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Wir werden diese Zutaten im folgenden Abschnitt näher erläutern. Im Allgemeinen enthalten Stickoxidpräparate eine Mischung von Inhaltsstoffen, die so formuliert ist, dass sie dazu beiträgt, den Stickoxidspiegel während des Trainings zu erhöhen. Dies kann dazu beitragen, die Qualität, Intensität und Dauer Ihrer Trainingseinheiten zu verbessern, was wiederum zu besseren Ergebnissen führt.

Wir werden die Vorteile von Stickoxid in einem späteren Abschnitt näher erläutern. Inhaltsstoffe, die häufig in Stickoxidpräparaten verwendet werden.

Wie bereits erwähnt, verwenden die besten Stickoxidpräparate Mischungen aus mehreren Inhaltsstoffen. Es gibt eine Vielzahl von Zutaten verwendet werden, aber einige der häufigsten sind:. L-Arginin kann auch helfen, Entzündungen zu verhindern, hohen Blutdruck zu senken, Muskelschmerzen zu reduzieren, die sportliche Leistung zu verbessern und vieles mehr. Arginin kann in den besten Stickoxidpräparaten allein oder in Form von L-Citrullin enthalten sein, wie im Folgenden erläutert.

Citrullin — Citrullin ist eine Aminosäure, die helfen kann, das Energieniveau und die Ausdauer bei aeroben und anaeroben Übungen zu verbessern. Das Amino verwandelt sich tatsächlich in L-Arginin, wenn es in Supplementform eingenommen wird. Dieses liefert den Nutzen des L-Arginins, und wie sich herausstellt, kann L-Citrullin wirklich eine effektivere Weise sein, mehr L-Arginin zu erhalten, wenn es mit dem tatsächlichen zusätzlichen L-Arginin verglichen wird.

Diese Gruppe besteht aus Leucin, Isoleucin und Valin. Kombiniert haben BCAAs eine Reihe von Hauptvorteilen, wobei der bemerkenswerteste die erhöhte Proteinsynthese ist, die zu einem besseren Muskelwachstum führen kann. Von den drei gilt Leucin als das anabole, da es in klinischen Studien als wirksam bei der Steigerung der Kraft während des Trainings und der Stimulation der Muskelregeneration und des Muskelwachstums festgestellt wurde.

BCAAs können durch eine Ernährung gewonnen werden, die reich an Nahrungsmitteln wie Fleisch und Eiern ist, aber am effektivsten in konzentrierter reiner Form oder als Teil einer Mischung aus einem wirksamen Stickoxidpräparat ist. Beta-Alanin, das für seine Fähigkeit, den zellulären Carnitinspiegel während des Trainings zu erhöhen, bekannt ist, kann helfen, die Ausdauer des Trainings zu erhöhen, indem es die verlorenen Carnitinspeicher wieder auffüllt. Im Wesentlichen hilft Beta-Alanin, den Beginn der neuromuskulären Müdigkeit zu verzögern, was zu längeren, effektiveren Trainingseinheiten führt.

Kreatin — Kreatin ist eines der beliebtesten Fitnesspräparate auf dem Planeten, und das aus gutem Grund. Im Wesentlichen hilft Kreatin, die Kraft zu erhöhen und die Muskeln zu stärken, sobald sie ihre Vorräte an ATP, der primären Energiequelle für menschliche Aktivitäten, aufgebraucht haben. August at Wir mussten es überprüfen. Ihre Kunden können nicht genug von dem Produkt bekommen.

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Da hat der Autor recht. Allerdings fällt mir ehrlich gesagt kein anderer Satz ein, der ähnlich sinnlos wäre. Zweifellos ist es viel sinnvoller, eine Homepage so zu programmieren, das sie auf möglichst vielen Geräten optimal dargestellt wird.

Kein Internetnutzer wird sich extra ein anderes Gerät anschaffen, nur um sich die Homepage der Firma www. Immerhin gibt es ja unzählige Konkurrenzfirmen, die die gleichen Leistungen anbieten. Es spricht zwar grundsätzlich nichts dagegen, zusätzlich noch eine mobile Firmenhomepage zu betreiben, aber deshalb muss das noch lange nicht bedeuten, das die gewöhnliche Homepage kein responsives Webdesign benötigen würde. Ich als durchschnittlicher Smartphone-Nutzer vermeide soweit wie möglich Apps!

