FXFlat Erfahrungen – Broker Testbericht für CFD & Forex Trader


Auszeichnungen. Immer wieder kann der Broker Auszeichnungen gewinnen. So konnte FXFlat in der Ausgabe 27/ den Ersten Platz in der Kategorie Kosten belegen, die Handelsplattform schnitt mit der Note sehr gut ab und auch die Gesamtnote fiel mit sehr gut aus.

Konfiguration von Verkaufslimits in einem Demokonto Quelle. Publishes articles on stock, sector news and market commentary to financial analysis and industry research. Agora direct Kunden können aber nicht nur Optionen kaufen, sondern auch Stillhaltergeschäfte Option schreiben eingehen. Dies bedeutet, dass das Guthaben erst ab der Staffelung "Barguthaben ab" i. Obwohl Trader sich vielleicht ein Limit für die jeweilige Anlage gesetzt hatten.

Broker FXFlat im Test – meine FXFlat Erfahrungen

Auszeichnungen. Immer wieder kann der Broker Auszeichnungen gewinnen. So konnte FXFlat in der Ausgabe 27/ den Ersten Platz in der Kategorie Kosten belegen, die Handelsplattform schnitt mit der Note sehr gut ab und auch die Gesamtnote fiel mit sehr gut aus.

Für weitere Informaionen lesen Sie bitte unsere ' Cookie Disclosure '. Wichtige Ankündigungen Vollständiger Kalender. Handeln Sie te Instrumente: Forex Spreads ab 0 Pips, flexibler Hebel. Energie Margin Voraussetzungen ab 0.

Aktienindices Spreads ab 0. Edelmetalle Niedrige Spreads und flexibler Hebel. Termingeschäfte Enge Spreads über alle Symbole. Gleichwohl gibt es auch Gewinnchancen, die unserer Auffassung nach aber nicht im ausgewogenen Verhältnis zu den Risiken bestehen.

Aus genannten Gründen kann es sein, dass Sie nicht alle Produkte über Ihr Börsenhandelskonto handeln können. Gegebenenfalls besteht bei Bedarf die Möglichkeit auch ein Produkt gezielt freischalten zu lassen. Keine Teilausführungsgebühr beim Kauf von 2. Für diesen Dienst berechnen die Börsen Nutzergebühren. An der Schnelligkeit und Qualität der Daten ändert die Unterscheidung jedoch nichts, aber an der Gebührenhöhe.

Private Nutzer sind hier sehr vorteilhaft bedacht worden. Die original Börsengebühren werden von Agora direct an den Kunden weitergegeben.

Nutzen Sie daher die einmalig günstige Gebührenstruktur für Echtzeitkursdaten wie z. Seperate Datendienste sind ebenso verfügbar. Auf ein Logo klicken, um mehr über den Rechercheprovider herauszufinden und ein Beispielreport anzusehen. Für und Depots werden keine Konto- und Depotführungsgebühren berechnet. Von Konten und Depots, auf denen nicht aktiv gehandelt wird und gleichzeitig der Barbestand unter 1. Kontoauszüge sind ebenfalls gebührenfrei.

Diese können Sie bei Agora direct erfragen. Die hier aufgezeigten Zinssätze beziehen sich auf die Zinsen der jeweiligen Basiswährung , welche marktüblichen Schwankungen unterliegt. Es kann bei den konkreten Tagesabrechnungen zu Schwankungen kommen, die aber immer zu Gunsten des Kunden berechnet werden. Zinsen gültig ab Zur Zinsberechnung wird ein gemischter Zinssatz auf Basis der nachstehend aufgeführten Staffelung "Barguthaben bis" und "Barguthaben ab" berechnet.

Dies bedeutet, dass das Guthaben erst ab der Staffelung "Barguthaben ab" i. Die Staffelungsstufen, ab den Guthabenzinsen bezahlt werden, können und werden sich ohne vorherige Benachrichtigung der Kunden ändern. Aufgrund der Zinspolitik der Zentralbanken können auf Guthaben auch effektive Negativzinsen, entsprechend den Angaben in der nachstehenden Tabelle berechnet werden.

