immer nur ein Stein vergeben. Die Gebäude aber kosten bis zu 16 Steinen, die Aufwertung der Gebäude, also die Verbesserung des zur Verfügung gestellten Bonus, kostet anfänglich 2 Steine, zum Ende hin aber auch gerne mal bis zu Zusätzlich gibt es einen Spielbonus für eine Kombination von vier gleichen Symbolen, sowie einen für die Kombination von fünf und mehr.

Wer es erst gar nicht darauf ankommen lassen möchte, der kann den Zen-Modus wählen, der ohne Zeitbegrenzung daher kommt. Über das Hauptmenü gibt es zwei zusätzliche Spielmodi: Im "Freispiel" kannst du jedes beliebige Level so oft spielen wie du möchtest, im Tunier-Modus kommt es darauf an, so viele Level wie möglich zu schaffen, bevor die Zeit, die du durch Kombinationen verlängern kannst, zu Ende ist.

Magical Kingdom ist ein Spiel, dem es an der rechten Herausforderung mangelt. Während Boni nur selten nötig sind, hast du so endlos viele Münzen, dass die Füllung der Leiste sinnlos erscheint, du brauchst die Extramünzen nicht im Spiel. Auf der anderen Seite dauert es gefühlt ewig, bis du die Gebäude aufgebaut hast. Egal in welchem Modus du spielst. Nun musst du auf den Spuren Herkules wandern, denn jeder der sieben Hauptgötter will das, was ihm zusteht. Erst dann werden sie sich wieder dem Menschen zuwenden.

Der Ablauf ist ab dem ersten zweiten Kapitel immer gleich. Vier Level 3-Gewinnt, 1 Level Wimmelbild, vier Level 3-Gewinnt, dann werden die Gegenstände eingesetzt - er zerspringt, du suchst sie wieder zusammen. Dein vorgebliches Ziel ist, während der 3-Gewinnt Level Einzelteile eines Gegenstandes aus dem Spielfeld heraus fallen zu lassen.

Vorgeblich deshalb, weil man rasch feststellt: Dein eigentliches Ziel ist es, möglichst viele Kombinationen mit 4 oder mehr gleichen Symbolen zu machen. Denn diese aktivieren das Amulett der Herkules was völlig unlogisch ist, denn die Hauptgeschichte sagt, dass sich das Amulett des Herkules mit jeder neuen Opfergabe auflädt und in den Zwischensequenzen zwischen zwei Kapiteln wird auch genau das gezeigt. Benutzt du das dann aktivierte Amulett wird viele Steine zerstören, immer aber mindestens eins unter jedem Einzelteil und jedem Bonus.

Es gibt vier Boni, die in den 3-Gewinnt Leveln auftauchen, spielst du sie aus dem Feld heraus, gehören sie dir.

Sie müssen nicht genutzt, sondern können für den Gebrauch in späteren Leveln gesammelt werden. Ein weiteres Ziel liegt, vor allem in den letzten 3 Kapiteln, darin, deine Einzelteile von Mauervorsprüngen zu holen.

Und dies sind dann auch die einzigen Level, die eine wirkliche Herausforderung darstellen. Erfahrenen Spielern oder die, die eine Herausforderung suchen, sei geraten, dass Spiel nur mit dem Amulett als Bonus zu spielen.

Zwischendurch wird die Geschichte von Herkules und den Orten an denen du dich befindest weitererzählt. Die Wimmelbildszenen glänzen besonders dadurch, dass viele Einzelteile winzig klein und Ton in Ton sind, ein sich wieder aufladender Tipp ist hier aber gern behilflich.

Mit einem neuen Kapitel erhältst du ein neues Hintergrundbild, die Bilder sind hübsch anzusehen. Das Ende ist unspektakulär und für einen Spieler schon fast unbefriedigend, die Level können nicht! Auf den Spuren Herkules ist ein eher kleines 3-Gewinnt-Spiel, dass erst in den letzten drei Kapiteln etwas Anstrengung erfordert und in keinem Punkt ein Alleinstellungsmerkmal oder zumindest einen Wow-Effekt hat.

Es ist unterhaltsam, aber das ist auch schon alles. Doch du würdest deine n Geliebte n töten, würdest du als Vampir die Beziehung fortsetzen, also machst du dich auf den Weg nach Twilight City - dem einzigen Ort, von dem dein Onkel einst erzählte und wo man dir helfen kann, deine Unsterblichkeit wieder zu verlieren.

Doch du bist zu Anfang ein unbedeutender, kleiner Vampir, der nicht wirklich etwas kann. Wie es in der sterblichen Welt auch ist: Du brauchst Geld, um dein Leben in Twilight City besser zu gestalten. Zum einen durch Fortbildung: Denn auch Vampire kommen an ihre Grenzen. Deshalb ist es wichtig, immer neue Jobs anzunehmen und damit mehr Einkommen, Ansehen und in der Folge auch eine bessere Ausstattung zu bekommen. Einige Wimmelbilder lockern das Spiel ein klein wenig auf. Grafiken und Musik sind durchaus ansprechend und geben dem Spiel die Atmosphäre.

Liebe kennt keine ist ein nettes Spiel, für diese Sim-Kategorie aber zu kurz. Zu Beginn zieht es sich etwas, aber das gibt sich mit der Zeit.

Gut geeignet für Anfänger in diesem Genre, ist es für Kenner eher weniger ansprechend, da man wirklich ans Händchen genommen wird und jeder Schritt mit Rat und Tat begleitet wird.

Versuche, dir deinen Weg zur Gruft der Stadt freizuspielen, denn dort scheint der Ursprung von allem zu liegen. Kannst du herausfinden, was die geisterhaften Vorfälle auslöst und das Grauen besiegen?

Eine alte Frau wird dir helfen, denn mit ihren Vorgartendekorationen erhältst du hilfreiche Boni, die dir das Spiel erleichtern. Deine Ziele in jedem der 3-Gewinnt Level sind übersichtlich. Du wirst die verschiedenen Hintergründe wegspielen müssen, dazu gibt es einige Zusatzaufgaben, wie eine bestimmte Menge bestimmter Symbole zu kombinieren oder Schädel unten aus dem Spielfeld herausfallen zu lassen. Für jeden weggespielten Stein erhältst zu Gold, damit kannst du dann die Boni der alten Frau kaufen.

Sie erscheinen unter dem Spielfeld und werden während der Level aufgeladen. Wichtiger aber ist, dass du damit auch Boni kaufst, die durch 4er und 5er Kombinationen direkt im Spiel erscheinen. Zwar hast du die Auswahl zwischen einem Zeitmodus und einem entspannten Modus, aber bei Gruseltrubel sei auch denen, die sonst eher entspannt spielen angeraten, es mit dem Zeitlimit zu probieren.