Denn diese mögen oftmals nur den internen Speicher des Telefons und nicht die Speicherkarte und viele preisgünstigere Smartphones mit ihren kleinem internen Speicher nun nicht gerade als tragbare Festplatte für Apps taugen, Abgesehen davon schränken mich Apps in der Regel viel mehr bei der Seitenbenutzung ein, da diese selten den gesamten Bedienungsumfang der Webseite bieten.

Diese kann man z. Und wer noch einen so alte Browserversion nutzt, der CSS2 nicht unterstützt, hat ganz andere Probleme auf seinem Rechner als eine eventuelle Fehldarstellung auf seinem Bildschirm…;. Also inhaltlich wollte ich auch gar nicht argumentieren, nur mal provozieren … Nee, ist klar, ist auch gelungen: Wer sich jetzt erst mit dem Thema beschäftigt, kann noch nicht lange im Geschäft sein.

Durch die mobilen Geräte ist nur eine neue Dynamik dazugekommen. Die Grundfrage existierte eigentlich schon immer. Die Bandbreite steigt, jedes Handy ist leistungsfähiger als ein Server von , der tausende Seiten beherbergt hatte. Wenn man sich wie von dir verlangt schneller rückwärts bewegt, wird daraus trotzdem kein Fortschritt. Ähem, sorry, aber Responsive bedeutet geräteunabhängig.

Denn keine fixe Breite, wäre ja bereits der Anfang zu responive;- Also jeweils Smartphone hoch und queer, Tablet ind verscheidenen Auflösungsstugfen, hoch und quer, dann die Geräte-Unterschiede siwie OS etc. Sorry, aber nur weil alle jahrelang etwas auf eine bestimmte Art als richtig angesehen haben, gilt es nicht für immer.

Oder reitest Du etwa noch zur Arbeit nur weil man das Jahrtausende lang so gemacht hat? Ajajaj… sehr subjektiver Artikel…: Der Artikel ist schlichtweg falsch. Heute möchte ich auf RWD nicht mehr verzichten. Zugegeben, Anfangs sahen die Designs noch etwas übel aus. Die wurden aber mit jedem Job besser, sodass ich die alten Designs noch mal überarbeitet habe.

Richtig ist auch, dass nicht alle Seiten für das RWD geeignet sind. Die sind aber auch grundsätzlich für keine andere Lösung geeignet. Hier sollte mit dem Kunden abgewogen werden, ob da eine Umsetzung überhaupt Sinn macht. Also bin ich heute von RWD total überzeugt und es gibt heute fast nichts, was man mit CSS bewerkstelligen kann ohne gleich das volle Programm von Javascript einzusetzen.

Was sich natürlich auch wieder in der hier oft beschriebenen Geschwindigkeit auswirkt. Sorry, diese Aussage ist schlichtweg falsch. Solche Webseiten und Portale technisch auf andere Beine zu stellen und ist ein verdammt komplexer Prozess und dauert seine Zeit.

Die Frage, die viel zu kurz kommt aber immerhin im Artikel angesprochen wird: Was wollen die User? Was werden die User wollen, wenn sie sich dereinst langsam umgewöhnt haben? Ich habe wirklich nichts gegen Responsive Design und wenn Kunden es wünschen setzen wir das auch ein. Die kann in Sachen Geschwindigkeit nie mit einer extra mobilen Site mithalten. Übrigens muss bei einer extra mobilen Site der Inhalt oder auch die gesamte Site nicht doppelt geflegt werden.

Es gibt schon länger SaaS Lösungen, die die beiden Sites synchronisieren. Und zum Abschluss folgende Frage: Meine Aussage ist nur falsch, wenn man sie falsch versteht.

Und genau das ist ja das Problem. Denn im Backend hängt das CMS ja immer noch dran. Alle DB Queries usw. SaaS Lösungen wie dudamobile bieten hingegen die Möglichkeit eine extra Site auf einer Subdomain — m.

Und da hängt dann eben kein CMS mehr im Backend. Mit Schlagzeilen erreicht man Menschen; mit kontroverse Schlagzeilen erreicht man mehr Menschen. Marketing und PR bestimmen oft wie die Schlagzeile aussieht. Ich gehe mal davon aus, dass es hier nicht anders war. Wenn ich gelesen hätte, dass zukünftig nicht alle Websites mit responsivem Design ausgestattet sein werden da responsives Design nicht immer sinnvoll ist, hätte ich ja genickt. So eine, nicht provokative Schlagzeile, lockt aber keine Leser an.

