Meine Optionen


Blog mit Beiträgen rund um das Thema Aktien, Dividenden, Wachstumswerte, Optionen und die Finanzielle Freiheit.

Es haben sich genügend Tester gemeldet. Somit entfällt ab sofort die Suche nach den immer gleichen Aktien. Dazu muss man aber die Optionen auch richtig einsetzen und das richtige Wissen verfügen.

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Gerade bei Optionen hat man oft die Möglichkeit, Strategien zu fahren, bei denen man Aktien und Optionen direkt miteinander kombiniert. Dabei ist es oft möglich, in der Aktie selber zwar einen Verlust zu machen, durch die realisierten Prämien aber letztendlich einen Gewinn dastehen zu haben.

Das Delta ist insbesondere im Zusammenhang mit dem sogenannten Delta-Hedging wichtig. Für den Inhaber der Option ist das Theta normalerweise negativ, eine kürzere Restlaufzeit bedeutet also immer einen geringeren theoretischen Wert.

Das Rho einer Option gibt an, wie stark sich der Wert der Option ändert, wenn sich der risikofreie Zinssatz am Markt um einen Prozentpunkt ändert. Der Hebel wird errechnet, indem man den aktuellen Kurs des Basiswerts durch den aktuellen Preis der Option dividiert.

Bezieht sich die Option auf ein Vielfaches oder einen Bruchteil des Basiswerts, muss dieser Faktor in der Rechnung entsprechend berücksichtigt werden. Man spricht hierbei vom Bezugsverhältnis Ratio.

Auch hier ist jedoch wieder zu beachten, dass sowohl das Delta und das Omega und die meisten anderen Kennzahlen sich ständig ändern. Trotzdem bietet das Omega ein relativ gutes Bild von den Chancen der entsprechenden Option. Je stärker der Preis schwankt, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit , dass sich der Wert des Basiswertes stark verändert und damit der innere Wert der Option steigt oder sinkt.

In der Regel gilt, dass eine höhere Volatilität einen positiven Einfluss auf den Wert der Option hat. In extremen Grenzfällen kann es sich jedoch genau umgekehrt verhalten. Die Restlaufzeit beeinflusst den Wert der Option ähnlich wie die Volatilität. Je mehr Zeit bis zum Ausübungsdatum vorhanden ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich der innere Wert der Option ändert.

Ein Teil des Wertes der Option besteht aus diesem Zeitwert. Es ist theoretisch möglich, den Zeitwert zu berechnen, indem man zwei Optionen vergleicht, die sich nur durch ihre Laufzeit unterscheiden und ansonsten identisch sind. Dies setzt aber den unrealistischen Fall eines nahezu vollkommenen Kapitalmarkts voraus. Der Anstieg des risikofreien Zinssatzes hat einen positiven Effekt auf den Wert von Kaufoptionen Call-Option und einen negativen Effekt auf den Wert von Verkaufsoptionen Put-Option , weil nach den gängigen Bewertungsmethoden die Wahrscheinlichkeit eines Kurs- oder Wertanstiegs des Basisguts an den risikofreien Zinssatz gekoppelt ist.

Das liegt daran, dass das Geld, das dank des Calls nicht in einen Basiswert investiert werden muss, zinsbringend angelegt werden kann.

Je höher die Zinsen einer alternativen Geldanlage sind, desto attraktiver ist der Kauf eines Calls. Beim Put ist die Situation umgekehrt: Je höher das Zinsniveau, desto niedriger ist der Zeitwert des Puts, weil man theoretisch den Basiswert der Option besitzen müsste, um das Verkaufsrecht in Anspruch nehmen zu können.

Dividendenzahlungen im Falle von Optionen auf Aktien haben negativen Einfluss auf den Wert einer Kaufoption im Vergleich zur selben Aktie bei Dividendenlosigkeit, da während der Optionshaltedauer auf Dividenden verzichtet wird, die theoretisch durch Ausübung der Option vereinnahmt werden können.

Umgekehrt haben sie im Vergleich zur selben dividendenlosen Aktie einen positiven Einfluss auf den Wert einer Verkaufsoption, weil während der Optionshaltedauer noch Dividenden vereinnahmt werden können, die bei sofortiger Ausübung dem Optionsinhaber zuständen.

Im Falle einer für ihn nachteiligen Entwicklung im Preis des Basiswertes wird der Besitzer der Option sein Recht nicht ausüben und die Option verfallen lassen. Er verliert damit maximal den Optionspreis — realisiert also einen Totalverlust —, hat aber die Möglichkeit auf einen unbegrenzten Gewinn bei Kaufoptionen. Dies bedeutet, dass die möglichen Verluste des Verkäufers bei Kaufoptionen unbegrenzt sind. Die folgenden Grafiken verdeutlichen die asymmetrische Auszahlungsstruktur.