Und so habe ich das gesamte Spiel gespielt, ohne auch nur einmal einen der Boni unterhalb des Spielfeldes zu benutzen. Grusel-Trubel ist ein nettes 3-Gewinntspiel, dass mit seiner Einfachheit trotzdem besticht. Biber gehören in die Kategorie Nagetiere und zumindest das Exemplar aus "Die Meisterklempner" ist auch noch rachsüchtig.

Weil er beim Sonnenbad von Wasserspritzern gestört wird, zernagt er vermutlich mit einer Zusatzversicherung für den Zahnarzt ausgestattet sämtliche Wasserrohre im Haus. Da hilft nur eines. Die Klempner müssen ran und wie es der Zufall so will Also nix wie ran an die Rohre.

Dein Basisziel ist es immer, die Rohre wieder mit den Wassertanks zu verbinden. Dabei ist dein Spielfeld aber nicht quadratisch und schnurgerade ausgelegt, sondern hat viele Ecken und Abbiegungen. Erschwerend kommt hinzu, dass du immer nur einen Teil des Spielfeldes siehst. Sobald ein Wasseranschluss erreicht und ein reibungsloser Durchfluss gewährleistet ist, wirst du ein Stück höher in Richtung nächstes Teilziel geleitet. Einige Rohre sind bereits vorhanden, die fehlenden werden dir in einer Leiste zur Verfügung gestellt.

Diese ist als Laufband gestaltet, nimmst du ein Rohrteil weg, kommt ein neues nach. Ist die Leiste voll, kann nichts neues nachkommen und du wirst eventuell Rohre dazukaufen müssen.

Um diese zu bezahlen oder andere Aufwertungen, die es in dem über das Kartenmenü zu erreichenden Laden gibt , musst du Rohre über im Spielfeld verteilte Goldmünzen legen.

Ein falsch aufgenommes Rohr kann weggeworfen werden, allerdings dauert es dann, bis der Karton wieder erscheint. Ein falsch verlegtes Rohr kann mit Dynamit weggesprengt werden. Diese Hilfe ist allerdings nicht unbegrenzt verfügbar, sondern muss im Laden zugekauft werden. Das anfänglich noch sehr einfach wirkende Spiel wird immer schwieriger.

Und das nicht nur, weil die Zeit immer knapper wird, sondern eben auch die Rohrstücke nicht mehr "handzahm", also immer schön passend, über das Laufband kommen. Tüfteln und Level wiederholen um ein gutes Ergebnis zu bekommen, das wird immer wichtiger.

Nun kennen gerade Wimmelbildfreunde dieses Rohre verlegen als Minispiel. Und genau da liegt auch das Problem von "Die Meisterklempner". So beliebt diese Spielart als Minispiel auch ist, als komplettes Spiel werden es wohl die wenigsten durchspielen wollen, zumindest nicht an einem Stück. Ein weiterer Minuspunkt ist die mangelnde Erklärung. Auch die Hilfe ist eben nicht sonderlich hilfreich.

Und so liegt der "kniffelig-Effekt" nicht nur darin, die einzelnen Level zu schaffen, sondern zunächst auch mal herauszufinden, wie das Spiel wirklich funktioniert und wo die Hilfen, Tricks und Kanten liegen. Wer gern ein bisschen Hirnschmalz produziert, ab und an mal gern kniffelige Probleme löst oder die Rohrpuzzles als Minispiele besonders mag, der hat hier aber ein Spiel, dessen Probedownload sich lohnt und das man immer wieder gern für ein "halbes Stündchen" Gehirnjogging hervorholt.

Der Kalender der Zeiten ist zerstört, die acht Artefakte, die die Welt in der Balance gehalten haben, sind überall verstreut. Wenn nicht ein Held die Artefakte zurückholt und den Kalender wiederherstellt, wird die Welt im ewigen Chaos versinken. Call of the Ages wird im Tauschmodus gespielt und bietet für jeden Ort spezifische Spielsteine. Der Hintergrund entspricht ebenfalls jeweils dem Land. Alles ist gefällig anzusehen, lässt aber nicht in Begeisterungsstürme ausbrechen.

Jederzeit über die Optionen wechselbar ist Auswahl ob man gegen die Zeit oder im entspannten Modus spielen möchte. Während des ersten Drittel entsteht ein wenig der Eindruck, das Spiel biete nicht viel Herausforderung, ganz gleich welchen Modus man wählt. Doch nach und nach erkennt man, dass der Spieler durch Kombiniation der Hindernisse aus Eis, Kisten, Sand oder Sträuchern, gepaart mit den sich verändernden Spielfeldern und limitierten Boni, langsam immer mehr beansprucht wird.

Ziel eines jeden Levels ist es, ein oder mehrere Einzelteile des jeweiligen Landesartefakt unten aus dem Spielfeld heraus zu spielen. Gleiches gilt für eventuell vorhandene Boni. Diese Boni haben eine Besonderheit. Du kannst jedes Level jederzeit wiederholen, allerdings wird ein Boni nur solange in diesem Level sein, bis man ihn sich einmal erspielt hat. Er geht in dein Inventar und ist nach der Nutzung unwiderruflich weg. Wer also früh im Spiel Boni einsetzt, wird später Probleme haben.

Es gibt einen fünften, unlimitierten Bonus und das ist der Kalender. Aufgeladen schickt er willkürlich Blitze und entfernt damit einzelne Teile, allerdings auch immer ein Teil unter allen vorhandenen Artefakten und Boni. Die Aufladung erfolgt durch eine Kombination von vier und mehr Spielsteinen. Das Hauptspiel besteht aus 86 Leveln plus 86 Aufgaben.

Ist der zweite Ort abgeschlossen, kann jedes Level auch in diesem Modus gespielt werden. Freunde der ulitmativen Herausforderung finden hier einen würdigen Gegner. Die Sammleredition beinhaltet 60 Bonuslevel, die allerdings durch Sterne freigespielt werden müssen, die man nur über Erledigung des "Challenge"-Modus bekommt.

Sehr unschön gemacht, denn der Spieler kauft eine Sammler wegen des Mehrwertes, der nicht nur eingeschränkt zur Verfügung stehen sollte. Interessant, unterhaltsam und anspruchsvoll ist Call of the Ages ein gutes 3-Gewinnt Spiel ohne viel Schnickschnack. Die Sammleredition bietet zwar viel Extra-Spielzeit, ist aber nur für sehr gute 3-Gewinnt-Spieler zu empfehlen.

Raum, die Schatzkammer, kaufen. In jedem Raum gibt es 12 Level, die alle das gleiche langweilige Hintergrundbild besitzen und sich nur im gelegentlich ansteigenden Schwierigkeitsgrad unterscheiden. Felder, die eine am Rand des Gitters stehende Zahl darstellen sollen, werden blau markiert, Leerfelder durch ein gelbes X ersetzt. Ansonsten nehmen sie keinen Einfluss auf das Spielgeschehen. Es gibt keine Hintergrundgeschichte. Die Bilder, die durch die markierten Felder entstehen sind komplett in Blau und das Dargestellte schwer erkennbar.