Hiermit weisen wird darauf hingewiesen, dass aufgrund der Zinspolitik der Zentralbanken es bei einem theoretischen Zinsanspruch in der Additionsfolge von Benchmarkzinssätzen und den Abzug von Verwaltungszinssatz es dennoch zu einem Negativzinssaldo kommen kann. Falls der Zinssaldo negativ ist, wird das Konto mit diesen Negativzinsen belastet.

Die Leihgebührensätze können sich während der Laufzeit der Short-Position je nach Marktbedingungen ohne vorherige Ankündigung ändern. Zinsen werden täglich für alle offenen CFD-Positionen long od. Die Anwendung erfolgt in Form eines Mischsatzes auf die nominalen Beträge, wie nachstehend aufgeführt:. Die entstehenden Handelsgebühren für jede Order werden im Orderbestätigungsfenster des jeweiligen Handelszugangs vor Absenden der Order angezeigt.

Mit Absenden der Order bestätigt und akzeptiert der Kunde diese Ordergebühren sowie alle damit verbundenen Börsen- und Brokerregularien. Einige Börsen erheben Gebühren auf gelöschte oder modifizierte Orderaufträge. Dies sind vorwiegend jene, an denen Optionen oder Futures gehandelt werden, in der Regel aber keine Aktienbörsen.

Gegebenenfalls werden diese mit Gebührengutschriften verrechnet.. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass die erhobenen Gebühren nicht nur aus den weitergegebenen Kosten bestehen müssen. Auf Gebühren kann auch verzichten werden, auch dann, wenn die Börse Gebühren berechnet. Agora direct beansprucht für sich das Recht, Gebühren zu verlangen oder nicht zu verlangen, unabhängig von den Gebührenregeln Dritter.

Falls zu den hier veröffentlichten Preisen Dritte, wie Börsen oder Clearingstellen, Gebühren, Steuern oder sonstige Abgaben ändern, abschaffen oder hinzufügen, so werden diese ohne zusätzlichen Aufschlag an den Kunden durchgereicht.

In beiden Fällen trägt er die vollen Kosten. Diese Kosten werden dem Kunden von seinem Konto bei Fälligkeit abgebucht. Brief Ask -Kurse bereitgestellt werden können. Der Kunde kann selbstständig seine Orderaufträge auch separat ändern und somit an einen von ihm bestimmten Börsenplatz routen.

Dies kann dazu führen, dass der speziell vom Kunden ausgewählte Ausführungsplatz zusätzlich eigene Gebühren erhebt.

Steuern an dem speziell ausgewählten Ausführungsplatz zu informieren. Ist der Kunde sich über die Kosten nicht im Klaren, sollte er vor Ordererteilung Agora direct konsultieren. Nachträgliche Reklamationen können von Agora direct nicht anerkannt werden. Dem Kunden wird diese zusätzliche Gebühr berechnet, wenn diese Order nicht über "Smart Routing" beauftragt wurde.

Hinweis Alle Angaben sind unverbindlich. Die angezeigten Handelsgebühren sind Endpreise. In diesen sind alle Börsen- und sonstigen Fremdkosten enthalten, sofern diese nicht gesondert aufgeführt sind. Im Zusammenhang mit der Nutzung des SmartRouting-Service werden Orderaufträge zu einer Börse geroutet, die den besseren Preis bietet, welche allerdings höhere Gebühren berechnet.

Alle Börsengebühren, Sondergebühren und sonstige Kosten werden immer auf den Einzelwert berechnet. Geänderte Orders werden als Stornierung und Ersatz einer bestehenden Order durch eine neue Order behandelt.

An bestimmten Börsen kann dies dazu führen, dass für geänderte Orders in gleicher Weise, wie für neue Orders, die geltenden Mindestprovisionen fällig werden. Orders, die über Nacht bestehen bleiben, werden zum Zweck der Berechnung von Orderminima am folgenden Tag als neue Orders betrachtet.