Wichtig für das Verständnis ist, dass der Käufer einer Option eine long position eingeht und der Verkäufer einer Option eine Short-Position eingeht. In allen vier Fällen ist der Wert der Option 10 und der Ausübungspreis In der vorherigen Grafik ist zu sehen, dass der Käufer long des Calls einen maximalen Verlust von 10 hat, hingegen unbegrenzte Gewinnmöglichkeiten besitzt.

Im Gegensatz dazu hat der Verkäufer short einen maximalen Gewinn von 10 mit unbegrenzten Verlusten. Im Falle eines Puts hat der Käufer long ebenfalls einen maximalen Verlust von Mit dem Kauf eines Futures müssen Sie den gesamten Kontraktwert nie komplett bezahlen. Sie hinterlegen stattdessen nur eine von der Terminbörse festgelegte Sicherheitsleistung, die Margin , nehmen aber dennoch vollumfänglich an den Schwankungen des Futures teil.

Die resultierende Hebelwirkung macht ihn für spekulative Anleger reizvoll. Viele Broker erhöhen die von der Eurex geforderte Margin erheblich. Manch ein Broker verlangt das Doppelte der Eurex-Erfordernis. Je geringer aber die Margin-Anforderung, desto weniger Kapital binden Sie. Sie möchten an weiter sinkenden Zinsen verdienen? Es gibt zwar noch eine ganze Reihe weiterer Euribor-Sätze.

Euro, wobei die Preisermittlung auf vier Nachkommastellen erfolgt. Gerechnet wird mit der Basis , abzüglich des gehandelten Zinssatzes. Sie setzen auf fallende Zinsen. Der Euribor-Zinssatz sinkt um 0,5 Prozent. Das führt für Sie zu einem Gewinn im Eurex-Handel von 1. Die Kosten demgegenüber sind gering: Eine Option auf steigende Kurse nennt man Call.

Das Gegenstück für fallende Kurse ist der Put. Dies ist das Kürzel für Optionen auf den Dax. Zwar bescheinigen Sie der Aktie langfristig beste Aussichten. Auf kürzere Sicht sehen Sie die Aktie aber eher schwächer handeln. Sie könnten die Aktie also verkaufen, um sie später günstiger zurückzukaufen.

Doch Sie entscheiden sich anders und nutzen die Möglichkeiten des Eurex-Handels: Indem Sie einem Marktteilnehmer das Recht einräumen, Ihre Aktien zu einem definierten Preis Ausübungspreis oberhalb des gegenwärtigen Marktpreises zu kaufen, vereinnahmen Sie augenblicklich eine Optionsprämie. Fortan sind Sie bis zum Verfall der Option der Stillhalter. Ihre Rendite aus dem Eurex-Handel-Optionsgeschäft: Sie haben die Prämie eingenommen und die Aktien behalten.

Sie können auch sagen: Sie haben Ihren Aktienbestand aktiviert. Als aufmerksamer Leser werden Sie an dieser Stelle genau drei weitere Möglichkeiten erahnen. Sie hätten auch die Gegenseite des oben skizzierten Geschäftes einnehmen und mit einer Kaufoption auf steigende Kurse setzen können.

Das nennt man Long-Call. In diesem Video zeige ich, was mich bei fallenden Kursen beruhigt. Weiterlesen … Fallende Kurse - Wie ich mich beruhige.

Dem Wunsch kam ich der Bedeutung wegen gerne nach. Weiterlesen … Vorher - Nachher. Weiterlesen … Dividendenwachstum made in Germany II. Noch nie war es so riskant, sich bei der Entscheidung für oder gegen eine Aktie auf den bilanzierten Gewinn zu verlassen, wie heute.

Um Anlegern aus der Bredouille zu helfen, habe ich einiges an Arbeit investiert. Weiterlesen … Sind die Zahlen falsch? Weiterlesen … "CashFlow" Depotupdate Februar. In meinem Artikel "5 German dividend growth stocks" versuche ich der Leserschaft die deutsche Aktienlandschaft näherzubringen. Weiterlesen … Dividendenwachstum made in Germany. Glücklicherweise deckt der Aktienfinder nun auch dieses Thema ab. Weiterlesen … REITs finden leicht gemacht. Trump und die Steuerreform machen es möglich: Gewinne brechen ein oder explodieren.

Wer den Grund nicht kennt, wird sich irgendwann beim Besuch der Finanzseite seines Vertrauens die Augen reiben. Weiterlesen … Verzerrte Zahlen - Trump sei Dank. Es müssen nicht immer US-Aktien sein. In einem Artikel auf Seeking Alpha stelle ich fünf davon vor. Nach Monaten historisch niedriger Volatilität durfte ich nun endlich den ersten Kurssturz in meiner Karriere als Stillhalter erleben. Weiterlesen … Woche der Wahrheit. Neues vom Aktienscreener für Wachstumswerte. Ab sofort sind die Analystenschätzungen direkt in den Screener eingearbeitet.