Nun ist die "Gruppe" anklicken von mehreren, miteinander verbundenen Teilen ja nicht neu, sondern wohlbekannt. Es ist auch nicht neu, dass Entwickler mehr als eine Variante anbieten.

Meist wechseln die Varianten während des Spielverlaufes, so dass man Abwechslung im Spiel hat. Nicht so Rubic Studio. Wer sich zu Beginn des Spieles für eine Variante entschieden hat, der spielt das Spiel mit dieser.

Möchte man wechseln, beginnt das Spiel für diesen Modus dann wieder bei Level 1. Wer also in den Genuss aller 3 Modi kommen möchte, der wird das Spiel auch 3x spielen müssen. Ja, vielleicht, aber sicherlich nicht besonders, denn auch dies haben wir schon häufiger gesehen. Überhaupt hat es Lost in Reefs 2 nicht sehr mit Herausforderung. Erst danach findet sich alle fünf bis sechs Level mal eine Überraschung. Dein Ziel ist es immer, alle im Feld befindlichen Hintergründe wegzuspielen.

Boni erhältst du durch das wegspielen von Teilen. Damit wird eine Leiste gefüllt, ist sie voll, erhältst du den abgebildeteten Bonus.

Maximal 5 stehen dir zur Verfügung. Ist das Bonusinventar ausgereizt, wird die Leiste erst dann wieder gefüllt, wenn du einen der Boni benutzt hast. Hierbei handelt es sich um einen Hammer, der ein Teil entfernt, einen Boni zur Entfernung einer waagerechten Reihe, eine Bombe und ein Magnet zur Entfernung aller gleichen Symbole.

Bei der Entfernung von 5 oder mehr gleichen Symbolen gibt es eine kleine Explosion, die aber nur die umgebenen Teile entfernt und wenig Auswirkungen hat. Diese werden addiert, hast du eine ausreichende Menge, kannst du deinen Meeresgrund verschönern. Es handelt sich dabei um eher unspektakuläre Dekorationen, die kaum auffallen. Ist eine Muschel, ein Haus, eine Koralle aufgewertet, liefert es zusätzliche Einheiten eines der drei Rohstoffe.

Bemerken wirst du das nicht, erklärt wird es auch nicht näher - die Beschreibung lässt eher vermuten, dass dies sofort beim Bau geschieht. Dem ist aber nicht so. Und überhaupt glänzt das Spiel nicht wirklich mit hilfreichen Erklärungen. Grafisch nett mit einem wenig herausfordernden, aber unterhaltsamen Spielverlauf ist Lost in Reefs 2 für Anfänger auf jeden Fall zu empfehlen, auch wenn es an Hilfestellung ein wenig mangelt. Für die eher wettbewerbsorientierte Spieler dagegen, punktet Lost in Reefs 2 nur mit der Möglichkeit, alle drei Modi durchzuspielen.

Oder eben doch für die entspannenden 10 Minuten zwischendurch. Wenn es mal ein bisschen ruhiger sein darf. Murmelspiel Dein Ziel bei Sparkle 2 ist es, fünf Schlüssel zu finden, die überall im Land verstreut sind und deren Zusammenbringen einen Schatz von unbezahlbaren Wert enthüllen soll.

Um das zu erreichen musst du 92 Murmellevel überstehen. Schon zu Beginn scheint es, als haben die Entwickler etwas vergessen, nämlich die Möglichkeit, ein Profil anzulegen. Nur wer auf die Idee kommt, in den Extras nachzuschauen das zweite Extra sind die Credits, die tatsächlichen Extras stehen frei zugänglich auf der Karte , wird in dieser Hinsicht fündig werden.

Neben den 92 Leveln, bei denen du zweimal die Möglichkeit hast, einen Weg zu wählen welchen du wählst, macht keinen Unterschied, dann spielst du den anderen Weg halt etwas später gibt es noch zwei Extra-Spiele, die sich im Verlauf des Hauptspieles automatisch freischalten. Die 32 Level im Überlebens-Buch - hier kannst du fünf Sterne pro Level erreichen und benötigst eine gewissen Anzahl an Sternen, um die jeweils nächsten Level zu öffnen.

Das alles zusammen gibt eine beträchtliche Anzahl von Leveln, allerdings gibt es keine Level, die einen passionierten Murmelspieler wirklich fordern können. Und das ist das Problem von Sparkle 2. Visuell gesehen wirklich schön, ist auch die Geschichte dankenswerter Weise stets schnell durchzuklicken und stört deshalb nicht weiter. Während des Levels erhältst du automatische einige Boni, die du deinem Katapult zuordnen kannst.

Hast du ein Level geschafft, kommst du weiter, ansonsten nicht. Während die Extras jederzeit erneut spielbar sind, kann im Hauptspiel kein Level wiederholt werden. Aber wer will das auch schon. Sparkle 2 ist ein Murmelspiel für all diejenigen, die gern mal ins Genre reinschnuppern möchten. Die werden sanft ins Thema gebracht und können sich langsam steigern.

Für alle anderen ist das Spiel vermutlich nur als entspannender Zeitvertreib geeignet, nicht als herausforderndes, schnelles Spielvergnügen. Der Bürgermeister des Ortes fordert das Rettungsteam an und obwohl die sich gerade im Urlaub befinden, sagt Margo zu.

Nicht weil sie es für eine Pflicht hält, zu helfen, sondern weil der Bürgermeister tief in die Tasche greifen muss. Er hat vor den Behörden einiges zu verbergen und kann deshalb keine offizielle Hilfe rufen. Dies tust du, neben dem abräumen von Schuttbergen, die Wege versperren, mit Hubschrauber und Schiff. Wie bereits bei den Vorgängern hat man ab Level 10 von 41 bereits alles gesehen, was das Spiel zu bieten hat.

Das Rettungsteam 3 weist wenig auf, was es von seinen Vorgängern unterscheidet. Es gibt zwei Level, die ein wenig strategischer sind, ansonsten kommt man gut und bequem durch. Wenn auch nicht immer gleich in Goldzeit, allerdings liegt das in den späteren Leveln dann nicht an einer falschen Strategie, sondern am zu langsamen Klickfinger. Der negative Unterschied zum Vorgänger: Die Geschichte ist unglaublich schlecht und definitiv fragwürdig. Es gibt einen Satz, der eventuell darauf hinweist, dass dem gierigen Bürgermeister doch noch das Handwerk gelegt wird, aber der geht fast komplett unter.

Das Spiel selbst ist etwas für die schnellen Spieler. Es gibt bessere Spiele auf dem Markt, aber wer sich für Klickmanagement begeistert, der trifft mit dem Kauf eine unterhaltsame Entscheidung. Leider hat sich dort eine unbekannte Krankheit rasend schnell ausgebreitet und hat schon hunderte Opfer gefordert. Euer Boot kentert kurz vor der Insel und du kannst dich so grade noch an Land retten. Im Verlauf des Spiels wirst du auch immer wieder Runensteine finden, die du in einen Totem angeheftet ans Inventar einsetzt.