Ich möchte hier nicht auf die Technik eingehen, denn ich programmiere nur Pflaster in einem bestehenden Programm. Ich appliziere lieber das was die Profis mir bereitstellen und konfiguriere nur. Lesen von Webseiten auf Smartphones kann ich mich im Ernst nicht als eine vernünftige Beschäftigung vorstellen. Da benutze ich doch lieber den Desktop mit oder ohne responsivem Design. Weniger über dessen Inhalt als viel mehr über das verhalten einiger User. Das Netz ist frei und jeder darf seiner Meinung kund tun, wir als Designer sollten offen für alles sein, auch für die Meinung anderer!

Persönlich versuche ich aus solchen Artikeln immer das für mich relevante raus zu ziehen. Der Rest ist mir offen gestanden egal. Kommentare Lese ich gerne in der Hoffnung konstruktive Kritik zu finde, ohne das dabei, dass Niveau sinkt. Lernt euch gegenseitig zu respektieren und habt ein wenig Respekt vor der Meinung anderer. Wenn wir den Usern eine robuste mobile Erfahrung bieten wollen, müssen wir nun mal Zeit und Geld investieren. Haben wir alles richtig gemacht, dann hat der User Geräte und Display unabhängig das optimale Nutzer Erlebnis….

Ich möchte nicht auf den Artikel eingehen, sondern nur hinzufügen, dass es nicht nur um Ästehtik oder Technik geht, sondern auch um Gesundheit. Der Zusammenhang ist zwar noch nicht statistisch bewiesen wenn sich das überhaupt jamend traut , aber zumindest naheliegend: Smartphones können kurzsichtig machen, wenn sie aus zu geringer Distanz betrachtet werden siehe: Es ist daher dringend zu empfehlen, mobilde Versionen so zu optimieren, dass man sie in angemessener Entfernung benutzen kann.

Ich hab selten so einen guten Beitrag gelesen, mit dem ich nicht übereinstimme. Also für mich ist responsive Design bzw. Natürlich gibt es eine Menge schlechter Beispiele, aber es kommt eben auf die richtige Umsetzung an. So und nun was zu dem ganzen Zeug, der text ist pure Provokation, das tut er auch, ich hoffe viele machen sich Gedanken über ihre Arbeit und gehen gewissenhafter vor.

Ich kann verstehen wenn mal ein Fehler drin ist, wenn man sich in rag schreibt da passiert sowas schon mal, nur sollte man nacheditieren…. Ich finde es gut das jemand sich gegen die Trends ausspricht und mal den Finger erhebt. Dass Leute den Text schon von vorneherein abstempelt und trotzdem kommentieren, ist mal wieder typisch.. Danach hab ich aufgehört zu lesen. Völliger Quatsch — auch davor. Responsive Websites falsch zu lösen, ist nicht die Rechtfertigung es nicht zu tun.

Ein schönes Psychogramm einer Zunft. Wer so konsequent nur Ausschnitte der Realität versucht zur Realität umzudefinieren kennt üblicherweise das ganze Bild nicht. Genau diese vielfach fehlende Kompetenz zur Ausgewogenheit schadet unter dem Strich allen, die sich mit Webdesign beschäftigen. Denn so mancher Beitrag hier zeigt, dass Zuhören und Verstehen nicht die Kernkompetenz des Autors zu sein scheint.

Das kann die Qualität ungemein erhöhen. Ohje, Leute… wie kann man sich von so einem Artikel denn so auf den Schlips getreten fühlen?! Das Niveau sinkt doch immer sehr schnell — gerade von denen, die dem Autor vermeintlich fehlende Professionalität unterstellen und damit gleichzeitig natürlich behaupten, selber professioneller zu sein.

Tatsache ist doch, dass die responsive Designs in der Regel mit Media-Queries arbeiten — die neuerdings breite Unterstützung macht Responsive Design für uns erst möglich. Und was passiert in den Media Queries? Der Unterschied in der Performance gibt mir Recht. Ich finde allerdings, dass — unabhängig davon, was der Artikelschreiber jetzt eigentlich bezwecken wollte — vielleicht jeder Webgestalter hin und wieder mal kritisch hinterfragen sollte, ob nun der neuste Hype wirklich DIE Lösung überhaupt ist.