Weiterlesen … Ausblick auf Gewinn, Cash-Flow und mehr. Wie überlebe ich den Kursrückgang? Viel zu beachten gibt es für Investoren in Qualitätsaktien nämlich nicht. Und ansonsten warten auf die Korrektur. Ich muss nicht immer Volldampf fahren.

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Weiterlesen … Der Dividendenkalender. Der Aktienfinder wird immer wieder mit FastGraphs verglichen. Trotz vieler Gemeinsamkeiten in der Fair Value Berechnung gibt es aber auch gravierende Unterschiede.

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Es geht übrigens um den Aktienfinder. Weiterlesen … Mehr Substanz, bitte! Auf der Suche nach günstigen Dividendenzahlern stolpert man leicht über Amgen. Wie attraktiv ist der Pharmahersteller für ein Investment? Weiterlesen … Kurz und knapp: Amgen - attraktive Dividende günstig zu haben? Weiterlesen … "CashFlow" Depotupdate November. Im Teamprojekt Champions suchte die Community nach Aktien mit "stetigem, nachhaltigem Wachstum" - also Wachstumswerten.

Wie schneiden die Champions von Mister Market im Aktienfinder ab? Weiterlesen … Mister Markets Champions im Aktienfinder. Weiterlesen … Analystenschätzungen bei der Kaufentscheidung mit einbeziehen. In den letzten Wochen wurde ich mehrfach gebeten, eine kurze Einführung in den Aktienfinder zu geben. Welchen Annahmen liegen dem Aktienfinder zugrunde und natürlich: Weiterlesen … Einführung in den Aktienfinder.

Ich werde nämlich mit rund 94 Prozent Wahrscheinlichkeit zum November Stück über verkaufte Put-Optionen angedient bekommen. Ein wunderbarer Börsenmonat ist zu Ende. Während die Blätter fielen, stiegen die Kurse. Allerdings nicht bei jeder Aktie.

Wie es bei mir lief und wie ich mit meinen teuer gewordenen Aktien zusätzlich Geld verdiente, erfahren Sie hier. Auch wenn er im einzelnen Recht hat, wird das Wesentliche übersehen. Als Highlights sind seit einigen Tagen zwei neue Charts bezüglich Verschuldung des Unternehmens und der historisch erzielten Rendite aus Anlegersicht verfügbar. Neue Charts und grafische Symbole. Nur Bares ist wahres. In diesem Sinne scheinen für viele Anleger Kursgewinne eher ein Zufallsprodukt zu sein, mit dem man nicht rechnen kann.

Warum das nicht stimmt, erkläre ich in diesem Video. Weiterlesen … Kursgewinne sind kein Zufallsprodukt. Eines der meistgewünschten Features war die Einführung mehrerer Merkzettel Neudeutsch: Deshalb freue ich mich besonders, dass man ab sofort auch als einfaches Mitglied im Aktienfinder so viele Merkzettel anlegen kann, wie man möchte.

Weiterlesen … Eigene Watchlists im Aktienfinder verwalten. Weiterlesen … Interaktive Charts. Dividenden aus den 60er Jahren sehen. Diese Meinung ist leider ebenso verbreitet wie falsch. Weiterlesen … Langfristige Dividendenzahler - Eine trügerische Sicherheit. Warum ich nichts davon halte und was die bessere Variante ist, lesen Sie hier. Weiterlesen … Aktien-Analyse für Arme: Unterbewertung anhand der Dividendenrendite erkennen.

Stellt sich die Frage, in welchen Szenarien der Covered Call einsetzbar ist und wann das Risiko den Nutzen übersteigt. Weiterlesen … Covered Call Szenarien für ihr Depot. Weiterlesen … "CashFlow" Depotupdate September. In diesem Video erkläre ich meine Vorgehensweise. Weiterlesen … Wie finde ich sichere Dividendenzahler? Im Aktienfinder gibt es jetzt einen richtigen "Power"-Filter.

Alle relevanten Spalten sind nun filterbar. Dies eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Weiterlesen … Dividenden oder Kursgewinne - einfach schneller ans Ziel. Umsatz und Marge bestimmen den Gewinn. Und letztlich ist es immer der Gewinn, was zählt - gleich ob man Vorstand, Angestellter oder Aktionär ist.

Weiterlesen … Profitabilität erkennen auf einen Blick. Microsoft war einst innovativ, wuchs dann aber zu einem Dinosaurier heran. Doch anstatt auszusterben, hat die Evolution Microsoft zu einem virtuellen Godzilla gemacht. Nun hat es auch mich erwischt. Zeit, die letzten Monate im Optionshandel zu rekapitulieren.

Ansichten und Einsichten auch für Nicht-Stillhalter.