Aber der vorgegebene Grad entspricht dem einfachen Modus: Wimmelbildszenen glitzern und auch alle Dinge, die eine Aktion erfordern funkeln. Wimmelbilder gibt es sehr viele und sie werden auch mehrmals gespielt. Mysteries of the Undead: Strategie Die Geschichte ist kurz und unprätentiös: Um dies zu tun werden dir in insgesamt 30 Leveln jeweils Aufgaben gestellt.

Die ersten acht bis zehn Level kann man getrost vergessen; sie sind Tutorial, nur sehr kurz und geben dir kaum Handlungsspielraum. Die Aufgaben haben zwei Bereiche, die sich nie verändern. Zum einen wirst du eine bestimmte Anzahl von Häusern auf ein bestimmtes Level aufwerten müssen, zum anderen müssen bestimmte Mengen an diversen Rohstoffen an Rom geschickt werden.

Und auch der Ablauf ist immer der Gleiche. Du baust zunächst ein Lagerhaus, dann die Produktionsgebäude und einen Marktplatz oder Hafen, um Handel betreiben zu können. Wenn das alles läuft, verdienst du genug Geld, um die Häuser und benötigten Gebäude zu bauen, wie zum Beispiel Taverne, Schule, Theater etc. Sind alle Aufgaben erledigt, ist das Level beendet. Grafisch gesehen ist Ancient Rome 2 keine Katastrophe, aber ganz sicher auch keine Augenweide.

Die meisten Gebäude lassen sich aber gut auseinander halten und es ist etwas Bewegung durch die umherlaufenden Arbeiter. Viel mehr positives aber gibt es nicht zu vermelden. Denn bereits die Villa, die du dir nach und nach aufbaust, hat den grafischen Charme eine Bahnhofswartehalle.

Das Handelssystem funktioniert nur gut, wenn du einen Hafen hast und auch da kannst du Pech haben, dass das Schiff stets den weitesten Weg wählt, genau wie die Kutsche der Markthalle. Das wäre kein Problem, wenn sich die Situation durch einen Bau an anderer Stelle ändern würde, aber auch dann wird wieder der weiteste Weg gewählt.

Die Übersichten, wieviel du wovon hast, sind zwar deutlich, nicht aber, was wieviel Platz im Lagerhaus einnimmt und so wirst du immer wieder neue Lagerhäuser bauen müssen, ohne vorher abschätzen zu können, wieviele du eigentlich brauchst. Und das sind nur Beispiele, es hakt an einigen Ecken. Ein Zeitlimit gibt es nicht - ob du nun 10 Minuten oder 10 Stunden für ein Level brauchst, ist egal. Das nimmt dann auch jegliche Spannung aus dem Spiel. Sicherlich ist das schön, für all die, die Strategie "lernen" möchten.

Ohne Zeitdruck kann man hier aufbauen und seine Ziele erreichen. Für alle anderen ist es ein unterdurchschnittliches Spiel, das nicht einmal so wirklich gegen Langeweile wirkt, sondern die eher noch verursacht.

Zwei Fälle gilt es zu lösen und jedes Teammitglied wird seinen Anteil daran haben und mit dir gemeinsam arbeiten. Was ist der wahre Hintergrund? Der zweite Fall ist ganz anders gelegen. Aus einem Krankenhaus ist ein medizinisches Gerät entwendet worden, das in den falschen Händen zu einer tödlichen Gefahr werden kann. Sind Terroristen in der Stadt?

Ebenfalls in den Wimmelbildern findest du Fragezeichen. Leider hilft das nur in den Suchszenen. Auf der anderen Seite ist er extrem hilfreich. Eine Karte ist nicht vorhanden, viel Rennerei ist oftmals wohl Sinn und Zweck in Criminal Minds und mehr als einmal fragt man sich: Wo bin ich und wie komme ich denn nun dort hin, wo ich hin will? Man fragt sich dann halt nur: Warum ein Spiel zu dieser Serie?

Positiv sind auf jeden Fall die Grafiken. Sie sind klar und deutlich, wenn auch ohne wirkliche Atmosphäre. Die Profiler sind sehr gut gezeichnet und ohne Schwierigkeiten zu identifizieren. Mal sprechen sich die Agents hochförmlich, mal eher lässig wie in der Serie selbst an. Auch die Verhöre werden textlich geführt, um Aussagen zu bekommen, wirst du jeweils ein Mahjong-Spiel erledigen müssen.

Criminal Minds ist ein Spiel, auf das viele getrost verzichten können. Fans der Serie werden sich allenfalls an den gut gemachten Darstellern erfreuen können, Puzzlefreunde haben hier keine Herausforderung oder auch nur Freude, der Abenteuerteil ist minimiert, nur Wimmelbildspieler kommen auf ihre Kosten.

Legacy Games kann besser, das haben sie schon häufig bewiesen. Hier allerdings zeigt man sich nicht von seiner besten Seite. Am Tag von Jessica's Hochzeit passiert etwas Schreckliches.

Alles sehr verworren und Du hast praktisch keine Wahl, als weiterzuspielen! Das kannst und willst Du nicht glauben. War die Grafik im ersten Teil Silent Scream: Die Grafiken sind klar und angepasst. Die Puzzles, die weit weniger vertreten sind als Wimmelbilder, sind originell und kurzweilig. Und man stelle sich vor: Im Inventar ist von Beginn bis fast zum Ende des Spiels eine Streichholzschachtel, die man mehrmals benutzt!

Einige Wimmelbilder werden mehrmals gespielt. Bei manchen gibt es Interaktionen. Der Tipp zeigt die Richtung an, in die Du gehen solltest oder Stellen, an denen Du etwas erledigen kannst. Du wirst bei Silent Scream II: Wer Wimmelbilder liebt und Wert auf eine gute Geschichte legt, der sollte auf jeden Fall die Probestunde spielen.

Die beiden benötigen wieder deine Hilfe. Joe hat für seine Farmtiere einen alten Schuppen gekauft und dieser muss nun winterfest gemacht werden. Aber das kostet natürlich Geld. Gemeinsam mit Tom geht es an den Verkauf nicht gebrauchter Dinge aus dem Haus - und die Nachbarschaft kauft freudig. Von dem gekauften Geld kannst du dann neue Anschaffungen machen. Das kommt dir bekannt vor?

Natürlich, Gardenscapes, Gardenscapes 2 und Gardenscapes: Mansion Makeover sind nach dem gleichen Prinzip aufgebaut. Je schneller du es findest, desto mehr bezahlen die Kunden, desto schneller kannst du aus den verschiedensten Verbesserungen die Variante heraussuchen, die dir gefällt. Und so aus einem heruntergekommenen Schuppen ein warmes und gemütliches Winterquartiere für die Farmtiere machen. Und eigentlich ist das so schön, dass man kein Problem damit hätte, dort selbst zu überwintern.