Webgestalter sind da in meinen Augen immer wie die Schafe und rennen den neusten Hypes gerne hinterher, ohne zu überlegen, ob das wirklich alles so sinnvoll ist. Schade nur, dass dieser Beitrag nicht wirklich ein kritischer Beitrag ist… inhaltlich ist er schon streckenweise etwas dürftig.

Hey, jetzt werde mal nicht ausfallend und bleibe beim Thema, das hat nichts mit dem Alter zu tun. Ich bin auch über 40 und halte sehr viel von RWD.

Ja, und anscheinend darf auch jeder dahergelaufene Vollidiot in Kommentaren viele andere beleidigen, ein Fall von schade das die e-mail Adresse nicht veröffentlicht werden darf…. Mein lieber David das mit dem Alter ist etwas kurzsichtig und leicht dumm, mein Junge. Ich bin 50 und giere nach neue Entweicklungen und Trends. Jede Neuerung, die ich so im WWW entdecke, wird akribisch recherchiert und gelernt. Denn dann wäre die Titulierung korrekt. Ich habe mit 35 nochmal den Schulbank gedrückt und zwei Jahre lang unterrricht genossen.

Danach ging das Lernen inm Alltag n reale projekte erst richtig los. Und auch jetzt lerne ich noch jeden Tag dazu. Dies erfordert einen fitten Geist und ich bin mir sicher dass ich mehr Ahnung von der ganzen Materie habe dann Du, lautes Bübchen. Lerne Du erstmal ein bisschen respekt für deine Mitmenschen.

Es könnte sein dass irgendein alter Sack mehr Ahnung hat als Du, Bübchen. Und etwaige Schreib- und Grammatikfehler in diese Antwort, kannst Du gerne behalten und sontwo hinpacken. Ich bin kein Deutscher.

Vielleicht auch deshalb nicht so arrogant und selbstherrlich. Und das je nach Framework bei jedem Aufruf einer Seite! Ähmmm, schonmal von media-queries gehört? Was anderes nutzen Less und Saas auch nicht. Und zu less und co: Das heisst somit werden im optimalsten Fall sogar http-Requests gespart, insofern bspw. Less wird clientseitig also niemals verwendet. Da es lange vorm Deployment greift. Das gibt Ihm aber noch lange nicht das Recht, sich hier wie Rumpelstilzchen aufzuführen und den Autor in dieser Art und Weise zu diffamieren.

Von Herrn Kröner, dessen Beiträge und Schreibstil im Gegensatz dazu schätzenswert sind, hätte ich mir eine kurze Mahnung zur Fairnis und des guten Umgangstons — ob der hier ausufernden Diskussion — gewünscht.

Und dass ihm gleich eine ganze Herde treudoofer Schafe folgt, die vielleicht zum Teil in der Sache Recht haben, sich aber eines ebenso schlechten Stils und sagenhafter Polemik bemühen, verwundert wohl niemanden mehr, denn inzwischen schwingt sich ja ein jeder zum Guru in Sachen RWD auf.

Dabei nutzen wir ein eigenes System, welches die einmalige Contenteingabe und -pflege für Web, Tablet und Mobile erlaubt. In diesem Zusammenhang können die Gurus der Allgemeinheit ja mal erklären, wie sie mit ca.

Wenn Herr Hinse in Zukunft etwas weniger unangenehm kreischend durchs Land springt, um seine dogmatische Sichtweisen zu penetrieren, wird er vielleicht von solchen Technologien noch etwas mitbekommen, bevor es zu spät ist. Aber es sind ja bald Bundestagswahlen, da kann er sich aufstellen und einreihen — zu den Dummen — der Schwätzer. Nicht ganz unähnlich dem auf dieser Seite. Ein Blog, in welchem ich mir — wie in einer Demokratie üblich — erlaube, meine Meinung zu sagen. Wie auch schon in meiner Hetzschrift erwähnt, gibt es auch dafür Lösungen.

Dass Sie diese nicht kennen, wundert mich nicht. Sie setzen auf extra mobile WebApps oder Microsites. Sie gehen von halbherzig hingehunzten Lösungen aus. Ja, dann ist RWD achtung: Welch persönliche Ziele der Autor damit auch immer verfolgt haben mag, der Seriösität und Glaubwürdigkeit von mobile-zeitgeist hat dieses Pamphlet mit Sicherheit nicht zum Vorteil gereicht. Nur weil Sie offensichtlich keinen Plan haben, brauchen Sie ja nicht gleich anderen so nahe treten.