Für Kunden, die eine nichtmarktfähige non marketable limitierte Order mit einer unüblichen Stückzahl direkt an die New York Stock Exchange schicken, könnten ggfls. Derartige Orderaufträge könnten auf dem Parkett separat bearbeitet werden, dafür kann ggfls.

In einem solchen sehr seltenen Fall wird der betreffende Kunde vorher kontaktiert. Diese werden direkt an den Kunden weitergegeben und somit dem Kundenkonto belastet.

Für Frankreich und Italien wird entsprechend dem aktuellen Stand vom Dez. Gebühren bei Teilausführungen - Beispielsberechnung: Hinweise für den Handel mit Optionen Anspruch auf Handelsgebühren besteht bei jedem Orderauftrag und auf alle Ordertypen Die angezeigten Handelsgebühren sind Endpreise , in diesen sind alle Börsen- und sonstigen Fremdkosten enthalten, sofern diese nicht gesondert aufgeführt sind Es wird keine Provisionen für US-Ausübungen und US-Zuteilungen erhoben Orderaufträge, welche über von Agora direct vermittelte Konten, berücksichtigen Börsengebühren bei der Entscheidung, wohin eine Order geroutet wird.

Bei dieser Routing-Methode fällt für den Kunden grundsätzlich eine geringere Ausführungsgebühr an. In Fällen, in denen eine Order zur Vermeidung oder Senkung von Börsengebühren zu einer Börse geroutet wird, die aktuell nicht den NBBO ausweist, ist dem Kunden aber der NBBO-Kurs zum Zeitpunkt des Orderroutings garantiert Kommen wegen hohen Volumen oder gesonderter Vereinbarungen Volumenschwellenwerte zum tragen, werden diese auf Basis des kumulierten monatlichen Handelsvolumens angesetzt, in das alle zum Zeitpunkt des Handels bestehenden Optionskontrakte eingerechnet werden.

Diese Gebühren werden auf Grenzkostenbasis für den jeweiligen Kalendermonat berechnet. Wenn beispielsweise in einem Monat ORF kann von folgenden Börsen erhoben werden: An bestimmten Börsen kann dies dazu führen, dass für geänderte Orders in gleicher Weise wie für neue Orders die geltenden Mindestprovisionen fällig werden.

Anspruch auf Handelsgebühren besteht bei jedem Orderauftrag und auf alle Ordertypen Die angezeigten Handelsgebühren sind Endpreise , in diesen sind alle Börsen- und sonstigen Fremdkosten enthalten, sofern diese nicht gesondert aufgeführt sind Die Mehrwertsteuer VAT , in manchen Fällen auch als Verbrauchssteuer oder Steuer auf Waren und Dienstleistungen bezeichnet, wird ggf.

In diesem Fall würde die Mindestgebühr für beide Ausführungen von je Aktien fällig. Dieses Abonnement ist kostenlos verfügbar. Hinweise für den Handel mit Futures und Futures-Optionen: Anspruch auf Handelsgebühren besteht bei jedem Orderauftrag und auf alle Ordertypen Die angezeigten Handelsgebühren sind Endpreise.

In diesen sind alle Börsen- und sonstigen Fremdkosten enthalten, sofern nicht gesondert auf Zusatzkosten hingewiesen wird. Alle tatsächlichen Preise werden aktuell vor Ordererteilung im "Ordervorschaufenster" zusammenaddiert angezeigt Falls eine Mehrwertsteuer bzw. Wenn beispielsweise in einem Monat 2. Gebühren für Unternehmens- u. Staatsanleihen werden beiden Seiten berechnet. Hinweise für den Anleihehandel in den USA: In diesen sind die Börsen- und sonstigen Fremdkosten enthalten.