Um Abwechslung in die ganze Sache zu bringen, gibt es zusätzliche Aufgaben am Schuppen zu erledigen. Er träumt von einem eigenen Traktor. Kannst du helfen, diesen Traum wahr werden zu lassen? Das besondere an vielen Spiele-Serien des Entwicklers Playrix sind die fröhlichen Charaktere, die bunten, aber nicht kitschigen Farben und die Interaktivität der "Karte".

Du kannst ein wenig mit Tom und Joe kommunizieren, mit dem Hund spielen dem du natürlich eigenen Namen gibst , dein Profilname wird während des Spieles immer wieder eingebaut, die im Schuppen einziehenden Tiere reagieren ebenfalls auf anklicken.

Barn Yarn ist ein Spiel für die ganze Familie, ein absolutes Muss für jeden Wimmelbildfreund, ist schön, fröhlich und unterhaltsam. Und dank der Auswählmöglichkeiten in der Einrichtung kann jeder seinen ganz eigenen Schuppen einrichten. Wimmelbild pur muss nicht langweilig sein und Barn Yarn beweist dies aufs Vortrefflichste. Der Schmerz der Braut ist so überwältigend, dass jeder und alles davon betroffen wird. Und seitdem gab es keine einzige Hochzeit mehr in der Stadt. Das kann die Heiratsvermittlerin Helen so nicht hinnehmen und macht sich auf, nicht nur um die Menschen in dieser Stadt glücklich zu machen, sondern auch um herauszufinden, was hinter dieser seltsamen Geschichte steckt.

Und hinter den Voodoopuppen, die es vielerorts in der Stadt zu finden gibt. Das Grundspiel besteht darin, Kontakt mit einer Person aufzunehmen und durch Wimmelbilder einiges von ihr zu erfahren.

Dann wird nach geeigneten Kandidaten gesucht und auch hier sind es die Wimmelbilder, die Aufschluss über Vorlieben und Charaktereigenschaften geben. Während der Wimmelbilder gibt es viele Minispiele die von einfach bis ein-wenig-kniffelig rangieren, so kommt viel Abwechslung in den recht gradlinigen Spielverlauf.

Daneben gibt es Puzzleszenen - finde Dinge, die du sofort einsetzt, um anderes zu reparieren - und "Stelle-zurück"-Szenen, in denen du Dinge aus dem Inventar in den Bildern einzusetzen hast, bis der Ort so ist, wie er sein soll. Die Geschichte um den Fluch ist langweilig, genauso wie die hölzern anmutenden Dialoge, die dazu noch viel zu lang sind. Dankenswerter Weise kann man diese zumindest rasch weiterklicken oder ganz überspringen. Schon fast vergessen in diesem Genre ist der zweite Modus, den es in Einsame Herzen 2: Der Fluch der vergessenen Braut gibt - hier geht es um ein Zeitlimit.

Schaffst du eine Szene nicht in der vorgegebenen Zeit, musst du von vorn beginnen. Der Fluch der vergessenen Braut ist ein Wimmelbildspiel, das es zumindest schafft, besagte Wimmelbilder durch die Minispiele und Puzzle abwechslungsreich zu gestalten.

Auch die verschiedenen Suchvarianten tragen dazu bei, dass man unterhalten wird. Doch Geschichte und Spielablauf, besonders die Dialoge sorgen dafür, dass sich kein wirkliches "Mitgefühl" einstellt. Man spielt, taucht aber nicht in die Geschichte ein. Das ist schade, aber einen Probedownload ist es definitiv wert und wer sich von der Holprigkeit nicht abschrecken lässt, bekommt ein Spiel, das besser sein könnte, aber beileibe nicht schlecht ist. Zeitmanagement Die Geschichte ist kurz und schmerzlos.

Ein Drachenei wurde entführt und du musst es finden, denn sonst wird das Königreich dem Böse auf immer verfallen. Achja, und eine Prinzessin muss so nebenbei auch noch gerettet werden. Zeitmanagement ist seit Royal Envoy und Ritter Arthur so richtig in.

Nachfolger müssen besser, anspruchsvoller, schwieriger sein, als die Vorgänger. Das ist durchaus richtig gedacht. Wer viel spielt, braucht "Frischfleisch". Aber wie das oft so ist, gerade Neueinsteiger oder "Nur-zur-Abwechslung-Spieler" bleiben bei den Weiterentwicklungen beliebter Spielabläufe meist auf der Strecke.

Um so efrischender, dass mit "Die Spur des Drachen" ein Spiel auf den Markt gekommen ist, dass genau das Gegenteil macht. Zu Beginn eines jeden Levels hast du einen oder zwei Arbeiter zur Verfügung, sowie ein bis drei Ziele, die es zu erreichen gibt. Banditen, wilde Tiere oder blaue Trolle müssen von Soldaten besiegt werden. Nicht immer muss alles repariert werden, es reicht, wenn die eigentlichen Ziele erreicht sind.

Grafisch ist das Spiel bunt ohne kitschig zu sein, die einzelnen Gegenden sehen sich zwar sehr ähnlich, aber sind trotzdem nett anzusehen. Und damit es nicht allzu eintönig wird, sind an drei Stellen kleine Labyrinth-Level eingefügt. Drei unterschiedliche Zeitlimits gibt es, so dass im Grunde jeder in ganz eigenem Tempo spielen kann.

Und als zusätzliches Schmankerl klauen zwar grüne Trolle zu Beginn von vielen Leveln Zeit, bleiben aber stehen, lassen sich anklicken und so bekommt man die Zeit zurück. Anfänger werden nur wenig Probleme haben dies zu erreichen und damit auch auf der Karte überwiegend Goldpunkte zu sehen. Auf der anderen Seite: Für Vielspieler sind die meisten Level vorbei, bevor man sich überhaupt so recht eingefunden hat. Mehr als Minuten dauern die wenigsten der insgesamt 55 Level.

Doch das Nette an "Die Spur des Drachen" ist, dass auch Vielspieler, die eine Herausforderung suchen, hier fündig werden können: Die Trolle nicht anklicken, die Kisten mit zusätzlicher Zeit nicht öffnen, immer das ganze Gebiet aufräumen und reparieren. Wer das komplett in Gold schaffen möchte, der wird so manches Mal die "Neustart-Funktion" nutzen müssen. Ein Spiel für alle, das seinen Schwerpunkt auf "Nichtvielspieler" legt, dem Vielspieler mit Kreativität aber auch Anreize bietet; das mag nicht hervorragend sein, ist aber definitiv gut gemacht!

Klickmanagemen Als die Erzvorkommen der Mine ausgeschöpft sind verlassen die meisten Bewohner die Insel. Doch einige wollen nicht gehen und schmieden einen erfolgsversprechenden Plan. Die ganze Insel soll ein tropisches Einkaufsparadies werden, das Touristen von überall her anzieht.