Na dann ist mein Blog auch Schrott. Ich habe den Artikel nur überflogen, da mir das irgendwann zu blöd wurde. Zu den Stellen, die ich gelesen habe, ist mir aufgefallen: Es ist weiters auch fraglich, wie der Autor darauf kommt, dass bei responsiven Designs nicht serverseitig device-abhängige Ausprägungen der Inhalte ausgeliefert werden dürften.

Wozu es dafür aber so viel Text braucht, ist mir rätselhaft. Alleine die Intro-Grafik hätte einen Preis verdient ;-. Intressante Reaktionen auf den Artikel, durch die Agressivität entlarven sich die Autoren selbst. Man kann es auch schlicht verkürzen. Wow, so viel gebündelten Unsinn habe ich schon lange nicht mehr im Netz gelesen; abgesehen von Beiträgen des Postillons, wo dieser Artikel quasi nicht auffallen würde. Ich habe selten einen so unqualifizierten Schwachsinn gelesen.

Meine Vorkommentatoren haben ja schon einiges dazu gesagt, mir jedoch bleibt allerdings das Lachen im Halse stecken, wenn ich mir überlege, dass einer meiner Kunden nur einen Bruchteil davon glaubt. Ich bin auch kein Fan davon, jede Website auf Teufel-komm-raus responsive zu halten bzw. All die technischen Gegenargumente, die Sie hier aufrufen, sind entweder nur bei laienhaftem Umgang Less-kompilierung während der Laufzeit — Wer macht denn so etwas? Zumindest nach dem Launch. Ich stimme dem Autor bei seiner Leitthese zu.

Allerdings zeigt sich in den Kommentaren die Schwäche der deutschen Web Entwickler: Anstatt sich mit den Kernaussagen zu beschäftigen, was auch in ihrem Interesse wäre, nimmt man kleinere inhaltliche Fehler zum Anlass den ganzen Text in Frage zu stellen und den Autoren als inkompetent dar zu stellen.

Tja leider müssen wir das Internet mit der Generation Handy teilen. Auch Mobile Geräte sollten einige Desktop Standards erfüllen müssen. Würden man mit dem Mofa auf der Autobahn fahren hätte dies schnell ein Ende, aber für Mobile wird man von Google gezwungen seine Website auf Responsive einzuschränken. Unter dem Vorwand das man so ja den letzten Groschen aus dem Kunden quetschen kann. Oh je, Herr Voelcker ist nicht allein.

Übrigens, da Sie es schon mindestens zwei mal erwähnten: Ohne das jetzt weiter auszuführen, wenn Sie mögen, schauen Sie mal hier https: Dem kann ich nur Zustimmen. RWD in Newsletter ist die Hölle und möchte ich niemals wieder umsetzen müssen.

Bei der Fülle an E-Mail-Clients mit höchst unterschiedlichen Render-Engines funktionieren media-queries nur bedingt und man muss wieder auf schönes Table-Layout setzen. Jemand zuhause, Herr taner? Was ist denn bitte die Leitthese oder die Kernaussage?

Gut, vielleicht wollte er uns alle nur etwas provozieren? Das ist ihm gelungen, nur erwarte ich dann auch eine qualifizierte Auflösung in der Folge. Kollegen gemessen, wenn es von Kundenseite tönt, dass RWD doch nur aufgeblasene Buzzwords zur Vergütungserschleichung seien und zwei Wochen später die schlechte Sichtbarkeit der Website auf dem eigenen iPhone moniert werden.

Manchmal steckt die Auflösung im Text bereits drin, allerdings sollte man mit einer gewissen Nüchternheit an das Lesen ran gehen, um sie zu entdecken und nicht in den allgemeinen Tenor einstimmen. Für diejenigen, die das Thema etwas emotionaler aufnehmen hat Marc ja in http: Auch dass er an der Kompetenz von Nielsen zweifelt, gefällt mir.

Auch wenn die meisten Kommentatoren anderer Meinung sind: Man muss schon etwas Ahnung haben, um so schlecht schreiben zu können: Ich freue mich, dass es in Deutschland so gute Responsive Entwickler und Designer gibt, dass sie meiner Argumentation nicht folgen. Allerdings kann ich Dein verallgemeinertes Lamentieren über solche Artikel wie diesen nicht nachvollziehen, denn es gibt im Netz kaum Artikel, die schlecht über Responsive Webdesign schreiben.