Sie übermitteln eine Order über Anleihen mit einem Nennwert von In diesem Fall wird ggf. Hinweise für den Anleihehandel in Europa: Externe Gebühren werden basierend auf dem Handelswert berechnet. Der Handelswert definiert sich: Nominalwert multipliziert mit dem Preis in Prozent geteilt durch Sie übermitteln eine Order über Unzen, wovon Unzen zur Ausführung kommen.

Sie passen die Order für die verbleibenden Unzen an, woraufhin diese ebenfalls zur Ausführung kommt. Die Mindestgebühr wird in diesem Fall für beide Ausführungen für je Unzen erhoben. Hinweise für den Anleihehandel in Hongkong: Beachten Sie dazu die Angaben in Ihren Kontoauszügen. Die Berechnung erfolgt wie nachstehend: Optionsscheine und Zertifikate Preistabelle. Wichtige Informationen zu nachfolgende Produktklassen Die i. Frankfurter Börse Weiterhin machen wir unbedingt auf die besonderen Risiken mit dem Handel solcher Produkt aufmerksam.

Für Produktanfragen suchen Sie bitte auf Gegebenenfalls besteht bei Bedarf die Möglichkeit auch ein Produkt gezielt freischalten zu lassen. Übersicht der Handelsklassen für preisgesteuerte Produkte: Hinweise für den Handel mit Optionsscheinen Warrants und Zertifikaten: Anspruch auf Handelsgebühren besteht bei jedem Orderauftrag und auf alle Ordertypen. Die angezeigten Handelsgebühren sind Endpreise, in diesen sind alle Börsen- und sonstigen Fremdkosten enthalten, sofern diese nicht gesondert aufgeführt sind.

Abzüglich der hinterlegten Nachschusspflicht in Höhe von 1. Hierfür existiert je nach Anbieter ein entsprechendes Regelwerk. Allerdings können Verluste und damit Forderungen des Brokers auch über den Einsatz des Händlers hinausgehen. Jetzt zu XTB und Konto eröffnen. Der Hebelwirkung macht diese Vorgehensweise möglich. Zwischen 0,5 und zehn Prozent liegen in der Regel die entsprechenden Marginanforderungen.

Spekulieren können Händler auf steigende oder fallende Kurse. Somit ist allein der Kurs entscheidend, ob ein Verlust oder ein Gewinn erzielt wird. Sofern die hinterlegte Margin und das Einlagekapital diese Differenz ausgleichen können, besteht auch nicht die Gefahr eines Margin Calls. Allerdings kann ein Verlust auch die gesamte hinterlegte Marginleistung sowie den Kapitalbestand auf dem Handelskonto betreffen.

Auch Verluste, die darüber hinausgehen, sind möglich. Wie aber lassen sich derartige Risiken begrenzen? Bevor man in den risikoreichen CFD-Handel einsteigt, sollten sich Trader zuvor ein umfassendes Bild des Brokers machen und auch die Handelsplattform ausgiebig mit einem Demokonto testen. Auch sollten in der Regel mit einem Demokonto die entsprechenden Risikomanagement-Tools, wie Stops ausprobierbar sein.

Unerlässlich ist es, um Verlustrisiken zu minimieren, stetig Stop-Loss-Marken zu setzen. Mit einer solchen risikominimierenden Vorgehensweise legt der Trader eine Marke fest, bis zu dieser die entsprechende Position gehalten werden soll.

Eine Verkaufsorder wird ausgelöst, sobald diese Marke erreicht wird. Dabei ist zu beachten, dass CFDs hier nicht zum definierten Stop verkauft werden, sondern zum billigsten Kurs. Sobald der Kurs unter das gesetzte Limit fällt, findet ein Verkauf nicht statt, sondern nur dann, wenn das Limit erreicht wird.

Beim Setzen eines Trailing Stops erhöht sich stetig das Verkaufslimit, sofern ein Kursanstieg notiert. Sollte ein Kurs allerdings die definierte Marke unterschreiten, wird ein Verkauf ausgelöst.