Deine Aufgabe ist es, Kunden zu bedienen, spezielle Wünsche und Verpackungsvorgaben zu erfüllen, Angestellte und Stationen aufzuwerten, in jedem Kaufhaus diverse Abteilungen zu errichten und natürlich überall auf der Insel neue Einkaufsparadiese zu schaffen. Die gute Nachricht ist: Shop-n-Spree kommt mit zwei Modi daher - du kannst gegen die Zeit spielen oder einfach nur ganz entspannt. Der Unterschied liegt in der Anzahl der Sterne, die du am Ende bekommst, die Zeitspieler erhalten mehr und können deshalb schneller neue Abteilungen und ganze Kaufhäuser eröffnen.

Wer zwar gern gegen die Zeit spielt, dies aber nicht mit durchgehend frenetischer Geschwindigkeit in oft unübersichtlichen Szenen, dem wird schon nach den ersten Leveln die Lust vergehen. Bei Schichtbeginn kommen sofort die Kunden. Eine Blase über ihrem Kopf zeigt an, was sie möchten. Die Produkte liegen in den Regalen, du kannst mehrere gleichzeitig aufnehmen und es den Kunden geben oder alles mit Rechtsklick zu den Kunden befördern. Viele Kunden haben Extra-Wünsche, wollen eine farbige Schleife oder Sonderbestellungen, bei denen zwei Dinge zusammengesetzt werden müssen.

Die Arbeiten werden von Angestellten ausgeführt, doch auch mit Aufwertung von Station und "Mensch" scheint es manchmal eine gefühlt Ewigkeit zu dauern. Erschwerdend kommt hinzu, dass es um die Geduld der Kunden meist nicht gut bestellt ist. Sie verlieren Herzen und verlierst du Herzen, verlierst du auch die Möglichkeit schnell aufzuwerten. Und im Laufe des Spieles gewinnst du ein Level nur dann, wenn diese Leiste ununterbrochen genutzt werden kann.

Was gerade wegen der zusätzlichen Stationen erschwert wird. Zwar hast du die Möglichkeit, mehrere Leute an eine Station zu stellen - das erhöht die Geschwindigkeit. Gleichzeitig aber erhöht das noch das Klickchaos. Glücklicherweise gehen die Leute von allein an ihre Stationen zurück, wenn diese dann benötigt werden.

Die oft überfüllten Szenen und in Einzelfällen auch schlecht zu erkennenden Produkte machen ein hektisches Klickspiel stellenweise zusätzlich auch noch frustrierend. Das einzige "Management"-Element besteht darin, sich zu merken, wer viel Geduld hat und diesen Kunden dann eher zu vernachlässigen. Auf der positiven Seite: Das Spiel ist bunt, fröhlich, die einzelnen Abteilungen unterscheiden sich durchaus voneinander und der wahre Klickakrobat findet in Shop-n-Spree: Einkaufsparadies eine echte Herausforderung!

Und du sollst ihnen dabei helfen. Räume Steine, Bäume, Zweige und anderes aus dem Weg. Mehr Geschichte gibt es nicht, man gibt dir einen "Grund" zum Spielen, nicht mehr und nicht weniger. Um aufzuräumen, musst du zum einen Schneefelder räumen, in dem du den Hintergrund wegspielst, zum anderen gibt es in den Leveln eine vorgegebenen Anzahl von Dingen, die zu sammeln sind. Sobald du damit fertig bist, ist das Level zu Ende.

Zwar ist ein Zeitlimit vorgegeben, aber das wird nicht gebraucht, die Level sind kurz, selten mal eines, dass die 2-Minuten Grenze erreicht. Als Boni dienen Pinguine, die am unteren Spielrand darauf warten, von dir gefüttert zu werden.

Sie fressen Fische und diese müssen unten aus dem Spielfeld herausfallen, in dem du die Symbole unter dem Fisch wegspielst. Was die Pinguine im Einzelnen können, musst du selbst herausfinden. Als einziges Hindernis gibt es den Wurm, der den Weg versperrt, aber mit dem wegspielen von Symbolen neben, über oder unter ihm entfernt werden kann.

Gespielt wird nach Wahl. Denn dies ist neben den sehr einfachen, aber sofern du nicht über einen Breitbildmonitor verfügst, bei dem alles in Breite gezogen wird niedlichen Grafiken der eigenliche "Hingucker" bei Yeti Quest: Crazy Penguins Pinguine im Einsatz.

Du kannst jederzeit während des Levels zwischen drei Modi entscheiden: Tausch, Gruppe oder Kette. Geht es mit einem nicht weiter, hilft vielleicht der andere. Das wäre wirklich klasse, wären da nicht die kleinen Spielfelder und die viel zu kurzen Spielzeiten. Nach fünf Leveln hast du alles gesehen und es macht den Eindruck, dass du nach 10 Leveln auch jedes Spielfeld-Layout irgendwie schon mal gespielt hast. Crazy Penguins Pinguine im Einsatz ist ein sehr einfaches 3-Gewinnt Spielt, dessen tatsächlicher Clou leider in der Spielausführung untergeht.

Die zwei Melodien sind hübsch, aber leider so kurz, dass man nach 10 Minuten genervt den Ton abstellt. Das ganze Spiel wirkt wie unfertig. Als habe man nach einer kurzen Anzahl von Leveln keine Lust, Zeit oder kein Geld mehr gehabt und die restlichen Level damit gefüllt, die ersten zu wiederholen.

Und obwohl es für Kinder sicherlich geeignet ist, obwohl die Grundidee hübsch ist: Alles ist bei Yeti Quest zu wenig. Und schickt dich in Mein kleiner Farmplanet kurzerhand dorthin. Doch als sie zerbricht, findest du dich unverhofft auf einem anderen Planeten wieder.

Um dich auf die Suche nach Robert zu machen, brauchst du Kristalle, doch die bekommst du nur, wenn du für die Bewohner des Planeten Farmarbeiten erledigst. Von Beginn an merkt man: Hier war " Farm Frenzy " am Werk. Und doch, es ist neu. Was nicht einmal nur daran liegt, dass die Tiere deutlich anders aussehen. Deine Tiere grasen zwar weiterhin auf dem Boden, dafür aber schweben die Fabriken im wahrsten Sinne des Wortes, wie auf Wolken.

Jedes Wolke hat ein oder mehrere Produktionsgebäude im Angebot; es ist deine Entscheidung was du gerade benötigst. Und, was wirklich neu ist, Spezialfutter - denn nur so wird zum Beispiel aus einer einfachen Gans eine, die Goldfedern verliert, oder aus einem Schaf ein Bock, der ab und an sein Geweih für kostbare Schnitzereien verliert.

Die Produkte werden verkauft, mit dem Geld kannst du nicht nur Wasser und neue Gebäude kaufen oder alte aufwerten , sondern auch Mitarbeiter einstellen. Diese sammeln deine Produkte ein oder vertreiben wilde Tiere, die dein Nutzvieh vertreiben oder das Futter fressen. Mein kleiner Farmplanet ist von Beginn an klickintensiver als seine Vorgänger, bietet aber noch immer Strategiemöglichkeiten.