Genau den Eindruck zweitletzter Absatz Deiner Antwort hatte ich auch, dass Du einfach nur ausgleichsweise einen negativen Artikel schreiben wolltest — weil Du Dich offensichtlich nicht ansatzweise ausreichend mit dem Thema beschäftigt hast oder beschäftigen konntest. Hi Patrick, wieso habe ich jetzt das Gefühl, dass Du nun versuchst deine inhaltlichen Fehler zu verdecken, indem Du uns nun deinen Artikel als Glosse oder Satire oder wasauchimmer verkaufen möchtest?

Die Art und Weise, wie Du dieses Thema angehst ärgert mich und da stehe ich wohl nicht alleine da. Denn Fakt ist, auch mit einer strukturierten Arbeitsweise z. Logisch, mehr Code, mehr Endgeräte, mehr Fehlerquellen. Dies und andere kleine Tatsachen wären interessant zu beleuchten, wenn es Dir darauf ankommt unbedingt etwas negatives zu RWD zu schreiben.

Stattdessen versuchst Du dich an einer populistischen Herangehensweise, die dich weder journalistisch noch in Fachkreisen beliebt machen wird. Und warum sollte man an das Thema eigentlich negativ herangehen? Beifall bei deinem Artikel werden nur wieder die Entwickler klatschen, die vor der eigenen Weiterentwicklung Muffe haben und nun sagen: Siehste, habe ich mir es doch gedacht, alles nicht so wichtig.

Und nein, es sind nicht dilettantische RWD-Sites, die das Thema in den Dreck ziehen denn der User bekommt dies in den wenigsten Fällen mit , sondern Artikel, wie deiner! Kleinere Mängel im text werden genommen um ihn komplett in Frage zu stellen. Lieber Herr Voelcker, schwere Geschütze die Sie da auffahren. Aber leider überraschend inkompetent.

Was glauben Sie denn wozu ein CMS dient? Das macht die Diskussion dann ein wenig glaubwürdiger und kompetenter. Denn eigentlich kann man über RWD pro und contra diskutieren.

Aber das ist ein weites Feld und alle Fragen sind auch nicht wirklich klar zu beantworten. Zum Beispiel die Frage nach dem Kontext: Will der User mit Smartphone möglichst schnell und effizient eine bestimmte Info abrufen? Oder will er einfach nur Content konsumieren? Nach welchen Kriterien soll das denn entschieden werden? Wer entscheidet denn, welche Inhalte für den User wichtig sind und welche nicht?

Woher will ich wissen, ob ein mobiler User nicht gerade im Zug sitzt und sich die Zeit vertreiben will und meinen Content konsumieren will? Oder will er vieleicht lieber doch eine abgespeckte Variante weil er gerade nur auf der Suche nach einer bestimmten Information ist? Und wieso soll der User am Desktop nicht auch gerade nach einer bestimmten Info suchen?

Wieso ist es dann legitim ihm die volle Seite zu zeigen? Und wieso hat scrollen einen Nachteil? Ein Smartphone ist ein Smartphone. Es hat nun mal einen kleinen Screen. Da kann ich aben nicht viel dran ändern. Das würde dann auch das Scrollen bis zum nächsten Artikel verkürzen.

Es tut mir leid, wenn das beim Lesen nicht ganz klar heraus gekommen ist. Und natürlich wird es immer wieder Anwendungsgebiete geben, wo man darüber entscheiden muss, ob eine dedizierte mobile Seite mehr Sinn machen würde.

Und die provoaktent Überschrift macht dann nur Sinn, wenn man auch ein paar stichhaltige Argumente hat…. Und auch ich stelle mir die Frage: Variablen, Funktionen, etc… Wie Sie auf die Idee kommen, dass diese Prozessoren zusätzlichen Code generieren der geladen werden muss ist mir absolut schleierhaft! Wer Less mit less. Aber so kann man sich auch seine Reputation mit Lichtgeschwindigkeit in den Lokus kicken. Mir solls egal sein wieder mal was zu lachen gehabt.

Wo scrollt mensch denn, wenn er ein mobiles Endgerät benutzt? Ich wische dabei, scrollen habe ich so meine Probleme auf dem iPad oder Smartphone: Die Studie von Nielsen erschien Ende , bezieht aber uraltes Material mit ein und daher hat das Userverhalten Herrn Nielsen locker links überholt.