Nicht aber bei den Aufwertungen. Du erhältst Sterne für die Erledigung bestimmter Aufgaben und musst diese für Verbesserungen einsetzen; allerdings nur, wenn das Spiel es vorsieht. Das Spiel hat unterschiedliche Zeitlimits, beim letzten wirst du in deinem eigenen Tempo das Level beenden können. Unterschiedlich ist am Ende nur die Anzahl der Sterne, die dir als Bonus überreicht werden. Und das war etwas, woran es der Serie zuletzt doch sehr mangelte. Die Wartezeit ist vorbei, deine Tiere haben Hunger und dein Ehemann wartet auf einem fernen Planeten an dich.

Es gibt viel zu tun - warte es nicht ab! Doch bevor ihm dieser Wunsch gewährt wird, muss er sich bewehren und das alte China vor den Angriffen marodierender Nomaden zu retten. Die Mauer zu bauen.

Und zeigt, warum sich gerade kleinere Studios eher auf ein Genre spezialisieren. Deine Aufgaben sind wie in den Spielen üblichen: Die Wege sind voller Hindernisse, die beseitigt werden müssen.

In jedem der 40 Level wirst du ein Stück Mauer bauen müssen, um ins nächste Level zu kommen. Eigentlich sind es nur 36 Level, die anderen 4 sind je ein Memory, das du zum Übergang in eine neue Gegend spielst. Und so sinnbefreit die Aktion mit dem ersten Drachen ist, der zweite wurde dazu benutzt, einen Schwierigkeitsgrad zu erzeugen, den das Spiel selbst nicht hat. Denn wenn dieser Drache sechs mal hintereinander erscheint und jedes Mal dein wichtigstes Gebäude zerstört, dann ist es zwar schwierig, das Level zu beenden, interessant oder gar unterhaltsam ist das nicht.

Zumal trotz dieser Störungen erst ab ca. Level 25 überhaupt ein wenig Anspruch in das Spiel kommt. Bis dahin lässt sich jedes Level bequem in der Goldzeit lösen.

Nach vier bis fünf Leveln hast du so ziemlich alles gesehen, was Building the Great Wall of China ausmacht. Was dann folgt, ist eine mehr oder weniger anspruchslose Abfolge sich grafisch nur wenig verändernden Level.

Es ist "ganz nett" im Sinne von: Es hat keine gravierenden Fehler. Als Eva von einem Unbekannten ein Haus in Prag erbt, ist sie weniger an dem Haus an sich interessiert. Vielmehr hofft sie, dort Antworten auf Fragen zu finden, die sie schon seit Jahren quälen. Wird ihr Erbe endlich Licht in diese Dunkelheit bringen? Nach ihrer Ankunft in Prag findet Eva zunächst einmal eine seltsame Assistentin vor, hat Visionen und lernt schnell, dass hinter ihrer Geschichte viel mehr steckt, als sie sich je hätte vorstellen können.

Grafisch gesehen ist "Geheimnisse der Alchemie: Der Goldem von Prag" sehr durchwachsen. Grau- und Sepiaschleier lassen die Bilder oft sehr leblos werden. Animiert werden sie in der Hauptsache durch herumlaufendes Ungeziefer. Manches, das du zu finden hast, ist gut zu erkennen, andere Dinge wirken eher wie Flecken. Eine Besonderheit gibt es hier aber. Das gibt den Räumlichkeiten eine gewisse Tiefe, führt aber so manches Mal auch dazu, dass man sich einfach nicht mehr erinnern kann, wo eigentlich nun was zu finden ist.

Eine Karte, die in das Tagebuch integriert ist, hilft durch verschiedene Symbole bei der Orientierung. Puzzles gibt es nicht allzu viele, die meisten davon eher einfach. Dafür ist der Rätselfaktor sehr ausgeprägt. Der Goldem von Prag ist nämlich eines ganz sicher nicht: Und nimmt den Spieler auch nicht ans Händchen.

Du wirst dich selbst zurecht finden müssen, gefundene Erkenntnisse mit schon gesehenen Orten oder Gegenständen in Verbindung bringen. Der Tipp allerdings ist hilfreich, denn gibt es in einer Szene nichts, was du übersehen hast, so wird er dir den Weg zeigen. Bei Rätseln oder Puzzle zeigt er dir die benötigten Inventarobjekte an.

Wimmelbilder haben neben bekannten Interaktionen wie z. Der Goldem von Prag mag kein Top-Spiel sein. Wenn die Entwickler es beim nächsten Mal noch schaffen, klare und gute Bilder zu präsentieren, werden sie sich sicherlich mit ihren Spielen noch viel mehr Freunde machen. Bis dahin sollte man dem Probedownload auf jeden Fall ein Chance geben.

Das Spiel lohnt sich, wenn man grafisch die Erwartungen zurücksteckt und spielerisch bereit ist, selbst zu spielen und zu denken. Die Fisch-Oase 3 3-Gewinnt. Wer 3-Gewinnt liebt, kann sich freuen. Das neue Fishdom von Playrix ist da. Neu sind die 3D-Grafiken, die animierten Dekorationen und Fische und dass du eine unendliche Anzahl von Aquarien einrichten kannst. Wer Fishdom auf Facebook spielt, der wird die andere Neuerung kennen: Dein Spiel ist unendlich, es gibt ca. Man muss kein Fischliebhaber sein, um sich an den lustigen Gesellen oder den kleinen Interaktionen zu erfreuen.

Es gibt viele noch nie gesehene Dekorationen und jedes Aquarium kann als Bildschirmschoner heruntergeladen werden. Die Sammleredition auf Deutsch gibt es bei Deutschland-Spielt.

Lois Wheeler ist Journalistin. Klatschtante für eines der vielen "angesagten" Magazine, in denen es nur um die neuesten Gerüchte über Stars und Sternchen geht. Und nun hat ein weltbekanntes königliches Paar geheiratet. Cathy und Edward, schon bildlich gesehen natürlich Kate und William, verbringen ihre Flitterwochen in New York und Lois hat den Auftrag, ein Interview mit den beiden zu bekommen. Doch aus dem Interview wird schon bald ein Entführungsfall.

Die Wimmelbilder in denen du in der eigentlichen Spielszene Objekte suchen sollst, gern auch mal 20 der gleichen Art, sind von Beginn an langweilig und uninspiriert. Die Puzzle sind einfach und unkreativ. Die Dialoge, die man dankenswerter Weise weiterklicken kann, erscheinen end- und belanglos.

Was immer gesagt wird, könnte auch mit zwei kurzen Sätzen erledigt werden. Die Grafiken sind mehrheitlich statisch und eher lieblos. An vielen Stellen wirken sie verwaschen. Die Geschichte ist voraussehbar, schlecht erzählt und, wie sollte es auch anders sein, der Spieler wird einfach für dumm verkauft. Wäre dies ein echter Fall, hätte die Polizei mehr damit zu tun, unfähiges Personal aus den verschiedenen Branchen zu verhaften als die Entführer und das Pärchen zu findne.

Und wer sich bei diesen Beschreibungen vier, fünf Jahre zurück versetzt fühlt, der liegt sowohl richtig als auch falsch. Der gesamte Standard des Spieles entspricht Wimmelbildern aus dieser Zeit. Allerdings ist The Princess Case: A Royal Scoop aus diesem Jahr. Es mag noch den ein oder anderen Fan dieser Machart geben. Oder man kann es sich für ein Stündchen aus nostalgischen Gründen antun.

Dass genau dies nicht geschieht, ist die Aufgabe von Shannon Tweed, bzw. Mit Hilfe von Abschminkern, Schleimwerfer n , Trockenhauben, Kaugummi, Stinkbomben und mehr wird in jedem der Level ein hoffentlich undurchdringlicher Wall aufgebaut. Und dazu auch noch eine richtig schlechte Kopie. Hast du den "Leichter-Modus" ausgeschaltet, dann wirst du dich bis Level 40 langweilen, ab da dann zumindest ein wenig Herausforderung haben. Erst ab 50 wird es wirklich schwierig, 3 Sterne zu erreichen.

Benutzt du den leichten Modus, wird die Langeweile durchgehend sein. Dann bist du bei Antiquarius: Das Basisspiel ist simpel: Dabei hast du pro Tag eine Haupt- und zwei Nebenkategorien, die am meisten Geld bringen, bist aber nicht darauf festgelegt, sondern kannst letztendlich kaufen, was immer du willst.

Genug, um deinen Einsatz und einen Gewinn wieder herauszuholen? Du hast die Wahl: Lege einen Preis fest und verkaufe die Sachen direkt an deine Kunden. Oder gehe damit zu einer Auktion. Hier kannst du im richtigen Moment echte Jackpot-Gewinne machen, aber auch Verluste - Lust auf spannendes Risiko ist gefragt.

In ihrer Not wenden sich die Einwohner an die Götter, damit diese ihre Schätze vor den Eindringlingen beschützen. Die Götter sind einverstanden, aber zurückholen kann nur ein Auserwählter diese Schätze.

Dieser Auserwählte bist du und ja, die Bemerkung, dass du viele Hindernisse überwinden musst, ist wohl wahr Denn Langeweile ist das Wort, das einem sowohl für die Grafiken als auch für den Spielverlauf sehr rasch einfällt und man wird es auch nicht mehr los. In Sepiatönen gehaltene Hintergründe regen nicht wirklich zum wohlwollenden Hinsehen an. Veraltet und von vielen Spielern ungeliebt, muss man zunächst abwarten, bis alle Steine gefallen sind, bevor man selbst den nächsten Zug machen kann.

Das lässt das Spiel schwerfällig erscheinen. Die verschieden geformten Spielfelder könnten nett sein, bringen aber höchstens Frust, weil die Ecken so angelegt sind, dass man gern mal fünf Minuten braucht, um eine Hintergrundkachel wegzuspielen. Boni gibt es, sie laden sich durch das tauschen bestimmter Symbole auf. Nutzt du einen, entladen sich alle. Hindernisse sind die Üblichen: Ketten oder Eis, alles was man aus jedem beliebigen 3-Gewinnt-Spiel kennt.

Nach jedem Level wird eine der Götterstatuen ein wenig mehr freigespielt. Die Musik ist eine Zeile Ahaaahaaa, die sich dauernd wiederholt. Die einzige Herausforderung liegt bei 7 Gates: Der Weg zu Zalmoxis darin, die Langeweile zu überwinden - während der Probestunde wird das nicht passieren - und es ist mehr als fraglich, ob das Spiel danach zu einem frischen, interessanten Spielablauf findet. Nur für Hardcore-Fans geeignet, die nach den langen Durststrecken, die es auf dem 3-Gewinnt-Sektor gibt, nichts darum geben, dass dieses Spiel eigentlich nichts zu bieten hat, was man nicht schon sehr oft sehr viel besser gesehen hat.

Vier unterschiedliche Orte, aufgebaut wie Themenparks, warten darauf, dass du Tickets und Sammelobjekte findest, die Hauptpersonen bei dringenden Angelegenheiten unterstützt und dich ansonsten amüsierst.

Letzteres gelingt dann leidlich. In jedem Park wirst du zunächst einen Briefumschlag mit einer Aufgabe finden müssen. Diese besteht meist darin, dass du zunächst mal ein Minispiel spielen sollst, was aber ohne Tickets nicht geht, die in mehr oder weniger unmittelbarer Nähe versteckt sind.

Manches Mal bedarf es auch irgendwelcher Gegenstände, die du für die Person zu suchen hast. Ist das erledigt, geht es weiter zur nächsten Aufgabe. Bei den Minispielen handelt es sich in der Regel um Geschicklichkeitsspiele, dein Können an der Maus ist also gefragt, inklusive Reaktionsgeschwindigkeit. Die dazugehörigen Geschichten sind zwar nicht sonderlich interessant oder auch nur gut rübergebracht, aber man kann Dialoge schnell weiterklicken, von daher stören sie zumindest nicht.

Wimmelbildszenen gibt es natürlich auch, diese sind ohne Rücksicht auf Proportionen und Schwerkraft mit Gegenständen gefüllt, die mittels einer Wortliste gesucht werden müssen. Nicht alles ist tatsächlich klar oder als das Gesuchte erkennbar, aber der Tipp lädt sich relativ schnell auf. Grafisch gesehen ist Amusement World ansonsten bis auf den letzten Park hell, freundlich und farbenfroh. Beim letzten Themenpark handelt es sich um einen Gruselpark, da mag die Dunkelheit angemessen sein.

Mit den vier Parks kommt man auf eine angemessene Spielzeit; zudem kannst du alle Minispiele so oft wiederholen, wie du möchtest. Hilfreich bei der Suche mehrerer Gegenstände ist es, dass dir jeweils angezeigt wird, ob am jeweiligen Ort noch etwas versteckt ist oder nicht.

Deine Laufleistung pro Park hält sich aber in Grenzen, da in der Regel nur drei bis vier Orte zu besuchen sind. Amusement Park ist etwas für Suchfreunde, die kleine Minispiele als Abwechslung mögen. Es ist nicht auffällig, nicht spannend, bietet nichts Neues, ist aber redlich gemacht. Um das zu erreichen, setzt du besonders auf eines - nämlich Kundenservice. Sechs Kapitel, respektive Boutiquen warten darauf, von dir an die Spitze gebrachte zu werden.

Und genau dafür wird jedes Level in zwei Teilen gespielt. Mit diesen Informationen gehst du zunächst zur Kleiderauswahl.