Da war er einfach zu langsam. Und wieso wird sie zitiert, wenn sie keine responsive Seiten im Test hatte, oder denn doch oder nicht. Responsive bedeutet nicht, dass Inhalte nicht angezeigt werden. Das mag ein Irrtum der Anfangstage gewesen sein. Aber Hr Nielsen hinkt ja auch bereits einige Zeit seiner Zeit hinten her. Bedauerlich, aber wahr und nachweisbar. Bitte nehmen Sie Diesen Artikel so schnell wie möglich wieder aus dem Netz. Oder wollen Sie sich wirklich Blamieren? So einen schlecht recherchierten Artikel habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

Bester Postillion Artikel seit langem — vor allem … Moment, das ist gar keine Satire? Endlich einer, der sich traut, diesen ganzen Browser-Weichen-Quatsch auch als solchen zu bezeichnen. Wundert mich kein bisschen, dass in den Kommentaren die Web-Bastler laut aufheulen.

Ich persönlich würde sogar noch weiter gehen: Da sind wir völlig einer Meinung. Vermutlich wissen Sie nicht, dass RWD genau das nicht macht. Vermutlich wissen Sie auch nicht, dass diese so geliebten mobilen Extravarianten genau darauf angewiesen sind. Ein hochinteressanter Artikel, zu dessen Qualität in den vorherigen Kommentaren bereits alles gesagt ist. Ich werde hier sicherlich nicht wieder wiederkehren. Ich möchte gerne völlig ohne jedes Vorurteil einige Frage an den Autor stellen: Wie viele Websites hast du bereits selbst Entwickelt?

Mit entwickelt meine ich Code geschrieben, nicht nur Konzeptarbeit oder Kundenberatung. Da steckt im Gegensatz zu less. Dafür entschuldige ich mich gerne. Aber das war ja in meinem Artikel ja glücklicherweise auch nur ein kleiner Aspekt von 2! Responsive Webdesign ist für Mobile nicht ideal. Zwar allemal besser als gar keine Anpassung, aber bei weitem nicht so gut wie eine extra mobile Webseite. Sowohl was Performance als auch Usablility angeht.

Ich finde allerdings, dass seine angeführten Punkte durchaus ernst genommen werden sollten. Denn wer von den hier kritisierenden Experten kümmert sich bitte bei seinem Responsive Design um den Cloze-Test für bessere Texte? Widerlegt hat seine Thesen bislang noch niemand. Wenn Responsive Design aber gut gemacht ist, dann steckt soviel Aufwand und Arbeit dahinter, dass diese auch in eine schlanke, mobile Webseite bei gleichbleibendem Inhalt!

Responsive Web mag also in wohlhabenden Ländern, in denen man verschwenderisch mit Bandbreite umgehen kann, funktionieren.

Global gilt diese Regel aber leider noch eine ganze Weile nicht. Aber das fällt bei dem restlichen Artikel auch nicht weiter auf. Pack alles in 1 CSS-File! Wenn sie dir nicht gefallen, kannst du deine Seiten auch hacken wie anno Die Seite soll auf einem Featurephone genauso aussehen wie auf einem Nexus 4?

Denk nochmal über deine Thesen nach bitte. Das erscheint mir alles a unausgegoren b möglichst polemisch, um Aufmerksamkeit zu heischen. Ich ziehe den Hut. Hier hätte man wohl besser vorher ein wenig recherchiert. Dann wurde es mir zu blöd. Was für ein unterirdisch-schlechter Beitrag, Patrick!

Du scheinst echt keine Ahnung vom aktuellen Stand der Technik zu haben. Was für ein schlechter Artikel! Meine Empfehlung an Sie, Herr Voelcker: Ganz einfach kein RWD mehr machen, dann wird schon alles wieder gut. Aber bitte nicht so laut darüber schreiben. Es tut gut, dass auch das mal gesagt wird.

Das führt zu Startseiten mit 2mb Datenvolumen und über Requests — was für mobile total unbrauchbar ist. Diese Aussage bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass es nicht gute Beispiele gibt. Davon gibt es mittlerweile tonnenweise. Deswegen sind ja Websites per se nicht schlecht.

Jeder, der sich je ernsthaft und tiefgreifend mit moderner, mobiler Front-End-Entwicklung auseinandergesetzt hat dürfte peinlich berührt sein, angesichts dieses Bullshit-Artikels….